Neue Veröffentlichungen

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 210, Juli/4 2026

Das Imperium hat eine Adresse

Was kostet die KI, und wer bezahlt? Über Rechenzentren, kenianische Nachtschichten und ein geräumtes Camp bei Schaffhausen.

Daniel Ryser

Wir reden über künstliche Intelligenz, als wäre sie ein Gespenst. Hat der Minister seine Rede von der Maschine schreiben lassen? Der Chefredaktor seinen Leitartikel? Die Studentin ihre Arbeit? Es sind Fragen eines Feuilletons, das die Geister befragt und die Fabrik übersieht. Denn die KI ist kein Gespenst. Sie hat eine Adresse: Beringen, Kanton Schaffhausen, zum Beispiel. Dort entsteht ein Rechenzentrum, gegen das in den vergangenen Tagen protestiert wurde.

Die Protestierenden nennen solche Anlagen ‹Brandbeschleuniger für die Klimakrise›. Ihr Camp hiess ‹KI kurzschliessen›, auch wenn die Protestierenden dann natürlich gar nicht gezündelt haben, sondern gesund gekocht, wie Fotos im Chat der Gruppe zeigen. Geräumt wurden sie trotzdem. Man muss ihnen überhaupt nicht in allem Politischen folgen, um zu sehen, dass sie eine ziemlich zentrale Frage gestellt haben. …

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 209, Juli/3 2026

Corona: «Seriöse Wissenschaftler waren völlig unterlegen.»

In den Medien kamen ‹Influencer-Wissenschaftler› mit schwachem Leistungsausweis, sagt John Ioannidis – und nennt auch seine Fehler.

Martina Frei

Red. – Das folgende Interview wurde per E-Mail geführt.

Infosperber: Der Titel Ihres bekanntesten Fachartikels lautet ‹Why Most Published Research Findings Are false›, warum die meisten veröffentlichten Forschungsergebnisse falsch sind. Gilt das auch für die Studien, die während der Pandemie veröffentlicht wurden?

John P.A. Ioannidis: Zu Covid-19 wurden letztlich eine Million Artikel veröffentlicht. Nur sehr wenige davon waren wirklich starke, nützliche Beiträge.

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 208, Juli/2 2026

Die USA bereiten eine Terroristenarmee vor, um ihren schmutzigen Krieg gegen China auszuweiten

Brian Berletic via New Eastern Outlook, Juli 1, 2026

Die US-Medien haben in den letzten Jahren darauf gesetzt, uigurische chinesische Extremisten, die sich mittlerweile in Syrien aufhalten, zu rehabilitieren, indem sie sie als ‹Freiheitskämpfer› darstellen, deren oberstes Ziel es ist, Gebiete im Westen Chinas zu ‹befreien› (abzuspalten), und die sich darauf vorbereiten, China quer durch Eurasien zu bekämpfen – was den ohnehin schon andauernden schmutzigen Krieg weiter verschärft, den die USA im 20. und 21. Jahrhundert gegen China führen.

Ein bekanntes Muster Vom Kalten Krieg bis heute haben die Vereinigten Staaten aktiv die schlimmsten Terrororganisationen der Welt geschaffen und eingesetzt, um ihre geopolitischen Ziele weltweit voranzutreiben. Dazu gehören die Gründung und der Einsatz von Al-Qaida* (über lokale Ableger der Muslimbruderschaft) in den 1970er und 1980er Jahren in Syrien sowie deren Entsendung nach Afghanistan, um dort gegen die Sowjetunion zu kämpfen, bis zu deren Rückzug im Jahr 1989.

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 207, Juli/1 2026

Francisco De Nadal Dirceu on the Consequences of Overpopulation

Dirceu Francisco De Nadal über die Folgen der Überbevölkerung

Die Überbevölkerung führt zu einer Zunahme menschlicher Aktivitäten, was wiederum die Durchschnittstemperatur der Erde erhöht (aufgrund von CO₂). Dieser vom Menschen verursachte Temperaturanstieg begann mit dem Beginn der industriellen Revolution (eine Tatsache, die durch verschiedene Studien belegt wird).

Mit dem Anstieg der durchschnittlichen Temperatur der Erde schmilzt das permanente Eis an den Polen und in den Höhenlagen der Kontinente, wodurch Wasser ins Meer fliesst. Dies führt dazu, dass sich mehr Wasser über Ozeane und Kontinente bewegt, die Verdunstung zunimmt und es zu stärkeren Niederschlägen kommt. Diese Veränderungen beeinflussen die Bewegungen der Erdkruste, indem sie durch die zusätzliche Masse des sich bewegenden Wassers auf den Erdmantel einwirken. Infolgedessen werden Zonen mit Schwachstellen in der Erdkruste – wie beispielsweise tektonische Plattengrenzen – instabiler und anfälliger für Verschiebungen.

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 933. Kontakt

Billy Hallo, da wartest du ja schon, lieber Freund. Grüss dich, und sei willkommen in meinem Bau.

Quetzal Sei auch gegrüsst, Eduard, lieber Freund.

Billy Ja, ebenfalls nochmals. Wenn es dir recht ist, dann will ich unsere Unterhaltung sogleich mit einer Frage beginnen?

Quetzal Das macht keine Umstände.

Billy Gut, dann folgendes: Nun wurde ich wieder einmal danach gefragt, was sich damals in alter Zeit bei oder in Sodom und Gomorrha wirklich zugetragen hat. Du hast mir, es war noch im letzten Jahrhundert, einiges beantwortet, jedoch gesagt, worüber nicht mehr zu sagen sei. Später sagtest du einmal, dass ihr einer weiteren Antwort habhaft geworden seid, die sich auf den Untergang oder die Vernichtung von Sodom und Gomorrha beziehe. Die Informationen hättet ihr in alten Aufzeichnungen ergründen können, die ihr bei den Gizeh-Heinis gefunden habt, deren ihr Plejaren euch ja habhaft gemacht habt und die zurück ins ANKAR-Universum ‹verfrachtet› und isoliert wurden. Bei diesen Schriften, so erwähntest du, seien auch aus dem ehemaligen Mesopotamien...

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 932. Kontakt

Billy Enjana, das ist aber eine Überraschung, doch sei willkommen und gegrüsst. Schön, dass du dich auch einmal alleine bei mir sehen lässt.

Enjana Sei auch gegrüsst, und es freut mich, dich wohlauf zu sehen. Leider kann ich nur kurze Zeit herkommen, denn ich habe noch meiner Pflicht nachzugehen, die mich während den nächsten 4 Stunden in Anspruch nehmen wird. Doch du kannst noch Quetzal erwarten, denn er sagte, dass er noch einiges mit dir besprechen will bezüglich … Er wird aber erst danach zu dir kommen, wenn ich weggegangen bin und ihn rufe. Meinerseits habe ich … ausserdem will ich dir sagen, dass ich mich nunmehr damit beschäftige, für uns und unsere Föderation die Annalen von Sfath aufzubereiten, wobei die Aufzeichnungen deinen Werdegang von der ersten Kontaktaufnahme mit dir aufzeigen, wie auch alles gesamthaft dessen, was sich zugetragen und er dich gelehrt hat...

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 931. Kontakt

Quetzal Da bin ich überrascht, dass du schon in deinen Arbeitsraum kommst, denn ich habe dich ja nicht gerufen. Meinerseits habe ich mich mit diesem Buch hier beschäftigt und wollte dich erst rufen, wenn ich …

Billy … lass dich nicht. stören, du kannst ja trotzdem weiterlesen – auch wenn ich hier bin. Salome, lass dich einfach nicht stören.

Quetzal Natürlich – sei auch gegrüsst, Eduard, mein Freund. Nein, mit dem Inhalt des Buchs kann ich mich ein andermal wieder beschäftigen, denn es hat ja nicht unbedingt jetzt zu sein, denn wichtiger ist wohl, dass ich dir deinen Artikel diktiere, den Florena aus meines Grossvaters Aufzeichnungen herausgesucht hat. Ihr habt ja darüber gesprochen, und sie hat dir zugesagt, dass sie ihn heraussuchen wird. Dass sie nun jedoch herkommen kann, um diesen selbst in deinem Computer niederzuschreiben, das ist leider momentan nicht möglich, denn sie wurde abberufen, … Das Ganze wird wohl etwa 3 Wochen in Anspruch nehmen, folglich sie für diese Zeit abwesend sein wird. Doch du sollst nicht warten müssen, folglich ich dir deinen Artikel diktieren werde.

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Friedensmeditation

Meditationszeiten: Winterzeit
18.30 & 20.00 Uhr MEZ

Meditationszeiten: Sommerzeit
19.30 & 21.00 Uhr MEZ

Im Frühjahr 1984 begannen die FIGU-Mitglieder in der Schweiz mit der sogenannten FRIEDENSMEDITATION. Von unseren ausserirdischen Freunden, den Plejaren organisiert, sollte diese Friedensmeditation (FM) Bezüglich der Zukunft der Erdenmenschheit eine Wende zum Besseren herbeiführen.... Weitere Informationen