
FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 187, Februar/1 2026
Donald Trump und die Zerstörung der Welt
Philip Giraldi
Meinungsumfragen zufolge ist die amerikanische Öffentlichkeit zunehmend desillusioniert vom bizarren Verhalten von Präsident Donald J. Trump und seinem lächerlichen Gefolge, das ihn umgibt und anfeuert. Letzte Woche fand ein Treffen zwischen Trump und dem dänischen Aussenminister sowie seinem Amtskollegen aus dem grönländischen Parlament statt. Das Treffen brachte keine Lösung für Trumps ‹inakzeptable› Forderung, die USA müssten Grönland besitzen und es notfalls ‹kaufen›, um ihre nationale Sicherheit vor einer möglichen Invasion durch russische und chinesische Schiffe zu gewährleisten, die – laut Trump fälschlicherweise – bereits die arktischen Gewässer im Norden unsicher machen. Um seine Position zu untermauern, kündigte Trump nun an, er erwäge, alle Länder, die seiner Grönland-Frage nicht zustimmen, mit
Zöllen zu belegen. Dies käme einem internationalen Selbstmord Washingtons gleich...

Plejadisch-plejarischer Kontaktberichte, 924. Kontakt
Billy Hallo Enjana, sei gegrüsst. Du hast mir ‹gefunkt›, dass du zu Ende gekommen bist mit dem Abschreiben des von Ptaah damals gespeicherten Artikels von Guido.
Enjana Sei auch gegrüsst, und tatsächlich bin ich letzte Nacht endlich damit fertig geworden, wobei auch Florena dabei war und ich sie eingewiesen und ihr erklärt habe, wie alles funktioniert, damit sie bezüglich allem instruiert ist. Meinerseits, das habe ich dir ja schon erklärt, kann ich diese Arbeit nicht wieder tun, denn was sich alles bösartig seit Anfang bis zuletzt durch die sich schadvoll verbreitenden und einmischenden religiösen Energien ergeben hat, die all die Zeit auch auf mich wirkten und mich bei der Arbeit immer mehr beeinträchtigen, kann ich wirklich nicht mehr ertragen, sonst verliere ich die Kontrolle über meine Sinne. Mir ist tatsächlich sehr rätselhaft, wie du alles bewältigen kannst und dennoch bei Verstand und Vernunft bleibst – wie ist dir das möglich?

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 186, Januar/5 2026
Der Mann der König sein will
Eric Margolis
Trump hat ein ernstes Problem. Er will der ‹Stupor Mundi›, also der Herrscher der Welt, sein, doch ihm gehen die Eroberungsziele aus. Alexander der Grosse stiess auf ein ähnliches Problem, als seine Vorhut das heutige Afghanistan erreichte: «Oh Zeus! Nicht schon wieder eine verdammte Wüste! Hört die denn nie auf?» Trump hat die US-Präsidentschaft trotz Skandalen und Amtsenthebungsverfahren zweimal gewonnen. Nun spricht er von einer illegalen dritten Amtszeit, die von seinen Heerscharen von Anwälten und zwielichtigen politischen Beratern eingefädelt werden soll. Er hat gerade die Regierung Maduro in Venezuela gestürzt, die lange im Visier der US-Intrigen stand. Damit gelang Trump ein äusserst kompetenter Putsch und eine Militäroperation, die das Maduro-Regime chirurgisch enthauptete.
Der viel geschmähte und verhöhnte Kriegsminister Pete Hegseth, ehemals Fox News, verdient Anerkennung...

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 185, Januar/4 2026
Demokratie bekommt der Mensch nicht geschenkt
Die Menschen der irdischen Völker sind zutiefst religiös und obrigkeitshörig geprägt und erwarten Führung, Erlösung und Rettung von aussen resp. von Lichtgestalten, die es weder in der Politik, noch in den Religionen, im Militär, der Wirtschaft, dem Klerus etc. geben kann. Sie sollten endlich begreifen, dass ihnen wahre Demokratie nicht in den Schoss gelegt wird, sondern sie dafür selbst initiativ und gestaltend sowie bewusst verantwortungsvoll handeln müssen. Wahre Demokratie bedingt ein waches, klares, neutrales und logisches Denken nach schöpferisch-natürlichen Richtlinien.....

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 184, Januar/3 2026
Drogen als Vorwand, Öl als Ziel:
Washingtons Venezuela-Narrativ zerfällt vor unseren Augen
«Oft liest man, dass Venezuela nichts mit Drogen zu tun habe, weil der Grossteil des Fentanyls von woanders stamme.» Dazu möchte ich Folgendes sagen: Erstens ist Fentanyl nicht die einzige Droge auf der Welt und zweitens kommt immer noch Fentanyl aus Venezuela (oder kam zumindest bisher). Zweitens ist Kokain, die wichtigste Droge aus Venezuela, eine Einnahmequelle für alle lateinamerikanischen Kartelle. Würde man die Einnahmen aus dem Kokainhandel unterbinden (oder auch nur reduzieren), würde man die Kartelle insgesamt erheblich schwächen. Ausserdem ist Kokain selbst auch schädlich!
Drittens kommen grosse Mengen Fentanyl aus Mexiko. Das ist ein Schwerpunkt unserer Politik gegenüber....




