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Die Friedensmeditation

Text von Christian Frehner, Schweiz. Aktualiserte Version vom Februar 2026)

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Einleitung

Im Frühjahr 1984 begannen die FIGU-Mitglieder in der Schweiz mit der sogenannten FRIEDENSMEDITATION. Von unseren ausserirdischen Freunden, den Plejaren organisiert, sollte diese Friedensmeditation (FM) bezüglich der Zukunft der Erdenmenschheit eine Wende zum Besseren herbeiführen. Funktionieren sollte dies, indem durch das Aussenden kraftvoller und logischer Impulse ein Gegenpol zu jenem negativen ‹Kraftfeld› aufgebaut wird, das die Erde wie eine Glocke umhüllt und die Menschen sowie die ganze Natur beeinflusst. Dieses negative Kraftfeld wurde (resp. wird) über Jahrhunderte hinweg durch ein religiös-sektiererisches, extremistisches und ausgeartetes Denken der Menschen aufgebaut. – Die Idee war also, mittels Hilfe von mehr als 3,5 Milliarden Menschen der Plejarischen Föderation via einer hoch über dem Semjase-Silver-Star-Center (SSSC) schwebenden Telemeterscheibe und mittels anderer Einrichtungen kraftvolle ‹Gegenimpulse› auf der Erde auszusenden – mit offensichtlichem Erfolg, wie sich herausgestellt hat. Diesbezüglich sollen die 4 weiter unten aufgeführten Auszüge aus Kontaktgesprächen mit Ptaah resp. Semjase Begründungen und Hintergrundinformation liefern.

Da die Erdenmenschheit in erster Linie für den eigenen Zustand sowie auch für jenen des Planeten im Guten wie auch im Schlechten selbst verantwortlich ist und demgemäss auch für eine Heilung, ergeht hiermit der Aufruf an alle vernunftbegabten und verantwortungsbewussten Menschen, sich an der FM der FIGU zu beteiligen. Je mehr Menschen sich mit engagieren, desto grösser und machtvoller wird die positiv-neutrale Kraft! – Auch wenn wir keine Angstmache betreiben wollen: Die Gefahr eines 4. Weltenbrandes und anderer schlimmer Geschehnisse ist noch lange nicht gebannt! Noch für lange Zeit bedarf es daher weiterer grosser Anstrengungen in vielerlei Hinsicht, bis dereinst in ferner Zukunft die Erdenmenschheit als Gesamtheit in friedlicheren Bahnen denkt und handelt – hoffentlich.

Was die Mitbeteiligung der Plejaren an der FM betrifft, so wurde diese noch im vergangenen Jahrhundert eingestellt, was zur folgenden Mitteilung vom 7. Februar 2026 geführt hat:

«Anlässlich eines Videos von Michael Voigtländer (Dezember 2025), in dem Billy erklärt, dass die Plejaren sich seit Jahren nicht mehr an der Friedensmeditation beteiligen, wurden von verschiedenen Seiten Fragen laut, ob die Friedensmeditation in den FIGU-Gruppen auch weiterhin noch durchgeführt werden soll und ob diese überhaupt noch nutzvoll sei.

Hierzu ist zu sagen, dass die Kerngruppe die Friedensmeditation zu den bisher gegebenen Zeiten weiterhin zuverlässig durchführt, und zwar aus folgendem Grund:

Die Erreichung eines dauerhaften und echten Friedens auf unserer Erde ist grundsätzlich allein die Aufgabe und die Angelegenheit der Erdenmenschen selbst. Zwar haben die Plejaren diese Meditation ins Leben gerufen und sich anfänglich auch daran beteiligt, um uns zu unterstützen und einen positiven Grundstein zu legen, jedoch nicht um für uns «die Arbeit zu machen» und uns dadurch unserer Initiative und Verantwortung zu entheben. Auf Grund dessen, dass die Erfolge der Friedensmeditation anfänglich zwar gegeben, jedoch nicht in dem Mass nachhaltig waren, wie sich die Plejaren erhofft hatten, zogen sie sich davon zurück. Folglich liegt es seit längerem allein in unserer Verantwortung, die Friedensmeditation weiterhin konsequent durchzuführen, mit dem Ziel, deren neutrale Schwingungen und Energien dem negativen Energieblock, der die Erde umgibt, als positiven – wenn auch noch schwachen – Gegenpol entgegenzustellen. Es ist wichtig, die Friedensmeditation aufrecht zu erhalten und zu versuchen, für diese mehr Teilnehmer zu gewinnen, weil durch den Auf- und Ausbau eines positiven Friedensblocks zwar keine grundlegend schnellere Änderungen zu erzielen sind, aber zumindest langfristig gewisse Folgen etwas gemildert werden können, auch wenn es vorderhand scheinbar nur wenig ist.»

Da jede Wende zum Besseren (oder Schlechteren) stets nur von den Entscheidungen und Anstrengungen einzelner Menschen erarbeitet wird, muss es das Leitmotiv vernünftig denkender Individuen sein, nicht die Hände in den Schoss zu legen und sich nicht wie Schafe vom Herdentrieb der Masse vor sich her treiben zu lassen, sondern das eigene Schicksal selbst zu gestalten und zu leiten.

Wer nach dem dummen und menschenfeindlichen Spruch «Nach mir die Sintflut» lebt, anstatt nach der Leitlinie «Leben und leben helfen», dem sei der Hinweis mit auf den Weg gegeben, dass der Mensch zwar nur einmal lebt und existiert, aber seine Schöpfungsenergie und Schöpfungslebensenergie überdauert und immer wieder neue Menschen mit einem Bewusstsein als neue Persönlichkeit belebt. Dies bedeutet, dass ‹unsere Folgepersönlichkeiten› dereinst genau jene Welt vorfinden, die als frühere Persönlichkeiten ‹indirekt mitgestaltet› wurde – ganz gleich ob aktiv oder passiv, destruktiv oder konstruktiv.

Die Friedensmeditation in der Praxis

Wer kann mitmachen?

Mitmachen kann jeder Mensch, der über ein klares materielles Bewusstsein verfügt (keine Drogen; kein Alkohol; keine schwerwiegende psychische Krankheit, die das Bewusstsein beeinträchtigt).

Sehr wichtig ist, dass eine absolute Freiwilligkeit herrscht bezüglich des Mitmachens bei der FM. Diese darf also nicht verordnet werden, so z.B. einem Kind.

Ab welchem Alter kann jemand mitmachen?

Sobald ein Kind verstandesmässig fähig ist, die Belange zu verstehen und zu erfassen (wie gesagt aber nur dann, wenn eine Freiwilligkeit und Eigeninitiative gegeben ist).

Wann findet die Friedensmeditation statt?

Die FM dauert jeweils 20 Minuten und wird am 1. (massgebend ist der erste Samstag) und 3. Wochenende des Monats durchgeführt, und zwar an Samstagen um 18.30 und 20.00 Uhr MEZ resp. 19.30 und 21.00 Uhr MESZ (Sommerzeit) und an Sonntagen um 20.00 Uhr MEZ (Normalzeit) resp. 21.00 Uhr MESZ (Sommerzeit).

In Ländern, die einen Wechsel zwischen Normal- und Sommerzeit anwenden, ist bezüglich der FM eine zeitliche Anpassung erforderlich. Die lokale Zeit können mit den konstanten GMT/UTC-Zeiten synchronisiert werden. Für FIGU-Gruppen in anderen Zeitzonen können auf Antrag zeitliche Verschiebungen vereinbart werden.

Wie meditiere ich?

Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor der Durchführung jeglicher Form von Meditationen das Buch ‹Einführung in die Meditation› zu lesen (dies ist aber nicht zwingend erforderlich).

Der Meditationsvorgang als solcher besteht darin, dass man während der ganzen 20 Minuten immer wieder den Meditationssatz leise vor sich hin flüstert oder spricht – oder sich eine korrekt gesprochene Audioaufnahme der FM anhört und den Satz in Gedanken repetiert – und dabei keine Fremdgedanken hegt. Dies heisst, dass keinen anderen und also meditationsfremden Gedanken nachgehangen werden soll, dass man sich also nur auf den Satz ‹Salome gam nan ...› konzentriert. Ertappt man sich dabei, dass anderen Gedanken nachgehangen wird usw., dann wende man sich einfach wieder dem Meditationsspruch zu.

Sehr wichtig für das Funktionieren der FM ist es auch, dass der Spruch richtig ausgesprochen wird, dass also nicht die falschen Silben betont werden. Diesbezüglich kann ein Beispiel von der FIGU-SSSC-Webseite heruntergeladen werden, bzw. steht auf FIGUVIDEO (YouTube) ein englischsprachiger Film zur Verfügung (Stichwort «Pronunciation»).

Der Satz wird auf diese Art gesprochen: «Saalome gam naan ben uurda, gan njjber asaala hesporoona!» Die Doppelvokale werden gedehnt ausgesprochen, abgesehen vom Doppelvokal ‹uu›, der kurz betont wird.

Wie funktioniert die Friedensmeditation?

Der Meditationsspruch ist in lyranischer Sprache verfasst, einer Sprache also, die vor 13'500 und vor 389'000 Jahren von den alten Lyra-Wega-Abkömmlingen gesprochen wurde, als diese eine Zeitlang auf der Erde lebten. Durch das gemeinsame Aussprechen (und Denken!) dieses Spruches werden in den Speicherbänken, die die Erde umhüllen und in denen sämtliche Gedankenimpulse usw. aller Menschen gespeichert sind, die jemals auf der Erde gelebt haben, leben und noch leben werden, gewisse Impulse freigesetzt, die einerseits in den einzelnen Meditierenden wiederum unbewusste Impulse freisetzen, und die andererseits negative Kraftfelder überlagern und zunehmend neutralisieren.

Durch die spezielle Sitz- und Handstellung entsteht ein Energiekreislauf, der dann mittels Meditationspyramide mit den Energien aller andern zur gleichen Zeit Meditierenden in Verbindung tritt.

Sitzhaltung, Hilfsmittel und Umgebung

Die FM wird vorzugsweise in kleinen oder grösseren Gruppen durchgeführt. Man kann sie aber auch allein absolvieren.

Damit Menschen, welche die FM ausserhalb des SSSC durchführen, die gewünschte Wirkung erzielen, ist die Benutzung einer speziellen Kleinpyramide empfohlen.

Bei korrekter Verwendung der Kleinpyramiden – u.a. angepasst an die Gruppengrösse – erfolgt eine schwingungsmässige Verbindung zwischen den Meditierenden und einem speziellen ‹Kraftblock› der Zentrumspyramide im SSSC. Durch die eintreffenden Impulse der Meditierenden wird dieser ‹Kraftblock› stetig kraftvoller, d.h. energiereicher. Als direkte Folge wird auch die Ausstrahlung einer Kraft verstärkt, die gegenüber dem durch religiös-sektiererischen Glaubenswahn gespeisten, ungeheuer starken ‹Glaubens-Energieblock› – der wie eine Art Smog-Glocke rund um die Erde das Denken der Menschen bösartig ‹vernebelt› und lähmt – eine neutralisierende, friedensfördernde Gegenwirkung erzeugt. In einer Analogie kann die Wirkung des ‹Kraftblocks› verglichen werden mit jener der Schwerkraft, die, von uns Menschen in der Regel unbemerkt, unaufhörlich ihre Wirkung zeitigt.

Grundsätzlich kann die FM von jedem Menschen zu jeder Zeit und so lange wie es für richtig befunden wird durchgeführt werden. Wird ohne Pyramide meditiert, ist dies eine rein persönliche Angelegenheit, zum eigenen evolutiven Nutzen und ohne nennenswerten Einfluss auf das Weltgeschehen. Wird jedoch die Pyramide verwendet, werden die Impulse während den offiziellen Zeiten direkt im SSSC gespeichert. Wird ausserhalb der offiziellen Zeiten mit einer Pyramide meditiert, werden die Impulse zwischengespeichert und später synchronisiert ausgestrahlt (auf die Erde).

(Bedingt durch die lokalen Gegebenheiten und aufgrund der verschiedenen Zeitzonen bestimmen die FIGU-Landes- und -Studiengruppen [und je nachdem auch die ‹Interessengruppen für FIGU-Missionswissen›] sowohl den für sie geeigneten Tag wie auch den Beginn ihrer offiziellen monatlichen Generalversammlung. Bei gleicher Gelegenheit werden auch die fixen Zeiten für die FM und weitere reguläre Meditationen festgelegt. Diese Daten sind danach verbindlich.)

Beim Meditieren in einer Gruppe (= zwei oder mehr Menschen) wird empfohlen, dass jemand das Kommando für den Beginn und das Ende der FM gibt.

Meditationspyramiden können selbst produziert oder von verschiedenen Anbietern gekauft werden, z.B. bei der FIGU-Landesgruppe Canada oder bei Billy Books Hongkong.

Zur Sitzstellung:

Die Meditationspyramide wird entweder auf einen Tisch gestellt (wenn man am Tisch sitzend meditiert) oder leicht erhöht auf einen Schemel auf dem Fussboden (das obere Ende der Antenne sollte sich in etwa auf Stirnhöhe befinden). Bei verschieden grossen Meditationsteilnehmern wird eine mittlere Höhe bestimmt.

Mittels eines Kompasses wird die Pyramide genau nach Norden ausgerichtet (Pyramidendiagonale), d.h., die einzelnen Ecken zeigen in die vier Himmelsrichtungen.

  1. Die Meditierenden sitzen entweder auf normalen Stühlen (keine Polstersessel oder ähnliches) um einen Tisch oder im Lotos-/Türken-/Schneidersitz beziehungsweise Knie- oder Fersensitz auf dem Boden, wobei ein kleiner Schemel oder ein Kissen, Decken usw. als Polster benutzt werden dürfen. Wichtig ist einfach, dass Wirbelsäule und Kopf während der gesamten Meditation entspannt und aufrecht gehalten werden können.
  2. Der Mindestabstand zur Pyramide darf nicht unter 50 cm betragen, gemessen von der Brust bis zum Antennenstab.
  3. Die um einen Tisch Sitzenden reichen sich die Hände und sind somit in einem geschlossenen Kreis miteinander verbunden. Die nach oben offene Handfläche der linken Hand fasst die rechte Hand des linken Sitznachbarn, während die nach unten geöffnete Handfläche der rechten Hand die linke Hand des rechten Sitznachbarn ergreift.
  4. Bei einer Einzelmeditation am Tisch werden beide Arme vor sich hin gestreckt und die Fingerspitzen der auf dem Tisch liegenden und seitlich geöffneten Hände zur Pyramide hin gerichtet.
  5. Bei der Meditation auf dem Boden können die nach oben offenen Handflächen auf die Knie gelegt werden, wobei die nach oben gekrümmten Fingerspitzen gegen die Stirn des Meditierenden weisen. Als andere Variante können jedoch die Hände auch mit der Handfläche nach unten auf die eigenen Oberschenkel gelegt werden, wobei die Fingerspitzen beim Knie liegen.
  6. In einer weiteren Version für die am Boden Sitzenden (ab ca. 5–6 Personen) dient links der eigene Oberschenkel (oberhalb des Knies) und rechts der Oberschenkel des Nachbarn als Stütze für die Hände (Handstellung wie unter Punkt 3 beschrieben).
  7. Die Meditation resp. das Sprechen des lyranischen Satzes erfolgt mit geschlossenen Augen.
  8. Nach Ablauf der 20 Minuten, was durch ein abgedämpftes Signal eines Küchenweckers (Tipp: Tuch über Blumentopf) oder ähnliches angezeigt werden kann, soll noch ca. 1–2 Minuten mit geschlossenen Augen in unveränderter Position ‹geruht› werden, bis das ‹Ja› der dazu bestimmten Person erfolgt.
  9. Wichtig ist auch, dass sichergestellt wurde, dass man während der Meditation nicht gestört wird (keine Telephonanrufe, keine Besucher, kein laufender TV-Apparat, usw.)!

Ist die Friedensmeditation gefährlich?

Wenn man sich an die vorgegebenen Erklärungen und Anleitungen hält, ist die FM völlig ungefährlich und frei von Unannehmlichkeiten, evtl. abgesehen davon, dass bei ungeübten Personen auch mal die Beine einschlafen können, oder ähnliches.

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass die regelmässige Durchführung der FM auch einen persönlichen Nutzen bringt, denn eine Meditation in realistischer Form ist immer positiv und für einen ausgeglichenen Psychezustand förderlich. Und ein weiterer wertvoller Aspekt ist die gedankliche weltweite Verbindung mit gleichgesinnten Menschen, die sich bemühen, in der Realität zu leben und für die Mitmenschen sowie die Natur mit deren Fauna und Flora möglichst wenig belastend zu sein.

Was sagten unsere ausserirdischen Freunde zum Thema Friedensmeditation?

136. Kontaktgespräch vom Dienstag, 14. Oktober 1980, 23.41 h

Billy: Ich weiss, und so wird es wohl auch bleiben, denn die Menschen der Erde werden sich wohl kaum so schnell ändern und die Wahrheit akzeptieren, dass noch Änderungen herbeigeführt werden können, zum Besseren meine ich.

Semjase: Trotzdem aber soll einiges versucht werden, um kommende und unausweichlich scheinende Geschehen zum Positiven zu ändern, worüber du aber noch nicht sprechen darfst, weil dies den Erfolg in Frage stellen könnte. Wir planen gegen Ende des Jahres 1983 oder um den Frühlingsbeginn 1984 herum eine wirksame FM einzuführen, zu Gunsten der Erde und deren Menschen und Geschehen, wobei die Bevölkerung von Erra und viele Angehörige unserer Föderation daran beteiligt sein werden, und zwar in einer Gesamtzahl, die mehr als 3,5 Milliarden Menschen umfasst, wodurch eine sehr gewaltige Macht entsteht, durch die die Menschen auf der Erde und ihr Handeln und somit ihre Geschehen beeinflusst werden sollen. Dadurch soll die Gesinnung der Erdenmenschen zum Positiven geändert und der Frieden gefördert und politische Wirrnisse gelöst werden, was auch zum Erfolg dessen führen soll, dass Russland und viele andere Länder frei von Diktatur werden sollen. Dies so ausgearbeitet und angeordnet durch den ‹Hoher Rat›, der eine erlaubte Einmischung diesbezüglich in die irdischen Belange in Form einer bestimmten kosmischen Klausel gefunden hat. Im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Friedensbemühungen soll dann auch die unmenschliche Mauer fallen, die Deutschland in zwei unterschiedliche Staaten trennt und die wieder vereint werden sollen. Auch alle Gruppenglieder sollen bei dieser FM mithelfen, wobei die Kraft und Initiative von jedem einzelnen Gruppenglied massgebend ist, wie auch die Mithilfe weiterer Menschen auf der Erde, die sich euch freiwillig anschliessen werden. Diesbezüglich aber darfst du nur über die FM und deren Friedenszweck sprechen, jedoch nicht über die namentlich genannten Belange, die ich dir eben erklärte. Würdest du dich nicht an diese Anweisung halten und doch nicht schweigen, dann würden alle Bemühungen gefährdet, und die ab 1987 zu erwartenden Erfolge würden ausbleiben oder sich gar ins Negative wandeln.

Billy: Du hast Ideen. Natürlich sitze ich auf meinem Mund. – Doch – du denkst tatsächlich, dass die Diktaturen auf der Erde im nächsten Jahrzehnt ein Ende finden und dass auch die DDR-Mauer niedergerissen wird?

Semjase: Das ist so gut wie sicher, auch wenn noch immer ein grosses Wettrüsten drohend weitergehen wird, nebst vielen anderen furchtbaren Geschehen verschiedenster Art. Wenn wir die Friedensmeditationen fleissig und systematisch sowie regelmässig durchführen, dann kann der Erfolg nicht ausbleiben, so sich ab dem Jahre 1987 die Dinge zu wandeln beginnen, und zwar zum Positiven. Jedoch erst im Jahre 1988 werden die ersten greifbaren und massiven Erfolge erkennbar werden, die sich innerhalb kürzester Zeit so festigen, dass im Jahre 1989 die ersten grossen Umstürze beginnen, die aber erst 1990 einen vorläufigen Höhepunkt finden werden. Doch ich erkläre dir noch einmal, dass du vorderhand darüber öffentlich schweigen musst.

Billy: Das werde ich. Ich will doch die ganzen kommenden Bemühungen nicht gefährden.

Semjase: Die Zeit wird erweisen, inwieweit die Bemühungen Erfolg haben werden.

Billy: Langsam steigt in mir Hoffnung hoch – und ich werde so schnell wie möglich alles in die Schublade meines Vergessens legen, damit nichts gefährdet wird.

Semjase: Du darfst darüber reden, wenn sich die Ereignisse abzuzeichnen beginnen.

Billy: Bis dahin habe ich alles vergessen. – Dann darf man ja bald wirklich erwarten, dass sich noch einige Lichtblicke im Bezug auf eine weltweite Besserung der Freiheit und des Friedens ergeben, wenn nur erst das Ende der Achtzigerjahre näherrückt. Dann sieht die Welt etwas besser aus.

Semjase: So ist es, doch nun muss ich gehen. Du bist zudem müde. Auf Wiedersehen.

Billy: Gut, und recht lieben Dank, Mädchen ...

232. Kontaktgespräch vom Freitag, 17. November 1989, 00.37 h

Ptaah: … Leider brachten unsere Kontakte bis zum 29. Januar 1986 jedoch nicht jenen Erfolg in allen Belangen, wie dies erhofft worden war, weshalb wir auch offiziell falsche Gruppemitglieder (Anm.: arglistige Gruppemitglieder) mit grossem Bedauern von euch ausschieden, während Quetzal und ich jedoch die Kontakte inoffiziell aufrechterhielten. Wir hofften aber, dass sich mit der Zeit doch noch alles zum Besseren wenden würde, so einerseits in der Gruppe und andererseits auch im Weltgeschehen, das ja durch die von euch betriebene Friedensmeditation, bei der euch seither auch 511 Millionen Menschen unserer Völker auf Erra und deren 3,02 Milliarden Menschen aus den Völkern unserer Föderation galaxienweit unterstützen. Und tatsächlich, der Erfolg ist nicht ausgeblieben und hat seine Früchte zu tragen begonnen, so z.B. in Russland, in Polen, in der DDR, in Bulgarien, CSSR und Korea, denen noch andere Staaten folgen werden. Und zugetragen hat sich dies auch gemäss den Prophezeiungen, in denen geschrieben steht, dass der Frieden von Russland ausgehen wird. Und all diese unermesslich gewaltigen Erfolge sind einzig und allein auf eure Gruppe und alle jene euch Treuen auf der Erde sowie auf uns Erraner und unsere Föderationsfreunde zurückzuführen. Ihr umfasst auf der Erde zur Zeit 3406 Friedensmeditationserfüllende, und ihr in dieser Anzahl dürft alleine darauf stolz sein, die einzig wirksame und richtige Friedensmeditation zu betreiben, die in den Menschen der Erde jene Friedensimpulse auslösen und den Frieden langsam Wirklichkeit werden lassen, wie diese in den Speicherbänken gelagert sind, von dort die Menschen treffen und von ihnen verstanden und zur Wirkung gebracht werden. Die Tatsache nämlich ist die, dass alle Friedensbemühungen auf der Erde, ob in politischer, religiöser, fanatischer, angeblich esoterischer Form ebenso unwirksam sind wie auch alle Versuche jener, welche angebliche Medien oder sonstige angebliche Kontaktpersonen zu Geistern, Heiligen oder Ausserirdischen usw. sind. Alle ihre Bemühungen sind völlig sinn- und zwecklos, denn ihnen allen fehlt die wirkliche Möglichkeit, jene Dinge und jenes Wissen anwenden zu können, die erforderlich sind, um die erforderlichen Impulse in den Menschen erwecken zu können, wodurch sie diese zur Geltung und Wirkung bringen können. Auch fehlt ihnen das Wissen um die Zeit, zu der die Friedensmeditation pflichtgemäss getan werden muss und in der Mitwirkung unserer 3½ Milliarden Mitverpflichteten in freiwilliger Form zur gewaltigen Machtschwingung wird. Die Ehre um dieses Wissen und Können fällt allein eurer Gruppe und allen jenen Treuen zu, die zu euch halten und durch die wahrheitliche Lehre langsam wissender werden und schöpfungsgerecht zu denken und zu handeln lernen. Auf der Erde gehören die Ehre und der Erfolg für die jetzt laufenden Friedensbemühungen der Regierungen und unzähliger Menschen einzig und allein den Mitgliedern eurer Gruppe und allen jenen 3381 Treuen, die in Ehrlichkeit, in Wahrheit und in Erkennung derselben zu euch halten und mit euch wirken – offen oder im stillen. Leider ist aber zu all diesen Friedenserfolgen und Freiheitserfolgen, die ja auch mitläufig sind, zu erwähnen, dass das Bittere damit nicht behoben ist, denn die Rückschläge werden nicht sehr lange auf sich warten lassen. Einerseits nämlich benehmen sich die nun aus eingeengten Gesetzen befreiten Menschen in allen Ländern derartig unvernünftig, dass die Regierungen bald wieder gezwungen sein werden, scharfe und einengende Massnahmen zu ergreifen, was leider auch wieder zu Blutvergiessen führen wird. Sehr viel Schuld daran tragen auch die westlichen und sogenannten freien Staaten, die Hass und Antipropaganda gegen die Oststaaten und auch die Südstaaten in Afrika und Amerika schüren, so leider auch in mörderischer Untergrundkriegsführung. Die grössten Schreier und Schadenbringenden sind dabei die Amerikaner sowie die Deutschen, nebst verschiedenen anderen und hauptsächlich westlichen Staaten, die annehmen, dass sie den Oststaaten Vorschriften und Vorhaltungen machen müssten, nebst dem, dass gewisse westliche Mächte in den Ostländern untergründig infam deren Regierungen verunglimpfen und unterwandern, durch Intriganten das Volk gegen ihre Regierungen aufhetzen und Unfrieden in jeder ihnen nur möglichen Form säen. So wird sich alles leider wieder wandeln, und eines Tages werden wieder böse und blutvergiessende Kriege daraus entstehen. ...

246. Kontaktbericht vom Samstag, 19. Juni 1993, 23.17 h

Billy: Dann eine weitere Frage, die sich auf den 4. Weltenbrand, auf den 4. Weltkrieg, bezieht: Lange Zeit war ja immer die Rede davon, dass ein 4. Weltenbrand drohe und dass dieser so gut wie unausweichlich sei. Gegen Mitte der Achtzigerjahre jedoch habt ihr immer mehr verlauten lassen, dass die Gefahr eines 4. Weltkrieges eingedämmt worden sei, wobei dies einerseits auf die von uns betriebene Friedensmeditation zurückzuführen sei, die von vielen Milliarden Menschen eurer Föderation zusammen mit uns getätigt wird, und andererseits auch darum, weil ihr gewisse Impulse auf die Erdenmenschen habt wirken lassen, die die Menschen zu vernünftigerem Denken anregten. Wie steht es nun heute mit der Gefahr eines 4. Weltkrieges?

Ptaah: Gegenwärtig weisen keinerlei Fakten auf ein solches drohendes Geschehen hin, und wenn sich die gesamten diesbezüglich ergebenen Richtlinien der irdischen Regierungen und Menschen allgemein weiterhin im jetzt gegebenen Rahmen halten und weiterentwickeln, dann dürfte die Gefahr eines 4. Weltenbrandes vorderhand eingedämmt sein. Der Erdenmensch ist jedoch noch immer ungeheuer wankelmütig, herrschsüchtig, selbstherrlich und unstet, weswegen nicht mit absoluter Sicherheit feststeht, dass nicht in später kommender Zeit wiederum ein Weltenbrand ausgelöst werden kann. Dringend erforderlich ist es nun, dass endlich gemäss dem Henok-System Multinationale Friedenskampftruppen erstellt werden, die sofort und unverzüglich weltweit immer und in jedem Land sofort eingreifen und Frieden und Ordnung schaffen, wo Kriege oder Revolutionen drohen oder ausbrechen, oder wo Despoten und Diktatoren usw. ihr menschenunwürdiges Wesen treiben. Also aber müssten diese Truppen auch zuständig sein, um die Kriminalität und das organisierte Verbrechertum zu bekämpfen sowie verantwortlich sein dafür, dass alle zu ergreifenden Massnahmen zur Bekämpfung der Überbevölkerung strikte eingehalten werden. Darüber jedoch haben wir schon gesprochen in etwas anderem Rahmen.

Billy: Danke. …

708. Kontakt vom Dienstag, 29. Mai 2018, 9.28 Uhr

Billy: Dann die Frage, ob ihr wisst, was die Zahl der Menschen der Erde ist, die sich im Rahmen unserer Friedensmeditation bemühen? Ihr habt dies früher ja einmal kontrolliert.

Ptaah: Unsere letzte Zählung hat weltweit 37'486 Personen ergeben, die sich sehr ernsthaft bemühen, regelmässig die Friedensmeditation zu pflegen, was zwar bei der gesamten Masse der Erdenmenschheit nicht viel ist, aber doch aufzeigt, dass die Mission Früchte trägt, auch wenn diese nur sehr langsam heranwachsen.

Billy: Was leider so ist, aber doch einem Erfolg entspricht.