
FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 185, Januar/4 2026
Demokratie bekommt der Mensch nicht geschenkt
Die Menschen der irdischen Völker sind zutiefst religiös und obrigkeitshörig geprägt und erwarten Führung, Erlösung und Rettung von aussen resp. von Lichtgestalten, die es weder in der Politik, noch in den Religionen, im Militär, der Wirtschaft, dem Klerus etc. geben kann. Sie sollten endlich begreifen, dass ihnen wahre Demokratie nicht in den Schoss gelegt wird, sondern sie dafür selbst initiativ und gestaltend sowie bewusst verantwortungsvoll handeln müssen. Wahre Demokratie bedingt ein waches, klares, neutrales und logisches Denken nach schöpferisch-natürlichen Richtlinien.....

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 184, Januar/3 2026
Drogen als Vorwand, Öl als Ziel:
Washingtons Venezuela-Narrativ zerfällt vor unseren Augen
«Oft liest man, dass Venezuela nichts mit Drogen zu tun habe, weil der Grossteil des Fentanyls von woanders stamme.» Dazu möchte ich Folgendes sagen: Erstens ist Fentanyl nicht die einzige Droge auf der Welt und zweitens kommt immer noch Fentanyl aus Venezuela (oder kam zumindest bisher). Zweitens ist Kokain, die wichtigste Droge aus Venezuela, eine Einnahmequelle für alle lateinamerikanischen Kartelle. Würde man die Einnahmen aus dem Kokainhandel unterbinden (oder auch nur reduzieren), würde man die Kartelle insgesamt erheblich schwächen. Ausserdem ist Kokain selbst auch schädlich!
Drittens kommen grosse Mengen Fentanyl aus Mexiko. Das ist ein Schwerpunkt unserer Politik gegenüber....

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 183, Januar/2 2026
Diverse Verräter am Volk, wie NAZI-Gesinnte in Regierungen, können sich nicht verbergen!
NAZI-Gesinnte in den Regierungen, die Verräter am Volk sind, können ihre NAZI-Ideologie nicht vertuschen, verhüllen oder verbergen, denn sie zeigen diese selbst in ihrem Angesicht, wie auch durch ihr Reden und in ihrem Verhalten, folglich jede und jeder welche sie verbergen will, sich selbst zum eigenen Verräter macht.
SSSC, 3. Januar 2026, 12.58 h, Billy

Plejadisch-plejarischer Kontaktbericht 923. Kontakt
1. Januar 2026, um 02.00 Uhr:
Nach neuester Zählungsberechnung der Plejaren beträgt die Zahl des Zuwachses der Erdenbevölkerung pro Jahr 2025: 116'386’017 Millionen, folglich also der neueste Stand der Überbevölkerung auf der Erde am 31. Dezember 2025 um 24.00 Uhr 9'656'304’106 Menschen ist. Den Aussagen von sogenannten ‹Fachleuten›, Politikern, Wissenschaftlern und Soziologen etc., dass die Geburtenzahlen zu niedrig seien und dringend mehr Nachwuchs zu zeugen und aufzuziehen sei, sollte auf keinen Fall Vertrauen geschenkt werden. Besonders in den Drittweltländern überbordet die jährliche Bevölkerungszunahme durch Neugeburten bereits ins Unermessliche. Einzig in wenigen Industrieländern ist die Fertilitätsrate (Geburten pro Frau) rückläufig, was jedoch in keiner Weise dazu ausreicht, die Überbevölkerung signifikant zu senken oder gar zu stoppen. Das politische Interesse an zunehmenden Geburtenzahlen, die auch in den Industriestaaten vermehrt propagiert werden, mag seine Begründung einerseits in den in Aussicht stehenden höheren Steuereinnahmen finden, andererseits aber auch darin, dass kriegsführende und kriegswillige Länder frühzeitig genug um den erforderlichen menschlichen Nachschub besorgt sein wollen.

FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 182, Januar 1/2026
Erkenntnis und Verantwortung
Billys Lehre der Wahrheit liegt seit langer Zeit vor. Sie ist sachlich dargelegt und richtet sich nicht an Glaubensannahmen, sondern an das eigenständige Denken des Menschen. Sie erläutert Zusammenhänge nüchtern und klar und überlässt dem Menschen die volle Verantwortung für sein Denken, Fühlen und Handeln.
Diese Lehre ist keine Glaubenslehre und keine Meinungslehre. Ihr Sinn liegt nicht darin, etwas zu glauben oder daraus eine Überzeugung zu formen, sondern darin, die Wirklichkeit zu erkennen und das eigene Leben danach auszurichten. Sie fordert keine Zugehörigkeit und kein Bekenntnis, sondern Einsicht und Konsequenz.
Billys Lehre erklärt, dass alles Existierende aus einer schöpferischen Energie hervorgegangen ist, die nicht als Wesen, nicht als Gottheit und nicht als Person zu verstehen ist. Sie ist ein natürlicher, schöpferischer Prozess, aus dem Raum, Zeit, Materie, Bewusstsein und Leben entstanden sind und sich fortlaufend entwickeln.
Am Ursprung aller Existenz steht kein Wille im menschlichen Sinn, sondern ein schöpferischer Impuls, der aus einem Zustand hervorging, den der Mensch nur als absolutes Nichts bezeichnen kann. Dieses Nichts ist kein leeres Etwas, sondern ein Zustand ohne Eigenschaften, aus dem durch einen energetischen Impuls die erste schöpferische Existenz entstand. In unvorstellbar langen Zeiträumen entwickelten sich daraus Universen, Galaxien, Sterne, Planeten und schliesslich Leben in unzähligen Formen.




