FIGU-Zeitzeichen Nr. 127

5. Jahrgang, Nr. 123, Oktober/1 2019
Wassermannzeit-Verlag / «Billy» Eduard Albert Meier

Ptaah: Glyphosathaltige Unkrautvernichter werden tonnenweise eingesetzt, und zwar nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch von ausgärtnern, Gartenbaubetrieben und Hobbygärtnern. Glyphosatprodukte werden vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto hergestellt. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur, Fauna, Flora und Mensch werden nicht nur bagatellisiert und verharmlost, sondern vehement geleugnet. Wer eine Schädlichkeit glyphosathaltiger Stoffe in bezug auf die Menschen und andere Lebensformen nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Glyphosat ist aber sehr wohl schädlich und löst auch Krebs aus, wobei es nicht nur wahrscheinlich krebsfördernd ist, sondern unweigerlich Krebs auslöst, wozu schon geringste Mengen im Nanobereich genügen, wie auch für vielerlei andere Leiden und Krankheiten, von denen Menschen und Tiere usw. befallen werden. Die Anwendung des Herbizids in jeder Form ist nicht nur für alle Konsumenten äusserst gesundheitsgefährdend und also gefährlich, sondern auch für deren Nutzer und Verbraucher wie Landwirte, Gartenbauer, Plantagenbetreiber sowie Hausgärtner und Hobbygärtner usw. usf. Unsere Forscher können Glyphosat und seine Abbaustoffe zumindest in Nanobereichen in der Luft, im Regen und gar in der Atmosphäre, wie aber auch in höheren Nanodosen im Grundwasser und im menschlichen Körper sowie in unzähligen Lebensformen aller Gattungen und Arten nachweisen. …