Flüchtlingsdramen auf dem Mittelmeer

Auch in den Transitländern, in die die Wirtschaftsflüchtlinge einreisen, um von diesen nach Europa zu gelangen, müssten die Grenzen durch Friedenskampftruppen abgeriegelt werden, und Truppen müssten in Ländern wie Libyen, Syrien oder Irak usw. Frieden schaffen, indem die herrschenden Diktaturen, Bürgerkriegsparteien oder fanatischen Terrororganisationen beendet, aufgelöst und durch wahre Demokratien ersetzt würden. Das ist natürlich nicht einfach, weil viele Diktaturen und sonstige Terrorstrukturen oftmals erst durch bestehende Grossmächte ermöglicht wurden, wobei die USA diesbezüglich an erster Stelle stehen. Auch dürften die Völker nach Beendigung einer Diktatur oder eines Bürgerkrieges usw. niemals einfach in ein Machtvakuum gestürzt werden, damit nicht das gleiche oder ähnliche Elend wie im Irak, in Afghanistan oder eben in Libyen ausbrechen könnte.

Die Massenvölkerwanderungen und das Flüchtlingselend der gegenwärtigen Zeit sind hauptsächlich direkte oder indirekte Wirkungen aus der Überbevölkerung, folglich militärische Konflikte, Klima- oder sonstige Naturkatastrophen sowie misswirtschaftliche Erscheinungen – oftmals das Ergebnis falscher Entwicklungshilfe – die massgeblichen Gründe darstellen. Anstatt die Menschen umfassend einer ­effectiven Aufklärung und Schulung einzuordnen und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten und sie zu belehren, werden sie – infolge falsch verstandener Entwicklungshilfe – zur Unselbständigkeit erzogen.

Die massgebenden Politiker, Behörden, religiös-sektiererischen Würdenträger, Hilfsorganisationen und Möchtegern-Experten und Falschhumanisten usw. können oder wollen die Fakten weder sehen noch verstehen – eben so, wie sie genannt sind und speziell von BEAM seit den 1950er Jahren weltweit durch Mahnungen, Warnungen und Voraussagen verbreitet wurden und das auch bis heute werden. Gerade bei Politikern reichen der Verstand und die Vernunft oftmals nur gerade für das eigene egoisti­sche Emporsteigen auf der Karriereleiter sowie für eine heuchlerische Imagepflege aus, um bei den nächsten Wahlen vom Volk ja gewählt oder wiedergewählt zu werden. Werden nicht endlich die notwendigen Massnahmen ergriffen, um alles in richtiger Weise zu regulieren und das Wirtschaftsflüchtlingswesen sowie alle sonstigen Missstände zu stoppen, wozu auch die katastrophale Zunahme der Überbevölkerung gehört, dann wird dies gemäss BEAM katastrophal enden – für das reiche Europa wie auch für die ganze Welt. Dies, weil – speziell in Europa und den USA – in den wirtschaftlich und sozial gutgestellten Industriestaaten die Infrastruktur, das Sozial- und Bildungswesen, die verschiedenen Kulturen, die Wirtschaft und das Finanzsystem unter der Last der in kürzester Zeit zugewanderten ­Millionen von Migranten, Wirtschafts- und sonstigen Flüchtlingen derart stark überbelastet werden, dass sie zusammenbrechen und dann unter Umständen von der Bildfläche verschwinden werden, wie das beim Niedergang des antiken Römischen Reiches sowie bei diversen anderen Kulturen der Fall war.

Zu all dem, was vorgehend gesagt wurde, wird anschliessend noch ein Auszug aus dem 620. Kontakt­gespräch zwischen Ptaah und BEAM wiedergegeben, bei dem Billy, wie schon so oft, das Flüchtlingswesen anspricht.

Patric Chenaux, Schweiz

Auszug aus dem 620. offiziellen Kontaktbericht vom 23. April 2015

Billy           … Keine Freude bereiten mir aber die Geschehen in bezug auf die Dinge, die sich in Form der Flüchtlingstragödien ergeben und dass nichts Nützliches dagegen unternommen wird.

Ptaah         Du hast mit deinen diversen Voraussagen in den 1950er und 1960er sowie 1970er Jahren die Welt­regierungen vor diesen Geschehen gewarnt, wie sich diese schon seit geraumer Zeit zu­tragen. Auch vielen Tageszeitungen und Radiostationen in Europa und den USA hast du deine Voraussagen zukommen lassen, doch niemand hat darauf reagiert. Wenn deine Voraussagen überhaupt ­gelesen wurden, dann wurdest du als dummer Phantast und Weltverbesserer verlacht, folglich nichts unternommen wurde, um massgebende und wertvolle Vorbereitungen zu treffen, eben um die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um das Ganze zu verhindern.

Billy           Und es wird auch heute nichts wirklich Nutzvolles unternommen, um allem ein Ende zu ­bereiten. Einerseits liegt das daran, weil die Regierenden zu dumm, zu dämlich sowie absolut unfähig sind, um die effective Wirklichkeit und deren Wahrheit zu sehen und alles richtig zu beurteilen. Anderseits steht aber auch ein brüllender Falschhumanismus im Vordergrund, der aber nicht nur bei den ­Regierenden in scheinheiliger Form gegeben ist, sondern speziell bei den Hilfsorganisationen, die ­dadurch viel Geld erbetteln können, wie auch im Volk selbst, das unfähig ist, die Sachlage effectiv zu beurteilen. Und werden Stimmen laut, wie aus der australischen Regierung, die erklärt, dass Europa andere Saiten aufziehen müsse, wie das eben auch Australien tut, dann werden die Ratgebenden ­niedergebrüllt und als Menschenfeindliche, Unhumane und als Fremden- sowie Rassenfeindliche beschimpft. Im Fernsehen palavern Regierende und Regierungsvertreter sowie Falschhumanisten banal, primitiv-blöd, dumm und dämlich in Diskussionssendungen über das Flüchtlingsproblem, wobei jedoch endlos nur absoluter Stuss und Unsinn wiedergekaut wird.