Flüchtlingsdramen auf dem Mittelmeer

Im Gegensatz dazu hat ‹Billy› Eduard Albert Meier/BEAM bereits im Jahr 1951, als erst 14jähriger Junge, die Politiker, Medien, Wissenschaftler und sonstigen Verantwortlichen dieser Welt zum ersten Mal auf die masslos steigende Überbevölkerung und die damit verbundene und kommende Problematik der massenhaften Völkerwanderungen und des Flüchtlings- sowie Asylantenwesens aufmerksam gemacht – natürlich nebst anderen drohenden oder bereits bestehenden Übeln und Problemen. In einem schriftlichen Aufruf an alle Verantwortlichen der Welt schrieb er bereits im Jahr 1951 unter anderem folgendes: «Durch den Massentourismus aus den Industriestaaten werden diese mit Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt ebenso überschwemmt, wie auch ein ungeheures Asylantenproblem zur Unlösbarkeit werden wird.» Auch 1958 schrieb Billy einen Brief an alle Regierungen Europas, in dem er unter anderem folgende Zeilen verfasste: «Auch die offene Prostitution und die Kriminalität sowie ein Asylantenproblem und Neonaziwesen werden sich ausbreiten und grosse Probleme schaffen. Dagegen und gegen alle ­sonstigen Übel müssen harsche, greifende Massnahmen ergriffen werden …» Wie aber leider üblich, wurden die Warnungen von BEAM, die er in den darauffolgenden Jahren bis in die Gegenwart immer wieder wiederholte, völlig ignoriert und missachtet. Auch seine Lösungsvorschläge in bezug auf die Flüchtlingsproblematik wurden seither – abgesehen von ein paar wenigen vernünftig denkenden Menschen – ebenfalls komplett ignoriert. Die einzig vernünftige Lösung, um das Asyl- und Flüchtlingsproblem zumindest kurz- und mittelfristig in den Griff zu bekommen, besteht darin, dass nur jenen flüchtenden Menschen in einem wirtschaftlich und sozial gutgestellten Staat Asyl gewährt wird, die in ihren Heimat­ländern effektiv aus politischen, religiösen oder anderen Gründen verfolgt werden und deshalb um ihr Leben und ihre Existenz bangen müssen und die keine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Diesen Menschen soll selbstverständlich Zuflucht, Sicherheit und Aufnahme in einem wirtschaftlich und sozial gutgestellten Staat gewährt werden, und zwar so lange, bis sich in den jeweiligen Heimatländern die Situation und die Umstände soweit beruhigt und stabilisiert haben, dass bedenkenlos eine sichere Rückkehr ohne Gefahr für Leib und Leben erfolgen kann. Reinen Wirtschaftsflüchtlingen aber müsste der Aufenthalt in einem sozial und wirtschaftlich gutgestellten Staat strikt untersagt sein. Zudem müssten Wirtschaftsflüchtlinge, die ihre Heimat in der Regel nur aus Faulheit, Bequemlichkeit und Feigheit verlassen, umgehend wieder in ihr Heimatland zurückgebracht werden, wo sie angehalten werden müssten, ihr Schicksal pflicht- und verantwortungsbewusst in die eigenen Hände zu nehmen und sich selbständig eine eigene Existenz aufzubauen, was sie mit dem Geld, das sie den Schleppern bezahlen, die sie nach Europa oder in bessergestellte Länder anderer Kontinente bringen sollen, wohl tun könnten. Zudem müsste endlich eine multinationale Friedenskampftruppe gegründet werden, die in vernünftiger Form dafür sorgen müsste, dass in allen Ländern endlich Ordnung und Frieden geschaffen werden könnte, indem alle Diktaturen ‹ausgelöscht› und durch effective Demokratien ersetzt sowie alle bestehenden Kriegshandlungen beendet würden. Dadurch hätten die Völker der verschiedenen Länder die reale Möglichkeit, selbständig eine florierende Wirtschaft und ein gutes Sozialsystem aufzubauen, wodurch sie auch kein Bedürfnis und keinen Anreiz mehr hätten, um aus ihrem Heimatland schmählich den ‹Finkenstrich› zu ziehen und in andere wirtschaftlich, sozial und demokratisch bessergestellte ­Länder zu flüchten, um sich dort niederzulassen, in der Meinung, dass ihnen dort die gebratenen ­Tauben direkt in den Mund flögen. Mit den greifenden Massnahmen gegen die weltweit zunehmenden Flüchtlingsströme, die zum grössten Teil Wirtschaftsflüchtlinge betreffen, müsste aber auch ein zeitlich begrenzter Geburtenstopp sowie eine andauernde und weltweite vernünftige Geburtenkontrolle verbunden sein, um die gigantische Überbevölkerung auf eine normale und erdverträgliche Anzahl von ca. 529 Millionen Menschen reduzieren zu können. Nur dadurch können alle bestehenden Übel der massenhaften Völkerwanderungen in reiche Länder und das damit verbundene Übel der feigen Wirtschaftsflüchtige und sonstiger illegal und unrechtmässig Asylsuchender erfolgreich dauerhaft unter­bunden werden. Danebst würde der gesamten irdischen Natur ungeheuer viel Gutes getan, weil die Zerstörungen durch die Erdlinge an ihr gestoppt würden, folglich sie sich – wenn auch über Jahr­hunderte hinweg – langsam wieder erholen und viele Übel und Zerstörungen wieder halbwegs ausbessern könnte. ‹Billy› Eduard Albert Meier wies nachweislich erstmals vor bereits rund 65 Jahren die Verantwortlichen dieser Welt auf die Tatsache der genannten Zusammenhänge und die Katastrophen hin, die sich weltweit schon seit Jahren ergeben und die in der heutigen Zeit immer schlimmer werden. Erstmals tat er dies am 5. Juli 1951, wie auch 1958, 1959 und dann immer wieder bis in die heutige Zeit. Und er tat und tut dies wie eh und je, wie er auch schon seit einigen Jahrzehnten mit seinen Aufklärungsbroschüren vor der Überbevölkerung und den daraus hervorgehenden katastrophalen Folgen warnt, die sich in der gesamten Natur ergeben und die die Sicherheit und das Leben der Erdenmenschen und allen Lebens überhaupt mehr und mehr beeinträchtigen. Leider blieben und bleiben diese jahrzehntelangen Bemühungen unbelohnt und brachten bisher nur minimale Früchte des Erfolgs ein, und zwar nur bei Menschen, die die Bücher, Schriften, Warnungen und Voraussagen von BEAM kennen, oder die sonstwie aus eigenem Verstand, eigener Vernunft und eigener Verantwortung in lebensbe­jahender Weise richtig handeln. Tatsache ist jedoch, dass die Rufe, Warnungen und Voraussagen von Billy bei den Regierenden und Staatsmächtigen, den Behörden und beim Gros der Erdenmenschheit in der weiten und öden Wüste des menschlichen Unverstandes, der Unvernunft und Verantwortungs­losigkeit bisher praktisch ungehört verhallten und verhallen, obwohl sich all die von BEAM bereits in den 1950er Jahren zum ersten Mal erfolgten Mahnungen bezüglich all der vielen von ihm vorausgesagten unerfreulichen Geschehen, Katastrophen und Wandlungen in bezug auf die Natur, das verantwortungslose und gleichgültige menschliche Verhalten und viele andere Dinge bisher immer wieder erschreckend präzise bewahrheiteten und weiterhin bewahrheiten. Ganz offensichtlich verfügen all die verantwortlichen Mächtigen der Regierungen und Behörden sowie das Gros der Erdenmenschheit nicht über genügend Verstand und Vernunft, um das Prinzip von Ursache und Wirkung erkennen zu können, folglich sie auch nicht bedenken, dass all ihre Gedanken, Gefühle, Handlungen und Taten Ursachen darstellen, die entsprechende Wirkungen erzeugen, die letztendlich wieder auf sie als Verursachende zurückfallen.