Islamistische Terroristen vertreten nicht den Islam ...

Und da hier die Rede vom islamistischen Terrorismus ist, ist natürlich klar, dass dieser sich auf den Islam beruft und sowohl diesen, den Koran und die gläubigen Muslime missbraucht und diese allesamt in Misskredit bringt, wodurch gegen sie der Hass aller Andersgläubigen geschürt wird, hauptsächlich bei den Christen und Juden. Dieser unbändige Hass führt dazu, dass in allen nichtislamischen Ländern die Muslima und Muslime diskreditiert und gemieden werden, wodurch sie sich zwangsläufig nicht akzeptiert und als Ausgestossene fühlen. Speziell eine sehr grosse Zahl der Christen und Juden will die Muslime weder sehen noch mit ihnen etwas zu tun haben, und alles nur darum, weil verrückte und religionswahnbefallene christliche und jüdische Verschwörungstheoretiker den Islam, den Koran und die Muslime verteufeln und dadurch Angst schüren. Angst aber ist eine sehr böse Form, denn durch diese wird auch grenzenloser Hass herangezüchtet, und das ist genau das, was jene wollen, welche aus ihrem andersgläubigen religiösen Wahnglauben und Hass heraus gegen den Islam und dessen Gläubige sind. Die Andersgläubigen, wie hauptsächlich Christen und Juden, die in Angst gegen den Islam und die Muslima und Muslime wettern, fluchen und schimpfen, sollten ihre feige Angst bewältigen. Wenn sie das nicht tun, dann verfallen sie aus ihrer Angst heraus dem Gleichen oder Ähnlichen, wie es auch die Terrorristen tun, folglich sie selbst in irgendeiner Form zu terroristischen Extremisten werden und sich selbst oder andere in die Hände der verbrecherischen Terrorakteure treiben.
Wahrheitlich unternehmen in den nichtislamischen Ländern die dort wohnhaften und arbeitenden Muslima und Muslime sehr viel, um sich in ihrem Gastland oder neuen Heimatland zu integrieren, doch wird ihnen das besonders in den christlichen Ländern äusserst schwergemacht. Diese Erschwernis wird ihnen auch entgegengebracht, indem ihnen ihre Kultstätten oder Teile davon aus feiger Angst und durch Missinformation verweigert werden, wie z.B. in der Schweiz das absolut haarsträubende und die Muslime diskriminierende Minarettverbot, das auch gegen gewisse Artikel der Menschenrechte verstösst. Also wird auf allen unlauteren Wegen versucht, die Muslima und Muslime zu unterdrücken und ihnen die Berechtigung der Existenz zu bestreiten, anstatt dass ein Konsens gesucht wird in Form einer Meinungsgleichheit zur Existenzberechtigung und des Neben- oder Miteinanderbestehens verschiedener Religionen. Die Angst der Christen und Juden vor dem Islam und dessen Gläubigen schürt letztlich auch Angst in den Muslimen, folglich diese ein Faktor ist, der auf Gegenseitigkeit beruht und eine gute, richtige und wertvolle gegenseitige Verständigung noch viel schlimmer macht und gar verunmöglicht. Also müssen allerseits die Ängste voreinander abgebaut und endgültig beendet werden, denn nur dadurch können wirkliche Annäherungen erfolgen zwischen den Gläubigen der verschiedenen Religionen, insbesondere der Christen, Juden und Muslime. Das Ganze bedarf jedoch umfassender Informationen von allen Seiten sowie dass sich die Gläubigen der verschiedenen Religionen gegeneinander öffnen, die Angst voreinander verlieren, sich als wahre Menschen gegenüber anderen Menschen benehmen und gute zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen, um letztlich miteinander in Frieden, Freiheit, in Liebe und in Harmonie zu leben.

Billy, BEAM, Muhammed Abdullah
Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti, 8. Januar 2010, 1.27 h