Organspende und -transplantation ...

Daher fragte ich mich, ob ich ein gespendetes Organ annehmen würde; und inzwischen kann meine Antwort darauf bestimmt erraten werden. AUF KEINEN FALL! Ich habe in diesem Leben genug eigene Probleme zu bewältigen. Ich brauche nicht noch die Probleme, Süchte oder schlechten Gewohnheiten von jemand anderem dazu. Es ist schon so schwer genug, sich von äusseren Einflüssen abzugrenzen und in sich hineinzuhören, um herauszufinden, was das Unterbewusstsein an Impulsen schickt, um dem materiellen Bewusstsein bzw. der Persönlichkeit bei der Entwicklung zu helfen. Wenn dann noch von einem gespendeten Organ Informationen dazukämen, dann könnte man es mit einem Radio vergleichen, das nicht richtig eingestellt ist, wodurch die Sendung bzw. die klare Übermittlung des Programms mehr oder weniger gestört wird. Ich werde mir die grösste Mühe geben, diesen Körper so lange wie möglich gesund und funktionstüchtig zu halten, um der Geistform, die darin wohnt, in diesem Leben die bestmögliche Evolution zu ermöglichen. Und sollte sich in meinem Körper morgen eine lebensgefährliche Krankheit entwickeln, dann wäre ich bereit, es zu akzeptieren und daran zu sterben, denn ich weiss, dass der Tod nichts anderes ist als eine andere Phase in der Evolution der Geistform, die in mir wohnt. Tod und Leben sind zwei verschiedene Welten, die zusammengehören. Eine folgt immer der anderen, so wie die Nacht dem Tag und ein anderer Tag der Nacht folgt.
Leider gibt es in bezug auf Organspende und Transplantation noch eine dunklere Seite. Viele Menschen auf diesem Planeten glauben, dass sie nur ein Leben hätten und sie wollen verzweifelt daran festhalten. Daher sind sie bereit, viel Geld für ein Organ auszugeben, das ihr Leben verlängern kann. Daraus ist ein lukratives Geschäft entstanden, und der Terror, der diesbezüglich zum Beispiel in China, aber auch in anderen Ländern, ausgeübt wird, ist schlimmer, als durch die öffentlichen Medien bekannt wird. Im 256. Kontaktbericht vom 13. Mai 1996 sprachen Billy und Ptaah über Dinge in China, die unter aller Menschenwürde und Menschlichkeit sind. Gemäss Ptaah werden in China Menschen durch offizielle Gerichte massenweise zum Tod verurteilt und hingerichtet, nur um an die Organe der Getöteten zu kommen, die dann für teures Geld verkauft und Zahlungskräftigen eingepflanzt resp. transplantiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Verurteilte wirklich schuldig oder unschuldig sind oder ob es sich um einen Kartoffel- oder Fahrraddieb oder um einen Zuhälter oder Mörder handelt. Im August 2009 bestätigte ‹The Times› im Artikel ‹Death row organ donor scandal exposed in China› Teile von Ptaahs Aussage.
Überdenkt man nun die oben angeführten Argumente, dann kommt man zum Schluss, dass es keine gute Idee ist, Organe zu spenden und von einem Menschen auf einen anderen zu verpflanzen. Doch was wäre die Alternative, wenn jemand einen Unfall hat oder ein Organ durch eine Krankheit zerstört wurde und der Körper wiederhergestellt werden soll? Die Antwort ist, dass mehr Anstrengungen unter nommen werden müssen in bezug auf das Heranzüchten neuer Organe aus körpereigenen Stammzellen im Labor, so dass Organe ersetzt werden können, ohne dass sie einem fremden Menschen entnommen werden müssen. In der regenerativen Medizin werden weltweit vielversprechende Fortschritte gemacht, so zum Beispiel in den USA an der Universität von Pittsburgh. Ein Patient hatte bei einem Unfall etwa 1,3 cm seines Zeigefingers verloren. Sein Bruder, ein medizinischer Forschungswissenschaftler, gab ihm extrazelluläres Gewebematerial in Puderform, das aus einer Schweinsblase gewonnen worden war und auf das verletzte Ende des Fingers gestreut wurde. Angeblich wuchs der Finger innerhalb von vier Wochen nach, und zwar mit Adern, Haut, Nagel und allem, was dazugehört. Andere Wissenschaftler haben begonnen, die eigenen Stammzellen von Patienten zu benutzen, um damit im Labor Körperteile neu wachsen zu lassen, zum Beispiel Blasen und Blutadern. Das zeigt, dass es bis zu besseren Alternativen zur Organtransplantation nicht mehr weit ist und dass wir damit beginnen können, uns von Organspenden abzuwenden.

Bibliographie:
1. Transplant Australia 2011, International donor statistics. Heraufgeladen am 11. Juni 2011, von http://www.transplant.org.au/Statistic_s.html
2. Donate Life 2001, Your questions answered. Heraufgeladen am 11. Juni 2011, von http://www.donatelife.gov.au/Discover/Yourquestionsanswered.html
3. Meier, BEAM ‹Billy› Eduard Albert, 2004, Wiedergeburt, Leben, Sterben, Tod und Trauer, Wassermannzeit-Verlag, CH-8495 Hinterschmidrüti/Schmidrüti ZH.
4. Meier, BEAM ‹Billy› Eduard Albert, 2009, Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Block 10, Wassermannzeit-Verlag, CH-8495 Hinterschmidrüti/Schmidrüti ZH.
5. Pearsall, P. 1998, The heart’s code, Broadway Books, New York.
6. Meier, BEAM ‹Billy› Eduard Albert, 2005, Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Block 7, Wassermannzeit-Verlag, CH-8495 Hinterschmidrüti/Schmidrüti ZH.
7. The Times, Death row organ donor scandal exposed in China. Heraufgeladen am 7. Juli 2011, von http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article6810287.ece
8. CBS News 2011, Medicine’s cutting edge: regrowing organs. Heruntergeladen am 14. Juli 2011, von http://www.cbsnews.com/stories/2008/03/22/sunday/main3960219.shtml