498. Kontaktgespräch

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Auszüge aus dem 498. offiziellen Kontaktgespräch
vom 31. Juli 2010

Billy … Aber wieder etwas anderes: Du weisst sicher, was sich in Duisburg in Deutschland zugetragen hat bei der ‹Love Parade›, eben dass es dort 21 Tote gegeben hat. Meines Erachtens sind solche Veranstaltungen kriminell, wenn man bedenkt, dass dabei immer die Gefahr besteht, dass Menschen ihr Leben verlieren, wie dadurch, dass sie totgetrampelt werden, durch Alkoholorgien und Hysterie umkommen oder durch Schlägereien sowie durch Terrorakte usw. getötet werden. Dazu denke ich, dass solche Massenansammlungen von Menschen, und zwar auch in kleinerem Rahmen, verboten sein müssten. Da das aber nicht der Fall ist und es bei solchen oder ähnlichen Veranstaltungen immer wieder Tote oder Schwerverletzte gibt, ist es dann billig, dafür nur bei den Veranstaltern die Schuld zu suchen. Meines Erachtens sind alle schuld, sowohl die Veranstalter wie auch die Behörden und Sicherheitsorgane, die diesen Unsinn erlauben, wie aber auch die Teilnehmenden an einem derartigen Schwachsinn selbst. Dazu nun meine Frage, wie ihr es bei euch handhabt bei kleinen und grossen Veranstaltungen, wenn solche bei euch überhaupt gegeben sind?

Ptaah Auch bei uns werden kleine und grosse Veranstaltungen durchgeführt, wobei es jedoch nicht erlaubt ist, grosse Veranstaltungen zwischen Gebäuden durchzuführen. Grossveranstaltungen, bei denen mehr als 200 Personen teilnehmen, sind nur auf freiem und offenem Gelände oder in entsprechenden Stadien weit abseits der Wohngebiete erlaubt. Bis zu 200 Personen dürfen Veranstaltungen in halbgeschlossenen Räumlichkeiten ausserhalb der Wohngebiete abgehalten werden, wobei vorgeschrieben ist, dass genügend und umfassend grosse Entweichmöglichkeiten resp. Ausgänge und jegliche Sicherheit in jeder Beziehung gegeben sein müssen, damit auch bei eventuellen Unfällen usw. keine Menschen zu Schaden kommen.