Leserfragen

Ich sehe da immer eine Waage der Ausgeglichenheit vor mir, die aber nach dem Konsumieren der oft seitenlangen Voraussagen einseitig bis zum Boden gesunken ist.
Da diese oft grässlichen Geschehnisse mit unendlich viel Leid, Tränen und oft Todesfolgen einhergehen, versuche ich immer mit meinem noch bescheidenen Wissen auf die andere Waagschale das viele Gute und Positive, das auch in den verdorbensten Weltteilen noch zu finden ist und die selten publiziert werden, zu legen. Besteht da nicht die Möglichkeit für Ptaah, auch solche positive Voraussagen mit einzuschliessen, es würde dies auf das unweigerlich kommende negative Geschehen hin als positiver Hoffnungsschimmer für den aufmerksamen Leser dienen. Oder ist diese Frage kontraproduktiv, naiv, blauäugig oder gar einfältig?
Lieber Billy, mit bestem Dank für Deine unvorstellbar riesige Arbeit und Aufopferung, mit herzlichen Grüssen
Tury Wucher, Schweiz

Anwort von Elisabeth Gruber

Billy beantwortete Deine erste Frage in seiner für ihn typischen Art, die kein Aufhebens machen will um sein eigenes Befinden, indem er sagte: «Ja, was soll ich dazu sagen, man versucht einfach die Sachen zu verschaffen so gut es geht, man denkt alles durch und versucht mit den Fakten, wie sie nun einmal gegeben sind, fertig zu werden. Natürlich ist man auch traurig darüber, aber wie gesagt, man muss die Dinge eben versuchen zu verschaffen.»
In diesen wenigen schlichten Sätzen ist für Aussenstehende wohl nicht nachvollziehbar, was dies tatsächlich bedeutet. Auch für uns Kerngruppemitglieder ist es schier unmenschlich, mit dieser Last fertig zu werden. Nur wenn wir wieder einmal das tiefe Weh in Billys Augen sehen und es uns fast das Herz dabei abschnürt, können wir ein wenig erahnen, welch grosse Traurigkeit ihn befallen hat in Anbetracht der Tatsache, sich mit absoluter Sicherheit bewusst zu sein, dass sich die Voraussagen wieder einmal bewahrheiten werden. Zu wissen, dass die selbstzerstörerische Unvernunft der Erdenmenschen immer wieder verheerende und todbringende Wirkungen nach sich ziehen muss, gemäss dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung. Es gibt aber auch kleine Lichtblicke, nämlich dann, wenn nach Veröffentlichungen unserer Bulletins vermehrt Anrufe, E-Mails und Briefe davon Zeugnis geben, dass die FIGU-Bulletins zwar vereinzelt, aber doch in aller Welt gelesen werden. Das gibt uns Zuversicht und stärkt uns in unserem Bemühen, Billy bei seinem Bestreben, uns irregeleiteten Erdenmenschen Richtlinien zur Befolgung eines nach den Schöpfungsgesetzen ausgerichteten Lebens in Liebe, Frieden, Freiheit und Harmonie aufzuzeigen, behilflich zu sein.