Leserfragen

Nur eine verschwindend kleine Anzahl Menschen horchen auf, um die Botschaften ernst zu nehmen und mit deren Umsetzung bei sich zu beginnen. Leider ist das aber nur ein Tropfen auf einen heissen Stein! Durch die vielen plejadisch-plejarischen Kontakt-Berichte ist leider genügend bekannt geworden, dass das Rutschtempo auf dem abwärtsgerichteten ‹Schmierseifenbretter-Weg› schwerlich oder nicht mehr gestoppt werden kann und somit das Weltschicksal seinen Lauf nimmt! Gemäss den Prophezeiungen und Voraussagen von Dir anno 1958 im Semjase Block 20, S. 3985, 139 und der separaten Broschüre vom September 2005 dauert das noch während 800 Jahren. Eine lange Zeit von uns aus betrachtet, aber nur ein Schnippen mit dem Finger für die Evolution. Da werde ich sicher auch noch einige Male mitmischeln, von den dabei bevorstehenden Seufzern will ich lieber heute noch nicht sprechen.
Wie uns bekannt ist, sind alle Prophezeiungen änderbar und können durch besseres Verhalten sogar ganz vermieden werden. Voraussagen aber in Vorausschauungen sind dagegen unabdingbar und werden sich in aller Härte erfüllen. So sind die seitenfüllenden Voraussagen in den Kontakt-Berichten für den nachträglichen Leser bereits in aller Härte geschehen und in die Geschichte eingegangen. Dabei konnte ein Geschehen, durch Menschenhand verursacht oder durch die Natur als Ausdruck ihrer Rebellion, einzeln von Fall zu Fall beim Eintreffen erlebt und verarbeitet werden. In der konzentriert aneinander aufgeführten Darstellung aber wirkt es auf den Leser wie ein Schock und man fragt sich, wo ist eigentlich als Gegenpol die Macht des Positiven, des Guten geblieben? Es türmt sich plötzlich eine tiefschwarze Wolke, eine Herzklopfen verursachende schleichende Angst in einem auf. Das negative Schlammkonzentrat der bereits erfolgten Geschehnisse lässt einen hilflos im Regen stehen, ja dieses Negativbild verfolgt den Leser sogar in den Schlaf. Wäre da nicht das innere Wissen und die Überzeugung der wirklichen Wahrheit der Geisteslehre, wäre das negative Konzentrat kaum auszuhalten. Die täglich in den Medien, im Fernsehen und im Internet publizierten negativen Geschehnisse führen unter haltlosen sensiblen Menschen zusehens zur Flucht in den Selbstmord. Das Anflehen um Beistand eines imaginären Gottes bringt ihnen keinerlei Erleichterung und zur Suche nach dem Sinn und Zweck des Daseins und dem Woher und Wohin fehlt ihnen die aus der Lethargie weckende Initiative, sie sind nicht an eine hilfreiche Stille gewohnt, sondern beanspruchen vehement in allen Situationen ein anstrengungsloses, jubel-trubelhaft ‹gedecktes Tischlein›.