Liebe Worte - Leserzuschriften

Lieber Billy!

Ich möchte Dir zu Deinem 67. Geburtstag meine allerliebsten Wünsche schicken und dazu auch eine kleine Geschichte, die ich für Dich geschrieben habe und von der ich hoffe, dass sie Dir gefällt. Mögen Frieden, Liebe und Glück Deine steten Begleiter sein.

Alles Liebe und Salome

Barbara

Eine kleine Geschichte über Billy zu seinem 67. Geburtstag

Ganz am Anfang dieser Geschichte stand Nokodemion - das heisst, der Anfang war das nicht, denn dieser lag weit, ganz weit zurück in einer unvorstellbar fernen Vergangenheit. Aber er stand zumindest am Anfang der neueren Geschichte, die sich um ‹Billy› Eduard Albert Meier rankt und um den es hier geht:

Nokodemions Geistform kehrte vor 12 Milliarden Jahren nochmals für einen weiteren Evolutionsgang zurück aus der Ebene Arahat Athersata, um seine beiden von ihm kreierten und mittlerweile ausgearteten Völker wieder auf den rechten Weg zu bringen. Dies tat er aus Pflichtbewusstsein und unendlich grosser Liebe zu seinen Kreationen, in der Hoffnung, ihnen wieder das Licht zurückbringen zu können, das einst in ihrem Besitz gewesen war.

Die Zeiten gingen so ins Land - oder durchs Universum -, und im Laufe der Jahrmilliarden seiner unzähligen Wiedergeburten - und nach der neuerlichen Kreation eines Volkes - verschlug es ihn dann auch hierher auf die Erde, einen Planeten im hintersten Winkel der Galaxie, dessen Bewohner mittlerweile verseucht waren von Religionen, dorthin gebracht durch ferne Nachkömmlinge von Nokodemions Völkern.

In rund 13000jähriger neuerlicher Mission übernahm diese überaus edle und hochevolutionierte Geistform - ein Lehrer der wahrheitlichen Wahrheit, voller Wissen, Können und Weisheit -, die aus ihrem grossen Verantwortungsbewusstsein heraus diesen neuerlichen beschwerlichen Zyklus auf sich genommen hatte, nun auch die dringend notwendige Verkündung der Wahrheit des SEINs, der Liebe und der Schöpfung auf der Erde, um - durch verschiedenste Persönlichkeiten in mannigfaltigen Inkarnationen - auch deren menschliche Bewohner in diesem Sinne zu unterrichten und auf den Pfad des Lichtes zurückzuführen.

Ihre verschiedenen Inkarnationen, dessen Anfang Henok machte, erwiesen sich als mehr oder weniger erfolgreich, nachdem die Menschen nach so viel religiösem Unrat, der ihnen eingebleut worden war, schwer auf Abwegen wandelten. So reihte sich für Nokodemions Geistform ein Leben an das andere, jedes im Bemühen begriffen, das Bewusstsein der irdischen Menschheit mit dem Sohar der Schöpfung zu erhellen.