Blinde «Billy-Gläubigkeit»

Dieses grosse «Vertrauen», das Zutrauen und die «Gewissheit» um die Wahrheit, bezieht sich natürlich selbstredend auch auf die Integrität unserer vielen ausserirdischen Ratgeberinnen, Ratgeber, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der plejarischen Föderation. Auch wenn ich ihnen noch nie persönlich in die Augen blicken durfte oder, wie Billy zu sagen pflegt, die «Kelle» schütteln konnte.

Ich muss eine mir unbekannte tropische Frucht jedoch nicht unbedingt mit meinen eigenen Augen gesehen haben oder in meinen Händen halten, um ihre Existenz akzeptieren zu können. Besonders dann nicht, wenn mir meine vielgereiste und weltvertraute Frau und Partnerin von dieser Frucht erzählt. Doch aus langjähriger Erfahrung und dem daraus resultierenden «Vertrauen» weiss ich mit Bestimmtheit, dass sie mir keinen Bären aufbinden würde.

Sicherlich gibt es für mich persönlich sowie für die anderen «jüngeren» Mitglieder nach vielen Jahren Mitgliedschaft im Verein FIGU noch immer alte «materielle Beweise», die auch wir nur vom «Hörensagen», aus Erzählungen oder dem Schriftgut der «Gründergeneration» kennen. So wurden die ersten Metall-, Photo-, Film- und Tonanalysen bereits Mitte der Siebziger, anfangs der Achtzigerjahre angefertigt. Zu einer Zeit, als viele der jüngeren Mitglieder noch Kinder oder Jugendliche waren. Es hat mittlerweile jedoch jedes einzelne Mitglied unzählige persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Gespräche und Eindrücke erfahren, die im Laufe der Jahre gewonnen wurden und von der Wahrheit und Tiefgründigkeit des Falles sowie der Aufrichtigkeit Billy Meiers zeugen.

Die direkten Kontakte in Form von Gesprächen und telepathischen Übermittlungen mit unseren Besucherinnen und Besuchern hat natürlich weltweit nach wie vor nur Billy. Dies wird sich voraussichtlich auch in Zukunft nicht ändern. Entgegen den Aussagen und Behauptungen der unbelehrbaren Berufskritiker und Antagonisten sind wir FIGU-Mitglieder Billy deswegen weder ufo-kultreligiös hörig, noch haben wir ihm vorbehaltlos alles ungeprüft zu «glauben». Ebenso werden keine UFO-Kulthandlungen auf angeblichen Landeplätzen durchgeführt, geschweige denn die Mitglieder zu irgendwelchen ufokult-esoterischen Handlungen gezwungen. Derartiger Unsinn wird weder von der Geisteslehre gelehrt noch von Billy oder von den Ausserirdischen gefordert. Zudem ist Billy weder der grosse und allmächtige, herrschsüchtige oder allesbestimmende «Boss» noch der geldgierige «Abzocker», wie dies so oft von den «informierten» Aussenstehenden in schreiender Unkenntnis der Sachlage behauptet wird. Auch dann nicht, wenn er von einigen Gründermitgliedern scherzhaft «Chef» genannt wird. Eine Begebenheit, die sich nicht auf ein angebliches «Höhergestelltsein» seiner Person bezieht, sondern auf seine Rolle während den Aufbauarbeiten am Center, als noch Tag und Nacht betoniert, geschaufelt, gemauert und gehämmert wurde.

Eine weitere Tatsache ist jedoch die, dass mittlerweile die meisten Gruppe-Mitglieder mehrmalige Erlebnisse im Zusammenhang mit den Ausserirdischen im Center hatten. So sind durchaus beabsichtigte indirekte Kontakte der Mitglieder zu den Ausserirdischen entstanden. Darin eingeschlossen auch ich selbst mit verschiedenen Sichtungen oder meiner im Bulletin Nr. 32 und im Zeugenbuch geschilderten nächtlichen Begegnung mit der plejarischen Telemeterscheibe. Es ist mittlerweile sogar mehrfach zu Begegnungen der FIGU-Mitglieder mit unseren plejarischen Freunden im Center oder ausserhalb desselben gekommen. Vermehrt lassen sie auch ihre Schiffe wieder von Gruppemitgliedern photographieren. Die letzten Aufnahmen entstanden durch ein Mitglied Anfangs August 2001 in Österreich. Über diese Belange wurde aber bereits so oft geschrieben und referiert, dass sie wohl hier nicht noch einmal wiederholt werden müssen.