Neue astronomische Meldungen

Kommentar:

Da sich das Universum gemäss der Lehre des Geistes in den äusseren Gürteln mit 147facher Lichtgeschwindigkeit ausdehnt, so dehnt sich natürlich auch der Materiegürtel aus (der von den Wissenschaftlern irrtümlich als eigentliches Universum betrachtet wird, der wahrheitlich jedoch nur einen kleineren Teil aller 7 Gürtel ausmacht), wobei dieser in seiner Ausdehnung natürlich eine immer grössere Geschwindigkeit erreicht, und zwar ganz im Verhältnis zur gesamten Weite und Ausdehnung des wachsenden und sich rasend schnell weitenden Gesamtuniversums. Um dies jedoch zu verstehen resp. zu erkennen, dazu sind die irdischen Wissenschaftler dieser Sparte noch zu sehr mit alten Vorstellungen behaftet.

Neue Urknall-Theorie

"Das Weltall dehnt sich bis in alle Ewigkeit aus" erklärt der renommierte britische Physiker und Mathematiker Stephen Hawking. Folgendes wird dazu aus Berlin berichtet:

Der britische Physiker Stephen Hawking hat eine neue Theorie zur Entstehung und Zukunft des Universums aufgestellt. In einem Aufsatz, der im März in der Fachzeitschrift ‹Physical Review› veröffentlicht werden soll, kommt er zum Schluss, dass sich das All bis in alle Ewigkeit weiter ausdehnen wird. Dies berichtete die Tageszeitung ‹Tagesspiegel› in Berlin, der ein Originaltext von Hawking und seinem Kollegen Neil Turok vorliegen soll. Turok ist ebenso wie der Physiker und Kosmologe Hawking an der Universität Cambridge in Grossbritannien tätig. Die Forscher wagen sich in ein Gebiet vor, über das bislang bestenfalls Spekulationen existieren: Die Sekundenbruchteile vor dem Urknall, bei dem vor undenkbarer Zeit das Universum entstand. Damals sei dieses (siehe auch GENESIS der FIGU) ein ‹winziges, zeitloses Gebilde› (GENESIS = winzig wie ein Floh und in endloser Dauer) gewesen, erklärte Turok, ‹es war kleiner als ein Atom›.