Die endlose Schlacht - Kal K. Korff - eine Kontroverse

Mit diesen der Wahrheit entsprechenden Erklärungen und Darlegungen meinerseits hoffe ich, dass all den schriftlichen, telephonischen und persönlichen sachbezogenen Anfragen Genüge getan ist, so ich dieses Thema ad acta legen kann. Sollten sich allerdings von Seiten ‹Ps.› sowie …, … und … weitere Notwendigkeiten ergeben, gewisse Fakten klarer und deutlicher zur Sprache zu bringen, besonders in bezug auf ‹P. › und …, dann werde ich dies natürlich tun, um die Interessierten über die weiteren und recht schmutzigen Hintergründe zu orientieren.
Billy

Wie bereits weit herum bekannt ist, werkelt auch in den USA ein Intrigant namens Kal K. Korff in meiner Sache fleissig verleumderisch herum, wobei auch im Internet diesbezüglich Wellen geschlagen werden. Auch im amerikanischen UFO-Magazin wird in dieser Richtung emsig gewerkelt. Es hat aber auch andere Stimmen im Magazin, die mit Korff nicht so ganz einig gehen, wie z.B. im UFO-Magazin Vol. 11, No. 5, 1996 nachzulesen ist:

Meiers Königreich gegen Korff
(Anmerkung der Artikelübermittlerin H.P. USA = Das gegen ist wie in einem Boxkampf gemeint)
An den Redakteur: Ich stimme George Earleys begeisterter Kritik über Kal Korffs Buch ‹Spaceships of the Plejades: The Billy Meier Story› (erschienen in Vol. 11, No. 2) nicht voll zu. Von meinem Standpunkt aus gesehen, ist das Buch weit entfernt von ‹peinlich genau, detailliert› und ‹höchst lesenswert›. Ich habe kein geschäftliches Interesse an Meiers Behauptungen und habe auch Meiers Seemannsgarn niemals ernst genommen. Aber ich besitze etwas mehr Wissen über Meier als der durchschnittliche UFO-Magazin-Leser. Ich begann mich Anfang der 80er Jahre für Meier zu interessieren und kaufte zwei der Photojournale (Erstausgaben) sowie das Video von Meiers Filmaufnahmen. Ich kaufte mir auch das Original von Korffs photokopierter Broschüre (1981) mit dem Titel ‹Die Meier Begebenheit – der berüchtigtste Schwindel der UFOlogie!›, die ich von Korffs ‹Redaktionsassistenten› William Moore direkt in die Hand geliefert bekam.