James W. Deardorff

Der Bericht erklärt dann: «Der Herr hört sich geduldig eine grosse Menge religiöser Philosophien von Herrn Meier an und bewundert gebührend dessen hohe Intelligenz». Hier, um damit zu beginnen, ist es irreführend, wenn Jmmanuel als 'der Herr' tituliert wird, da er zu dieser Zeit und im TJ durch prophetisches Sehen klarstellte, er sei weder der Sohn Gottes noch der 'Herr', wie er mit dem christlichen Titel bekannt wurde.

Weiter ist es irreführend, anzudeuten, dass Meier den grössten Teil des Gesprächs führte, dem Jmmanuel nur zuhörte. Während diesem Vergangenheits-Treffen mit Jmmanuel sprach Meier 91 Sätze, einschliesslich vieler Fragen an Jmmanuel, der 253 Sätze sprach. Dies ist das Gegenteil von dem, was der Bericht andeutet.

Von den 253 Sätzen beziehen sich nur wenige auf Meiers Intelligenz. In einem Satz wird Meier 'weise' oder 'schnelldenkend' genannt, und dies war in Erwiderung auf Meiers Erkennung und Würdigung von Jmmanuels seherischen Fähigkeiten. In einem anderen Satz sagte Jmmanuel Meier, dass er im Geiste sehr gebildet sei, was jedoch ein Unterschied ist zur mentalen Intelligenz. In einem weiteren sagte Jmmanuel zu Meier, dass er scharfsichtiger sei als erwartet, was jedoch nur auf eine unbekannte Erwartung verweist. An einem Punkt sagte er Meier, dass dieser eine Bedeutung richtig verstanden habe, was dann aber wieder 'wegfällt', als er Meier an einer andern Stelle sagt, dass er ihn nicht richtig interpretiert habe. Und einmal war er überrascht, dass Meier qualitativ erfassen konnte, wie es für ihn (Jmmanuel) möglich war, weit in die Zukunft zu prophezeien. Diese sind nur 2 oder 3 Sätze des Lobes auf 'hohe Intelligenz',und sie scheinen unter 253 Sätzen nicht unverdient zu sein, und die Bedeutung, die der Bericht ihnen zuschreibt, ist nicht berechtigt. Ein vorurteilsloser Bericht hätte etwas von der Substanz des Gesprächs diskutiert; aber wenn der Bericht neutral gewesen wäre, hätte Korff ihn nicht zu Veröffentlichung gewählt. Im Wesentlichen beinhaltete es Diskussionen darüber, wie sich das Christentum traurigerweise von Jmmanuels Lehren entfernte und über den Grad der geistigen Entwicklung Meiers im Vergleich zu Jmmanuel, ein Thema, das Meier natürlich ziemlich interessierte.

Was Korff schliesslich von Auerbachs Abschlussbericht präsentiert, spricht von Meiers zahlreichen charakteristischen Fehlern im Gebrauch der deutschen Sprache. Das unterstellt, dass dieselben Fehler in beidem, im deutschen TJ und den Kontaktberichten oder in Rashids Brief vorkommen, die von Meier angeblich zusammengeschwindelt wurden.