Die Schweizer Luftwaffe und Meier

Beim nächsten Mal hatte er eine schwarze Aktenmappe bei sich, die er öffnete und aus der er eine Dokumentenmappe holte, ein Dossier, das er mir zum Lesen gab ... und auf der dritten Seite stand die Geschichte von der Mirage! Darin hiess es auch sinngemäss: Wer das Wissen hat über diesen Fall, der müsse es lebenslang behalten. Ich fragte meinen Bekannten daraufhin erneut, was er von Billy Meier halte, und er meinte, man wisse beim Militär schon, dass das alles wahr sei, aber das Volk dürfe nichts davon wissen."

Später brachte Mürner sogar den Namen des Piloten, der die Mirage flog, in Erfahrung und kontaktierte ihn. Der Luftwaffen-Offizier bestätigte den Vorfall ohne Details zu enthüllen.

Weiss die Schweizer Luftwaffe mehr über Meiers Kontakte? Gewiss kein Zufall ist, dass das Bundesheer schon vor Jahren eine Anhöhe oberhalb der Meier-Farm in Beschlag nahm, zeitweise für eine Raketenabschussrampe, heute nur noch als Beobachtungsposten.

Es gibt ein Indiz dafür, dass die Schweizer Luftwaffe sehr wohl um die Echtheit der Kontakte Meiers wissen könnte. Wie wir in MAGAZIN 2000plus Nr. 127 vom Mai 1998 berichteten, informierte ein Beamter im Dienst der Schweizer Militärischen Luftraumüberwachung den Schweizer Ufologen Luc Bürgin und die Forschungsgruppe MUFON-CES über Aufzeichnungen von Radarortungen unbekannter Flugobjekte über der Schweiz. Danach kam es im Zeitraum vom 1. April 1993 bis 31. April 1995, also innerhalb von 25 Monaten, zu 236 UFO-Ortungen über dem Land der Eidgenossen. Was bei diesen Radardaten auffällt ist eine Häufung von UFO-Ortungen, die über dem Zürcher Oberland stattfanden - eben dort, wo Billy Meier seine Kontakte hat.