FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 109, April/1 2024

10. Jahrgang, Nr. 109 April/1 2024
Wassermannzeit-Verlag / «Billy» Eduard Albert Meier

Die Leichenfledderei des NATO-Westens an Nawalny
Nach dem Ableben von Alexei Anatoljewitsch Nawalny (16. Februar 2024) und den Geschehnissen danach kamen mir einige Gedanken, die ich mit euch teilen möchte. Nawalny war zwar kein diplomatisch-vermittelnder, politisch ausgleichender oder friedenstiftender Politiker. Auch war er kein ehrlicher Geschäftsmann und hatte teils radikale bis rassistische Vorstellungen von der Welt, welche er in Russland verbreitete. Seine Reden, Taten und Aktionen will ich deswegen keineswegs in Schutz nehmen. Doch Nawalny war für mich vielmehr eine eher tragische und bemitleidenswerte Persönlichkeit, die vom Westen missbraucht wurde. Er war offensichtlich durch seine beeinflussbare, vielleicht schwache Persönlichkeit prädestiniert dazu als Marionette für US-amerikanisch-hegemoniale, weltherrschaftsanstrebende Interessen missbraucht zu werden. Alexei Nawalny wurde von Anfang an von den NATO-Strategen, sobald er als idealer Propagandaträger ausgemacht wurde, beeinflusst und infolge seiner nicht standhaften Persönlichkeit in kriminelle Machenschaften getrieben. Seine anfänglich bestimmt nur kleinen charakterlichen Unwerte wurden von der Kriegs-NATO und Kriegs-EU kontinuierlich gefördert und belohnt. Anstatt in Russland zu bleiben und dort einer ehrlichen und nicht korrupten Arbeit nachzugehen liess er sich von der NATO-Propagandamaschine einfangen. Er war Träger vieler Propagandageschichten...