Stimme der Wassermannzeit, Jahrgang 2011

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Die Stimme der Wassermannzeit ist die Vereinsschrift der FIGU und erscheint quartalsmässig.

Ihr Inhalt basiert auf dem Prinzip der Unabhängigkeit. Sie ist unpolitisch, frei, vermittelnd, überkonfessionell, lebensformenbindend und sie behandelt die Themen der Liebe, Frieden, Harmonie, Wahrheit, Wissen, Weisheit sowie die Belange der Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien. Ein Abonnement kann im FIGU-Online-Shop erworben werden. Pro Ausgabe wird seit 2007 jeweils ein Artikel online veröffentlicht.

WZ-Nr. 161: Punks – die Warzen der Gesellschaft

Es ist mir noch genau in Erinnerung, wie ich vor dem Spiegel stand, in mein junges, glattes, fast hätte ich gesagt unschuldiges Gesicht sah und mir überlegte, wie ich mit der Schere meine geordneten halblangen Haare am besten verunstalten könnte. Ich hatte genug von diesem braven schönen Leben, mit dem ich überhaupt nicht klarkam. Viel der Freundlichkeit der Menschen schien mir geheuchelt und unecht, und aufschürfende Erlebnisse in meiner Schulzeit liessen in mir Wut und Hass keimen, die sich immer mehr gegen alle Führung, Bevormundung, gegen alle Ungerechtigkeit und Ausgrenzung auflehnten.

WZ-Nr. 160: Der innere Kampf des Menschen

Bereits vor etwa 1400 Jahren rief der Prophet Mohammed die damaligen Menschen auf, den wichtigen persönlichen inneren Kampf aufzunehmen, damit sie sich in ihrem Inneren befreien und gegen die unzähligen eigenen inneren Widerstände, Sorgen und Belastungen bewusst ankämpfen, diese auflösen und ihnen nicht einfach nachgeben sollen. Dadurch ruft der Mensch eigene innere schöpferische Energien hervor, die er kraftvoll zur Nutzung für das persönliche wie auch für das Wohl des Nächsten einsetzen kann, wodurch wiederum die Gesamtentwicklung der Welt profitiert.
Dieser besonders schwere innere Kampf, den Mohammed damals Dschihad (Jihad) nannte, ist für den einzelnen Menschen eine höchst persönliche Angelegenheit und fordert von ihm konsequenteste Entschlossenheit, um bewusst und zielstrebig dranzubleiben.

WZ-Nr. 159: Zwischenmenschliche Beziehungen

Die Beweggründe, warum Menschen die Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien aufsuchen, sind sehr unterschiedlich. Zum einen kommen sie aus ­reiner Neugier, aus Sensationshascherei, aufgrund falscher religiöser Vorstellungen oder weil sie auf einer Sinnsuche sind – auf der Suche nach der Erfüllung des Lebenssinnes, auf der Suche nach der Wahrheit – und/oder weil sie eventuell spüren, dass dies der Ort sein könnte, an dem sie sich selbst bestmöglich weiterentwickeln können und weil sie die grossen Zusammenhänge des Lebens, die Lehre des Lebens und die Lehre der schöpferischen Gesetze und Gebote erfahren und weitertragen wollen in die gesamte Menschheit.

WZ-Nr. 158: Wo ist das Glück geblieben?

Viele Menschen hadern mit ihrem Schicksal und sind unzufrieden, sei es bei der Arbeit oder auch in privaten Belangen. Ich kenne verschiedene Leute, die mir schon manches vorgejammert haben. Dabei bedenken sie nicht, dass sie es ja selbst in der Hand haben, ihr Schicksal zu gestalten. Sie schieben die Schuld irgendwelchen Gottheiten zu und wissen nicht – oder wollen es lieber nicht wissen –, dass sie für alles, was sie denken, fühlen, tun und schliesslich ausführen selbst verantwortlich sind.
Es fehlt den Menschen an Wissen, Selbstvertrauen und Einsatzwillen, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es ist bequemer zu sagen: «Ich kann ja nichts dafür.»