Stimme der Wassermannzeit, Jahrgang 2010

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Die Stimme der Wassermannzeit ist die Vereinsschrift der FIGU und erscheint quartalsmässig.

Ihr Inhalt basiert auf dem Prinzip der Unabhängigkeit. Sie ist unpolitisch, frei, vermittelnd, überkonfessionell, lebensformenbindend und sie behandelt die Themen der Liebe, Frieden, Harmonie, Wahrheit, Wissen, Weisheit sowie die Belange der Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien. Ein Abonnement kann im FIGU-Online-Shop erworben werden. Pro Ausgabe wird seit 2007 jeweils ein Artikel online veröffentlicht.

WZ-Nr. 157: Gesetze im Vergleich zu Prinzipien


In den verschiedenen Lexika wird der Begriff ‹Prinzip› mehrheitlich als Grundlage, Ausgangspunkt, Urgrund oder Voraussetzung bezeichnet. Auch in vielen Philosophien wurde der Versuch unternommen, den Begriff ‹Prinzip› verstehen und beschreiben zu können. Und tatsächlich, nüchtern betrachtet, ist das keinesfalls ein einfaches Unterfangen.
Ein Prinzip bezeichnet etwas Urgründiges, in alles Existente Hineinreichendes und durch alles Existente Hindurchreichendes, wodurch das Existente durch Prinzipien erst möglich wird und existent sein kann.

WZ-Nr. 156: Verbale Angriffe

Verbale Angriffe, andere Aggressionen und unser Umgang damit

Vor vielen Jahren trug es sich zu, dass ich eine Patientin zum ersten Mal besuchte. Wir vereinbarten eine Zeit, die ich um einige Minuten verpasste. Eine unglaubliche Flut von Verwünschungen und wüsten Flüchen erwartete mich, so dass ich einfach sprachlos zuhörte, bis sich die Emotionen der aufgebrachten Frau weitgehend gelegt hatten und ihr sozusagen die Luft ausging. Als ich dann zu Wort kam, entschuldigte ich mich höflich für die Verspätung und erklärte ihr, warum sie sich ergeben hatte.

WZ-Nr. 155: Alte Werte


In unserer gewaltbereiten, modernen Welt haben alte Begriffe wie Sittsamkeit mit all ihren verwandten Werten wie Achtung vor sich selbst und vor den Mitmenschen, Höflichkeit, Respekt, Toleranz, Würde, Moral, Ethik usw. einen schweren Stand. Der einzelne ist nur auf seinen eigenen Vorteil und Nutzen bedacht, oder er frönt aus Langeweile, Frust und Unvermögen, sich selbst mit einer sinnvollen Tätigkeit zu beschäftigen, der Aggression, dem Vandalismus und der Zerstörung, ohne auch nur einen Augenblick zu zögern und seine Handlungen und Taten auf ihre Sozialverträglichkeit gegenüber den Mitmenschen zu überprüfen.

WZ-Nr. 154: Selbstdenken


«Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.» Bettina von Arnim
Dieser Satz ist so richtig nach meinem Geschmack. Wie viele Menschen kennen wir alle, die nicht selbständig denken, geschweige denn selbständig handeln können. – Unzählige.
Aber warum nur? Und warum so viele?
Es gibt sicher verschiedene Gründe: z.B. Faulheit; es ist doch schön und bequem wenn Papi, Mami, auch wenn man schon längst erwachsen ist, Lebenspartner, Freundin usw. sagen, was man tun und lassen soll – und im Idealfall sollen diese netten und hilfsbereiten Personen auch gleich das Handeln mit übernehmen.