Auszüge aus dem 544. offiziellen Kontaktgespräch vom 1. September 2012

Ptaah Was dich mein Vater lehrte, ist absolut richtig, wogegen die Behauptung falsch ist, dass ungesättigte Fettsäuren gesundheitsschädliche Wirkungen haben sollen. Transfettsäuren sind es nämlich, die äusserst gesundheitsschädlich und für den ganzen Organismus gefährlich sind, insbesondere auch deshalb, weil sie zu Fettleibigkeit und auch zu Depressionen führen, krank machen, wie aber auch sehr häufig Diabetes, Arteriosklerose und Krebs erzeugen. Leider sind sich das die Erdenmenschen jedoch nicht bewusst, weshalb sie bedenkenlos Transfette zu sich nehmen und damit ihre Gesundheit und gar ihr Leben gefährden. Transfettsäuren sind so schlimm und gesundheitsschädlich und lebensgefährdend wie Dioxine, die bei Verbrennungsprozessen entstehen und sehr giftige Verbindungen besonders von Chlor und Kohlenwasserstoff bilden, die schwere Gesundheits- und Entwicklungsschäden verursachen. Die Transfettsäuren werden volksmundlich einfach als Transfette bezeichnet, wobei jedoch den wenigsten Erdenmenschen im allgemeinen Volk bekannt ist, dass es sich dabei um äusserst gesundheitsschädliche Fettformen handelt. Besonders fällt dabei ins Gewicht, dass der normalen Bevölkerung darüber keine Einzelheiten bekannt sind, was das Ganze besonders gefährlich macht. Diese Tatsache ist es daher auch, dass insbesondere für die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen eine sehr grosse Gefahr existiert, weil besonders Teile der irdischen Menschheit mit Nahrungsmitteln die grössten Mengen an Transfetten zu sich nehmen, die oft nicht wieder gutzumachende Gesundheitsschäden verursachen. Die Transfettsäuren – diese sind es natürlich – sind äusserst gefährlich, denn der Körper kann ihre transfigurierten Kohlenwasserstoff-Doppelbindungen nur äusserst schwer oder überhaupt nicht abbauen. Aus diesem Grunde wird die körperlich-organische Gesundheit ungemein stark belastet, wobei auch Fettleibigkeit entsteht und die schädlichen LDL-Cholesterinwerte hoch ansteigen und Arteriosklerose resp. Arterienverkalkung hervorrufen. Dies aber bedeutet, dass sich dadurch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall stark erhöht. Wie kein anderes Fett, sind schon geringe Mengen Transfette sehr gefährlich, wobei bereits 2,5 Gramm pro Tag das Risiko der genannten Leiden, Gesundheitsschäden und effectiven Krankheiten um mehr als 30 Prozent steigern, wenn sie im genannten Mass über einen Zeitraum von 4–8 Jahren regelmässig eingenommen werden. Werden also täglich Transfette eingenommen, dann führt das mit der Zeit unweigerlich zu gravierenden gesundheitlichen Problemen, dies insbesondere dann, wenn der Mensch genmässig zu frühzeitiger Arteriosklerose veranlagt ist. Schon seit Jahrzehnten werden von den Erdenmenschen Übermengen an Transfetten konsumiert, insbesondere durch Fastfood-Produkte, durch viele Fertigprodukte, Kekse, Backwaren, Croissants, Hühner-Nuggets, Kuchen, Pommes frites, Kroketten, diverse Chips und Burger, Popcorn, diverse Quarkprodukte sowie durch sonstige fetthaltige Produkte resp. Fettspeisen. Gehärtetes oder teilweise gehärtetes Pflanzenfett beinhaltet Transfette.

Billy Welche Fette und Öle gibt es bei uns auf der Erde, die speziell verwendet werden sollten?

Ptaah Grundsätzlich und hauptsächlich sollten nur hochwertige Pflanzenöle verwendet werden, die reich an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Sehr gut sind dabei Olivenöl, Rapsöl, Distelöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Mandelöl, Sesamöl, Wallnussöl, Haselnussöl, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Weizenkeimöl und Erdnussöl, denn diese Öle reduzieren zu einem guten Teil den negativen Einfluss von Transfettsäuren in vielen zubereiteten Nahrungsmitteln resp. Speisen. Es sollte bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln und Speisen sehr streng darauf geachtet werden, dass diese so viel wie möglich nur gesunde Fette und Öle mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthalten. Wichtig sind dabei z.B. besonders Omega-3-Fettsäuren, die sich speziell in Fischölen von Lachs, Forelle, Hering, Thunfisch und Makrele, wie aber auch im Krill-Öl sowie in den Ölen von diversen Oliven, im Raps, in Nüssen, im Hanf und in Leinsamen usw. finden lassen. Wichtig ist dabei aber, dass all diese Öle kalt gepresst werden, ansonsten sie so gut wie wertlos werden in bezug auf die einfache oder mehrfache Ungesättigtheit der Fettsäuren.