Leserfrage zum Propheten Mohammed

So lehrte Mohammed auch nicht die Scharia resp. das Recht des Islams, denn das Ganze führt nicht auf ihn und auch nicht auf eine Offenbarung zurück, sondern auf Lehren und Irrlehren, die sich im Laufe der Zeit im arabischen Raum entwickelt hatten. Was Mohammed lehrte, das fand sich allein in der ‹Lehre der Propheten› resp. der ‹Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens›, wie diese letztmalig in der Neuzeit gelehrt wird und umfänglich im ‹Kelch der Wahrheit› sowie im ‹OM› und in anderen geisteslehremässigen Büchern und Schriften enthalten ist. So entsprechen alle jene Teile in bezug auf das Recht des Islams, die darauf ausgerichtet sind, des Menschen Leib und Leben in irgendeiner Art und Weise zu harmen, nichts anderem als hässlichen, fanatischen, menschenverachtenden und bösartigen von ausgearteten Menschen erfundenen Rache-, Hass- und Vergeltungsphantasien. Diese aber sind genau das Gegenteil von dem, was die ‹Lehre der Propheten› seit alters her lehrt und was auch Mohammed gelehrt hat. So sind diese menschenunwürdigen Teile im Recht des Islams nichts mehr als ein Produkt politischer und religiös-sektiererischer Fanatiker, die im Wahn lebten, dass die Menschen einzig durch drastische Unterdrückung und Züchtigung sowie durch Strafen und Gesetze ‹geführt› und unter Kontrolle gehalten werden könnten. Dies gleichermassen, wie es auch beim Christentum in Erscheinung getreten ist durch die Inquisition und allerlei ‹Gottesgerichte› usw. Und was diese Ausgearteten praktizierten und als Gesetze und Gebote sowie als Richtlinien und Verordnungen usw. als ‹göttlichen Willen› auslegten und erliessen, griff auch auf die Gläubigen der sogenannten ‹Gottreligionen› über, folglich ihre gesamten Gedanken-, Gefühls- und Handlungsweisen sich in gleichem Rahmen entwickelten. Daraus ergab sich, dass die diesen Religionen Gläubigen in gleicher Weise ausarteten und dass sie das bis auf den heutigen Tag geblieben sind, folglich sie nach Rache, Vergeltung, Strafe, Folter und Zerstörung schreien, weil sie Glaubens sind, dass dies ein allmächtiger ‹Gott› so verordnet und bestimmt habe. Nur jene Menschen resp. Gläubigen, die selbst denken und nicht bis ins Letzte in ihrem Verstand und in ihrer Vernunft dem Glaubenswahn verfallen sind, distanzieren sich von all dem, was in irgendeiner Art und Weise wider Leib und Leben sowie wider Hab und Gut gerichtet ist. Dies aber sind Menschen, die ihre Verantwortung wahrnehmen in bezug auf die schöpferisch-natürlich vorgegebene Unversehrtheit von Leib und Leben, dass eben weder Leib, Leben noch die Psyche des Menschen geharmt werden darf. In diesen Gesetzen und Geboten sind auch die Rechte der Menschen in jeder Beziehung verankert, sowie deren Freiheit, alles und jedes selbst frei zu entscheiden und zu handhaben, ohne irgendwelche religiöse und sektiererische Vorschriften. Das bezieht sich auch auf die Kleidung und Kopfbedeckung des Menschen, folgedem hat weder Mohammed noch irgendein anderer wahrer Prophet aus der Nokodemion-Linie jemals vorgeschrieben, dass die Frauen ihr Angesicht oder ihren Kopf bedecken oder in der Zucht des Mannes stehen müssten. Auch für die Männer wurde niemals gelehrt, dass sie für religiöse Zwecke eine kleine oder grosse Kopfbedeckung zu tragen hätten. Was gelehrt wurde war einzig, dass sich Frauen, Männer und Kinder durch geeignete Kleidungen und Hauptbedeckungen vor starker Sonnenstrahlung schützen sollen, weil diese schädlich sei.