Eine kurze Erklärung ...

Die Beweisführung und Widerlegungsversuche des CENAP sind seit Beginn von ‹Billys› offiziellem Erscheinen in den Kinderschuhen steckengeblieben und entbehren jeglichen seriösen und wissenschaftlichen Anspruchs. Wahrlich interessierte Menschen haben sich hingegen die Mühe gemacht, den Fall eingehend zu studieren. Sie haben keine Mühen gescheut, sich vor Ort oder durch ein Studium der Texte und Schriften ein Bild der tatsächlichen Fakten und Hintergründe zu verschaffen. Manch ein ehemaliger Kritiker ist durch die eigenen Nachforschungen und Untersuchungen eines Besseren belehrt worden. Einzig der gleichgültige Nörgler und Schmäher sucht weiterhin nach Ausreden und Scheingründen, um seine wilden Spekulationen und fehlerhaften Interpretationen auf der Basis von Irrungen und zweifelhaften Angaben von Drittpersonen oder manipulativen Quellen zu untermauern und mit fehlenden oder fragwürdigen Recherchen zu glänzen.
In zahlreichen Artikeln, Texten und erklärenden Schriften haben sich die FIGU und ‹Billy› Meier im Lauf der Jahre zu den zahlreichen Vorwürfen geäussert. Die Website der FIGU ist voll davon und ermöglicht jedem Menschen, sich über zahlreiche Themen ein Bild zu machen.
Das Semjase-Silver-Star-Center ist ein offener Ort und wird entgegen anderslautenden Behauptungen von der Welt nicht abgeschottet. Ebenso ist auch ‹Billy› für jeden interessierten Menschen auf verschiedenen Wegen erreichbar. Die FAX-Nummer seines Büros wird sogar im Internet publiziert. Der ehrlich Interessierte und Aufrichtige kann sich aus seinem Munde und im persönlichen Gespräch mit ihm der tatsächlichen Fakten und Hintergründe belehren lassen. Diese Tatsache können auch zwei Medienschaffende der Zeitung ‹Zürcher Oberländer› bestätigen, die sich erst kürzlich mit der Absicht, einen Artikel über ‹Billy› zu schreiben, während mehreren Tagen im Center aufgehalten und am Alltagsgeschehen teilgenommen haben.
Es ist jedoch eine Tatsache, dass ‹Billy› im Lauf der Jahrzehnte von zahllosen Menschen hintergangen, betrogen, verleumdet, geprellt und belogen wurde. Das sind verständliche Gründe für seine vorsichtige Zurückhaltung und können ihm nicht als Unnahbarkeit vorgehalten werden. So scheut er sich auch nicht, regelmässig mit der Bevölkerung von Schmidrüti, Uster oder Wetzikon usw. Kontakte zu pflegen.

Dumme und unaufrichtige Stimmen werfen ihm menschenverachtende Ansichten, Ausbeutung oder eine profitgierige Motivation vor. Zahlreiche Informationen, Artikel, Erklärungen sowie Beweise der FIGU-Mitglieder, von Altersheimen und randständigen Menschen bezeugen jedoch genau das Gegenteil. Diese Tatsache wird ihm selbst in Zuschriften von Pfarrherren bestätigt, die ihm dankbare Briefe ins Center schreiben und ihm für seine menschenfreundliche Lehre hohes Lob und Anerkennung bezeugen. Viele seiner diesbezüglichen Texte sind auf der FIGU-Website zu finden und bedürfen keinerlei weiterer Erklärungen und Auslegungen.