CENAP über ‹Billy› Meier und die FIGU

Soweit das Zitat. Hier werden altbekannte falsche Behauptungen, Unwahrheiten und Vorurteile gegen Billy Meier zum x-ten Mal neu aufgewärmt und den Leserinnen und Lesern im Stil eines billigen Enthüllungsjournalismus neu vorgesetzt – wie das immer wieder geschieht. Auf der Internetseite «http://ufo-meldestelle.blog.de/?tag=billy-meier» wird zudem ein Video aus Korea gezeigt (http://www.youtube.com/ watch?gl=DE&hl=de&v=B-Jf1t4KYBg). Es soll offenbar als Beweis dafür angeführt werden, dass Billys UFO-Filme gefälscht sind resp. mit heutigen Mitteln relativ einfach gefälscht werden können. Billy Meier selbst hat seine Photos in den 70er und frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts erstellt. Dafür gibt es viele Zeugen, wobei etliche von ihnen Billy Meier unmittelbar oder zumindest in die Nähe der Photoaufnahmeorte begleiten und gar selbst Aufnahmen machen durften. Viele denken, dass es für jeden in der Computergrafik bewanderten Menschen ein Kinderspiel sei, die Bilder mit den Anfang des 21. Jahrhunderts zur Verfügung stehenden technischen Mitteln zu fälschen, zu manipulieren oder nachzumachen. (Anmerkung Christian Frehner: Da könnte man sich aber täuschen, denn wie Michael Horn, Billy Meiers Medienvertreter in den USA, aufgezeigt hat [www.theyfly.com], ist es Skeptikern bis heute nicht gelungen, die Bilder der plejarischen Strahlschiffe mit den modernen technischen Mitteln zu duplizieren.) Zur Zeit jedoch, als Billy Meier die Aufnahmen mit Erlaubnis der Plejaren machen durfte, gab es diese Computertechniken noch nicht, denn diese kamen erst später auf den Markt. Um derart perfekte Bilder zu fälschen, wie Billy Meier sie im Einverständnis der Plejaren machen durfte, hätte es zumindest eines sehr gut ausgerüsteten Photo- und Filmstudios bedurft, was damals eine ansehnliche Menge Geld verschlungen hätte, über die er nicht verfügte. Also wären Sponsoren notwendig gewesen, die es aber nicht gab, denn Billy Meier und seine Familie lebten sehr bescheiden von seinem kleinen Einkommen, das er als Wachmann verdiente. Ab 1977, als er im Semjase-Silver-Star-Center ausschliesslich für den Centeraufbau und seine Mission arbeitete, hatte er nur noch seine karge Invalidenrente, die ihm wegen seinem fehlenden Arm zugesprochen wurde und mit der er seine Familie mühsam ernähren und erhalten konnte. Mit Erreichen des 65. Altersjahres wurde er altersrentenberechtigt, wobei diese Rente nur wenig höher ausfiel als die vorhergegangene Invalidenrente. Wahrheit ist, dass er von seiner kargen Rente immer wieder gewisse Beträge für die Mission und also auch für die Anfertigung von Schriften und Büchern und für den Erhalt des FIGU-Centers beisteuerte, was sich bis heute so erhalten hat. Danebst versorgt er noch sporadisch und auf eigene Kosten – bezahlt mit seiner Rente – zwei Altersheime sowie randständige Menschen in der Stadt Winterthur mit Früchten und alkoholfreien Getränken. Da fragt es sich wirklich, wo Billy Meier profitgierig sein soll, wie böse Zungen behaupten.