Lebensgefährlicher Klimawandel

Die riesige Antennenanlage dient den amerikanischen Militärs dazu, gebündelte Hochfrequenzstrahlen in die über der Ozonschicht befindliche lonosphäre zu schiessen, wobei es sich keineswegs um ein rein wissenschaftliches Forschungsobjekt handelt. Die gebündelten Hochfrequenz-Radiowellen erzeugen künstliche lonenwolken, die ausgebeult werden und dadurch wie Linsen wirken, die Elektronenwellen mit extrem niedriger Frequenz (ELF) auf die Erdoberfläche zurückstrahlen, wobei sich diese in eine der gefährlichsten und heimtückischsten Strahlenwaffe verwandelt. Auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten dieses Haarp-Projektes, insbesondere als Kriegswaffe, will ich in diesem Zusammenhang gar nicht näher eingehen. Noch viel schlimmer ist nämlich die Tatsache, dass allein schon die zahlreich durchgeführten Test-Versuchs-Aktionen für den ganzen Globus ‹Erde› samt seinen Lebewesen eine tödliche Bedrohung ersten Ranges darstellen.
Diesbezüglich ist wohl in erster Linie die Gefahr eines kaum wiedergutzumachenden Klimawandels zu erwähnen, dessen verheerende Folgen sich bereits bemerkbar gemacht haben, die sintflutartige Unwetter mit ungeheuren Überschwemmungen, Wirbelstürme, Dürreperioden, Erdbeben und Vulkanausbrüche gewaltigen Ausmasses und andere Umweltzerstörungen ausgelöst haben. Darüber hinaus können durch die Schädigung der empfindlichen Ozon- und lonosphäre-Schichten z.B. die todbringenden Weltraumstrahlen völlig ungeschützt bis zur Erdoberfläche gelangen, die das Leben der Menschen, Tiere und Pflanzen mit Hautkrebs und anderen Übeln bedrohen.