Leserfrage

Also geht daraus auch hervor, dass Blinde – und besonders diese – Wahrnehmungen des Feinstoffsinnlichen machen und also empfindungsmässig besonders aktiv sind. Natürlich nehmen sie auch das Grobstoffsinnliche wahr, doch sind ihre Empfindungsfähigkeiten ausgeprägter als bei den Sehenden, und zwar darum, weil sie sich ihre Energien auf das ‹innere Auge› resp. auf die Zirbeldrüse ausrichten. Ausserdem ist auch bei Blinden die Netzhaut von speziellen Nervenzellen durchzogen, durch die Signale an die Zirbeldrüse abgegeben werden. Dadurch wird die Produktion des Hormons Melatonin angeregt, das die ‹innere Uhr› steuert und so den Lebensrhythmus des Körpers bestimmt. Das menschliche Gehirn verfügt nebst der Zirbeldrüse auch noch über andere bemerkenswerte wichtige Faktoren, wie z.B. das ‹Frühwarnsystem›, das sich nahe beim vorderen Stirnhirnlappen befindet, in der Hirnregion ‹Anterior Cingulaze Cortex›, kurz ACC genannt. Diese Hirnregion ist es, die dann aktiv wird, wenn z.B. eine schwierige Entscheidung zu treffen ist, wie unter anderem, wenn zwischen zwei sich einander widersprechenden Alternativen entschieden werden muss. ACC warnt den Menschen aber auch vor drohenden oder auftretenden Gefahren, die nur empfindungsmässig wahrgenommen werden und folglich nicht als direkter Warnfaktor ins Bewusstsein dringen. Ein weiterer Faktor ist der in bezug auf die empfindungsmässige Wahrnehmung von Geräuschen, die nicht als grobstoffsinnliche Wirkung in Erscheinung treten und vom Menschen also auch nicht grobstoffsinnlich wahrgenommen werden können, sondern als Infraschall, wie diese z.B. von grossen Tieren oder von Erdbeben usw. ausgehen. Infraschall ist tatsächlich auch der Ursprung für manchen unerklärlichen ‹Spuk›, der z.B. dadurch entsteht, indem der Wind durch Löcher, Gesteinsritzen, durch Kamine oder Spalten usw. pfeift und extrem tiefe Töne erzeugt, die das Gehör des Menschen nicht wahrnehmen kann, deren Schwingungen jedoch auf den Körper des Menschen und natürlich auch auf die Zirbeldrüse wirken und bestimmte Wirkungen feinstoffsinnlicher Form auslösen, die empfindungsmässig wahrgenommen werden. Der strahlende Abdruck der Persönlichkeit ist der Faktor Ausstrahlung, die auch als Aura bezeichnet wird, und diese ist es, die empfindungsmässig von anderen Menschen wahrgenommen werden kann, wenn diese sensitiv genug sind resp. wenn sie die Energien und Kräfte der Zirbeldrüse und damit die Empfindungen in bewusster Weise nutzen können. Tatsache ist, dass jeder Mensch von einem feinstoffsinnlichen resp. fluidalen elektromagnetischen Feld umgeben ist, das die Persönlichkeitsinformationen enthält, weshalb der Abdruck resp. die Ausstrahlung der Persönlichkeit auch Informationsfeld genannt wird (das Ganze hat aber nichts mit den esoterischen Unsinnigkeiten zu tun, wie auch nicht mit den angeblichen und betrügerischen Medien, die sich fälschlich aus Imagesucht und Profithascherei rühmen, Auren sehen zu können). Und dieses fluidale elektromagnetische Feld wirkt auch auf den Mitmenschen und kann von diesem bei genügender Sensitivität wahrgenommen und definiert werden. Dieses Fluidalfeld der Persönlichkeit des Menschen vermag also den Mitmenschen zu treffen und diesen zu beeinflussen.