Leserfrage

Dann wird auch erkannt, dass die Feinstoffsinnlichkeit auf der Form von Feinstoffschwingungen resp. auf Fluidalschwingungen basiert, wie aber auch, dass diese fluidalen Energien und deren Kräfte der grundlegende Faktor der Telepathie, der Levitation und der Hellsichtigkeit sowie der Teleportation usw. sind. Und Tatsache ist: Das Feinstoffsinnliche – eben vom Menschen in Unkenntnis irrtümlich als Übersinnliches bezeichnet – ist tatsächlich ein Produkt des menschlichen Gehirns resp. dessen Gedanken und den daraus resultierenden Gefühlen. Es handelt sich dabei also um eine ganze normale, jedoch nicht ‹übernatürliche› Energie und Kraft, wobei das Ganze auch nicht unheimlich und nicht unwirklich, sondern absolut geheuer und real ist. Und wenn Gedanken und die daraus resultierenden Gefühle ‹auf Reisen› gehen als Feinstoffenergie, die empfindungsmässig auch in irgendeiner Form von anderen Menschen wahrgenommen werden kann, dann handelt es sich dabei um eine Form der Telepathie. Dabei muss aber klar sein, dass einzig und allein die Feinstoffenergie der Gedanken- und Gefühlswelt, jedoch nicht das Bewusstsein ‹auf Reisen› geht, und zwar erfolgt die ‹Reise› ausserhalb des Körpers in Form eines ‹Bewusstseinfühlers› resp. in Form eines ‹Bewusstseinssensors›, das darum, weil die Gedanken und Gefühle die entsprechenden fluidalen Schwingungen aufbauen und aussenden, wobei das Bewusstsein die Energie dazu liefert, jedoch selbst nicht den Körper verlässt. So ist es gegeben, dass es immer die Gedanken und deren Gefühle sind, die als Telepathieform aus dem Gehirn ausstrahlen und ‹auf Reisen› gehen. So können also sensitive Menschen ‹spüren› resp. durch den siebten Sinn empfinden, wenn sie durch andere beobachtet werden, wie sie aber auch wahrnehmen können, wenn ein Mensch in Not ist oder stirbt, wenn dieser seine Gedanken und Gefühle an die sensitive Person aussendet, die dann den ‹Ruf› usw. feinstoffsinnlich resp. empfindungsmässig wahrnimmt. So tritt es sehr oft in Erscheinung, dass, wenn ein Mensch in Not kommt oder an der Schwelle des Todes steht, seine Gedanken und Gefühle dann ‹auf Reisen› gehen, irgendwohin zu einem Menschen, der ihm viel bedeutet hat. Gedanken und Gefühle durchbrechen alle Grenzen von Raum und Zeit und dringen in die Gehirne jener ein, welche ‹angesprochen› werden und die empfindungsmässig das ‹Rufen› wahrnehmen. Das Ganze ist dabei eine Form der Telepathie resp. des Gedankenlesens auf weite Distanzen, die im primären Zustand bis zu 900 000 Kilometer erreicht, die jedoch durch die sogenannte sekundäre resp. höhere Telepathie sowie durch die Geisttelepathie sehr weit überbrückt werden kann und praktisch eine unendliche Reichweite hat.