Stellung Billys in der FIGU und bei den Kerngruppemitgliedern

Billys unbeirrbarer Wille, seine, unser aller Mission zu erfüllen, brachte uns, die Mitglieder der FIGU, dahin, wo wir heute sind. Alle schlimmen Niederlagen und Angriffe, alle Tiefschläge in missionsbezogener und privater Form liessen ihn kein Jota von seinem Weg abweichen. Das ermutigt und bestärkt uns, die wir längst nicht so stark und standhaft sind, auch unsere Niederlagen wegzustecken, unsere Schwächen zu überwinden, mit mehr oder weniger Erfolg, es ermutigt uns zu kämpfen und durchzuhalten, was immer da komme.

Immer mal wieder werden wir gefragt, warum gerade Billy mit Ausserirdischen Kontakt haben solle und warum nur er. Diese Frage kommt etwa dem gleich, wie wenn ein Mann eine Frau fragen würde, warum nur sie ein Kind zur Welt bringen könne und nicht er. Für uns, die wir einen ausreichend tiefen Einblick haben in alle Zusammenhänge, um von keinen Zweifeln geplagt zu sein, ist das nur die logische Folge seiner jahrmilliardenalten Bestimmung und Mission. Wir Erdenmenschen neigen dazu, uns hervorzutun, wenn wir meinen, den andern etwas vorauszuhaben. Wir wären so einem Kontakt nicht gewachsen, dieser Umstand alleine wäre schon eine Kontraindikation. Wenn man dann noch ermisst, wie viel Schmach man auf sich nehmen muss, öffentlich dazuzustehen, Kontakt mit Ausserirdischen zu haben, dann hört es sowieso auf. Für Billy ist Grössenwahnsinn ein Fremdwort, und die Unerschütterlichkeit, mit der er all die vielen Jahre wie ein Fels in der Brandung allen Angriffen und auch allen Anschlägen auf sein Leben standhielt, ist weit mehr, als auch nur ein Erdenmensch zu tragen fähig wäre. Schon der Gedanke daran lässt uns kapitulieren, und wir können ganz einfach froh sein, nicht in seinen Schuhen zu stecken. Neid und Missgunst sind da völlig fehl am Platz. Das einzige, was uns Erdenbürgern ansteht Billy gegenüber, ist tiefe Dankbarkeit und die Bemühung, ihn in seiner schweren Mission zu unterstützen, indem wir unser Leben verantwortungsbewusst in die Hand nehmen und daran mitarbeiten, dass auch auf unserem Planeten in ferner Zukunft einmal Frieden und Freiheit alles Ungute überstrahlen.