An den Vatikan, den Papst, ...

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... seine Knechte und an deren gotteswahnbesessenes Fussvolk
Der katholische Zölibat und seine klerikalen ‹Missionarren›
oder Gedanken über männliche Bigotterie und Frauenfeindlichkeit

Es ist kein Geheimnis, dass die katholische Kirche in ihrem Missionierungswahn und zur Erhaltung ihrer Machtposition im Laufe der rund 18 Jahrhunderte ihrer Existenz sehr viele menschenverachtende und widernatürliche Richtlinien, Verfügungen, Ukassen (Erlasse, Verordnungen), Enzykliken und Dekrete erlassen hat.

Die kultreligiösen und wahngläubigen Menschen sollten mit aller Gewalt und mit allen möglichen Mitteln der psychologischen Einschüchterung auf die christliche katholische Lehre eingeschworen werden. Die römisch-katholische Kirche verlangte und fordert von ihren Gläubigen bis heute die bedingungslose Hörigkeit und ein selbstverleugnendes Glaubensbekenntnis an eine vermeintlich ‹göttliche› und allzeit gültige Heils-Lehre. In Tat und Wahrheit handelt es sich jedoch um die sinn- und zwecklose Anbetung eines imaginären ‹Schöpfergottes› und um die Verehrung und Aufrechterhaltung eines horrenden Irrtums.
Zahlreiche gotteswahnkranke Christenmenschen sowie eine kleine Mitgliederzahl der klerikalen und ‹geistlichen› Führerschaft der römisch-katholischen Kirche glauben in ihrer blinden Wahngläubigkeit noch immer, dass die vermeintlich ‹heiligen› 10 Gebote ihres angeblichen himmlischen ‹Herrn› und ‹Gott Vaters› Jehova vor rund 3200 Jahren von diesem persönlich an Moses übergeben worden seien. Obschon wir mittlerweile im Dritten Jahrtausend leben, existieren noch immer rund zwei Milliarden kultreligiöse und blindgläubige Christenmenschen, die in ihrem Bewusstsein und in ihrem Unverständnis gegenüber der natürlich-schöpferischen Logik weiterhin im tiefsten und dunklen Mittelalter verharren und das katholische Dogma in keiner Weise bezweifeln. Dies, obschon sich darunter vermeintlich ‹hoch studierte› Professoren, Wissenschaftler/innen, Ärzte und Ärztinnen, Philosophen und Philosophinnen und Physiker/innen etc. befinden.
Der blinde Wahn-Glaube und eine jahrhundertealte Tradition der Unterdrückung, der Knechtschaft und der Hörigkeit durch die katholische Kirche haben im wahngläubigen Menschen zahllose Spuren und blutige Furchen psychisch-bewusstseinsmässiger Verletzungen und Pressionen hinterlassen.
Während rund 1800 Jahren haben die Menschen dieser Erde unter der gewalttätigen Unterdrückung durch die katholische Kultreligion und ihrer Kirche sowie deren mordenden Inquisition gelitten. Es existierte keine Handlung und kaum ein Wort oder Gedanke bei deren Anwendung, Erwähnung oder Gebrauch, wenn die katholische Kirche in ihrem Fanatismus mit irgendeiner göttlichen Strafe oder mit Repressalien durch ihre Stellvertreter drohte. Alles war von der katholischen Kirche geregelt und überwacht; selbst die Benutzung einer Gabel als Essbesteck, eine falsche Bewegung oder auffallende Mimik, ein falsches Wort usw. bis hin zu den ureigensten Gedanken. Ja selbst die intimste Privatsphäre war ganz und gar unter die gnadenlose Kontrolle und schonungslose Überwachung der katholischen Geistlichen und deren Oberhaupt geraten. Für mittelalterliche Verhältnisse wurden die Menschen bis in ihre Privatsphäre hinein durch ein ausgeklügeltes und höchst perfektioniertes Überwachungs- und Bespitzelungssystem der katholischen Kirche kontrolliert.
Wie uns die Geschichte lehrt, entsprechen diese strengen und anklagenden Worte weder einer bösartigen Verleumdung noch einer Schmährede oder einer Ehrverletzung, sondern sie nennen die wahrliche Wahrheit beim Namen. Das tödliche Feuer der Aufwiegelung, zahlreiche Denunziationen, der brennende Scheiterhaufen und die Enteignung des gesamten Hab und Gutes bedrohte die Menschen selbst innerhalb ihrer eigenen Verwandtschaft und in den eigenen Familien.