Sicherung des Weltfriedens ...

Laut einem Artikel von Achim Wolf unter dem Titel ‹Die Stimme der Vernunft› (siehe Sonder-Bulletin Nr. 26 bei figu.org) erfordert die Schaffung von multinationalen Friedenskampftruppen (nach dem oben ausgeführten Modell), dass das ausführende Organ der Vereinten Nationen mit Menschen besetzt und geführt wird, die absolut unabhängig, unpolitisch und neutral sind, und deren gesamtes Denken allein nach den schöpferischen Prinzipien der Wahrheit, des Wissens und der Weisheit ausgerichtet ist und die sich allein von ihrem Verstand und ihrer Vernunft leiten lassen. Leider kann durch die Art und Weise, wie die UNO mit ihren lächerlichen und nutzlosen Einsätzen diese Dinge heute handhabt, nichts in bezug auf eine Befriedung der Erde resp. aller Völker erreicht werden, obwohl es die vornehmste Pflicht der UNO ist, den Weltfrieden zu sichern, das Völkerrecht zu achten, Menschenrechte zu schützen sowie internationale Zusammenarbeit zu fördern. Unsere bestehenden multinationalen Friedenstruppen, nach heute gültigem UNO-Reglement, entsprechen tatsächlich einer Lächerlichkeit. In einem offiziellen Kontaktbericht zwischen Ptaah und Billy vom 15. August 2006, stellt Ptaah fest, «… dass wenn das Ganze wirksam werden und das ersehnte Ziel eines weltweiten Friedens erreicht werden soll, dann ist das nur möglich durch eine Multinationale Friedenskampftruppe, die in logischer Gewalt handelt und alles Notwendige zur Entwaffnung der Armeen unternimmt. Grundsätzlich darf auf einem Planeten in jedem Fall nur eine Multinationale Friedenskampftruppe unter strengster Kontrolle der Weltbevölkerung bestehen, wobei allein diese Friedenskampfarmee über Kampfwaffen zur Gesamtsicherung des Planeten und dessen Bevölkerung verfügen darf …» Die Aufgabe einer solchen Multinationalen Friedenskampftruppe wäre es, «… in gezielter Weise innerhalb von 72 Stunden jeden Konfliktherd im Keime zu ersticken, … die für die kriegstreibenden Verbrechen und bewaffneten Konflikte verantwortlichen Elemente zu entwaffnen und in sicheren Gewahrsam zu nehmen. … Diese müssten dann auf Beschluss und Weisung der Weltgemeinschaft auf Lebenszeit aus der Gesellschaft ausgesondert werden, um nicht noch mehr Schaden anrichten zu können. Dieses Vorgehen entspräche dem schöpferischen Prinzip der logischen Gewalt in Notwehr, wobei weder Unschuldige in irgendeiner Weise geharmt, verletzt oder getötet werden dürfen, noch irgendein vermeidbarer Sachschaden verursacht werden darf …» Für weitere Details siehe ‹Auszüge aus dem 432. Kontaktgespräch› im SonderBulletin Nr. 27 bei figu.org. Mit einer so mächtigen globalen Truppe zur Sicherung und Wahrung des Weltfriedens könnten wir alle Schrecken des Krieges beenden. Die Pflicht eines jeden Menschen ist es, das Leben zu schützen und zu fördern – und nicht, es zu zerstören. So lasst uns dem sinnlosen Verletzen, Rauben und Töten unserer Mitmenschen und der gleichermassen sinnlosen Zerstörung unseres Planeten ein Ende bereiten. Mit Hilfe von weltweiten Volksabstimmungen können wir gemeinsam die Kontrolle über unser Schicksal erlangen und nicht nur alle Kriege beenden, sondern eine wahrlich menschliche Gesellschaft schaffen, geleitet von Wahrheit, Wissen, Weisheit, Vernunft und Liebe.

Rebecca Walkiw, Deutschland