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Quo vadis humanitas?

Die Zeit der umwälzenden Ereignisse, des Einbrechens der neuen Zeitaera, hat bereits 1844 begonnen. Diese neue Aera, die im Zeichen des Wassermannes steht, zeugt vom Geschehen, das endlos über die Welten und Universen rollt. Die neue Aera legt abermals Zeugnis ab von der unbeschränkten Allmacht der Schöpfung, denn sie ist SEIN – und Sein ist all ihre Schöpfung. Doch quo vadis, humanitas – wo gehst du hin, Menschheit – Mensch, du herrlichste Schöpfung der Schöpfung! Du eilst ins Leere – in ein lichtloses, tödliches Verderben ohne Wiederkehr. Du wirst hineinfallen in das Dunkel, wo die Dämonen der Finsternis zähnefletschend und diabolisch grinsend mit ihren krallenbewehrten Klauen nach dir schlagen werden – Menschheit –, um dich auszulöschen und zu zermalmen mit der erbarmungslos und tödlich zuschlagenden Faust eines Giganten – die Faust deines selbst erzeugten Schicksals –, die gigantische und rächende Faust deiner eigenen Unvernunft, die Rechenschaft von dir fordert, die du aber nicht ablegen kannst, denn dein Leben war nicht nach seinem Sinn – denn dein Leben war Lug und Trug –, angefüllt mit Hass, Gier, Lust und Sucht, mit Mord, Krieg und anderen Verbrechen und Gewalttaten. Du hast dein zur Lösung der Lebensaufgabe geschenktes Leben gelebt, doch nicht im Sinne der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote. Du hast die wahre Liebe, des Lebens Güte und all die Gesetze der Schöpfung und ihrer Natur schmählich getreten und in den Schmutz gestossen, während die darin verankerte Grossmut dein teuflisches Tun traurig entgegennahm und dir immer und immer wieder eine letzte Chance zuspielte, dich doch noch mit der Zeit der wahren Liebe und Treue zu erinnern und zurückzufinden zu den schöpferisch-natürlichen Gesetzmässigkeiten. Doch jede einzelne Chance hast du bewusst missachtet und schmählich in den Schmutz getreten – denn du wolltest dein eigenes Leben leben. Ein Leben in Selbstsucht, Lust und Gier – ein Leben in Hass, Hoffart, Machtgier und Krieg – fern der wahren Gesetze des Lebens. Doch dies rächt sich in der gegenwärtigen Zeit der umwälzenden Ereignisse – und diese grosse Zeit ist jetzt sowie in nächster und fernerer Zukunft. Doch Menschheit, was unternimmst du, um dieser grossen und neuen Zeit entgegentreten zu können, und darum: Quo vadis, humanitas – wo gehst du hin, Menschheit?
Diese Frage jedoch, «quo vadis, humanitas», sie betrifft nicht nur die Menschheit der grossen Masse. Nein, die Frage nach dem Wohin betrifft hauptsächlich den einzelnen, denn all die vielen einzelnen bilden die Menschheit, die Humanitas dieser Zwielichtwelt – die Welt der Disharmonie und der Finsternis, die Welt des Diabolischen und Dämonischen.
Mensch als einzelner, dich betrifft die Frage hauptsächlich «Wo gehst du hin?», denn du irrst auf dem Pfade des Verderbens, auf dem Weg der Disharmonie mit der Natur und den schöpferischen Gesetzmässigkeiten. Du irrst auf dem Pfade des Todes in einen bodenlosen Abgrund, der voll unglaublicher Schrecken und tödlichen Verderbens auf dich lauert, um dich in seine bluttriefenden Klauen zu reissen und dich erbarmungslos zu zermalmen. Die knöcherne Krallenfaust des sich rächenden Giganten Unvernunft und Unverstand reisst dich aus deinem schöpfenden Leben und wirft dich in den Schlund der alles verderbenden Zerstörung. Noch geben dir die schöpferisch-natürlichen Gesetze eine letzte effective Chance; dir, Menschheit, und dir, einzelner Mensch dieser Erde, um dich vor dem qualvollen Ende bewahren zu können, das die umwälzenden Ereignisse bereits zur gegenwärtigen wie auch zur kommenden Zeit bringen. Mensch der Erde, noch hast du eine wirklich allerletzte Chance, die du ergreifen kannst, um das Schlimmste noch zu verhüten, doch bedenke, dass es in kurzer Zeit zu spät sein wird, denn nachher wird sein Heulen und Zähneklappern, wie es von alters her übermittelt ist. Und die über Jahrtausende hinweg beschriebenen Vorboten dieser neuen Zeit, die bereits ins Unheimliche anwachsenden Katastrophen aller Art zeugen davon, dass die Zeit der Erfüllung der Prophetien gekommen ist und dass sich die Umwälzungen nicht mehr aufhalten, sondern in ihren schlimmsten Formen nur noch mildern lassen.