«Der grosse Bogen ist gespannt»

Es ist nicht genug, die Wahrheit einfach nur zu konsumieren und sie zum persönlichen Vorteil und zur persönlichen Evolution zu nutzen. Das zu tun ist unbestritten sehr wichtig, gut und wertvoll; aber in diesem Leben und Dasein als kleines Glied im grossen Verbund der FIGU-Mission reicht es nicht aus, um alle Versprechen einzulösen, die vor rund 13 500 Jahren gegeben wurden.
«… Der grosse Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft hinein ist bereits gespannt nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das Verbreiten der Wahrheit in der Öffentlichkeit erfordert jedoch noch einen ungeheuren Einsatz, damit die Mission in Zukunft gelingt und ihre guten Früchte trägt. …»
Auch wenn das viele Menschen, die sich der Mission ehrlich verbunden fühlen, nicht hören mögen: Die Zeit der grossen Zusammenkunft in der Neuzeit hat längst begonnen. Leider sind viele ‹von damals› heute nicht mit von der Partie. Viele sind in den Fängen der Religionen, Sekten und sonstigen wahrheitsfremden Strömungen hängengeblieben; wieder andere frönen dem Materialismus oder sind schlicht zu egoistisch und zu bequem, um der Mission und sich selbst Gutes zu erweisen, um daran mitzuarbeiten. Es ist jetzt und heute von dringender Notwendigkeit, sich den vorhandenen FIGU-Landesgruppen und FIGU-Studiengruppen anzuschliessen, wenn dies irgendwo und irgendwie möglich ist, bzw. selbst die Initiative zu ergreifen, neue FIGU-Gruppen zu gründen und tatkräftig darin mitzuwirken. In Deutschland sind geschätzte 75 Passivmitglieder, wovon aber derzeit nur rund 20% in Gruppen organisiert sind, sprich in der FIGU-Landesgruppe Deutschland und in der FIGU-Studiengruppe Süddeutschland.
Wer noch nicht FIGU-Mitglied ist, aber sich der Mission verbunden fühlt und davon profitiert, sollte überlegen, ob es für ihn/sie möglich ist, Passivmitglied zu werden und/oder einer Studiengruppe bzw. einer Landesgruppe beizutreten. Es werden Kräfte benötigt, die beim Aufbau und künftigen Funktionieren der Gruppen mithelfen, die dauernden Einsatz erfordern und dies als Lebensaufgabe betrachten, eben soweit es für den einzelnen Menschen möglich ist. Es müssen Infostände abgehalten und Vorträge gehalten werden, und es gibt vieles mehr an Öffentlichkeitsarbeit zu tun, ohne dass jedoch dabei missioniert wird, wie das den Religionen und Sekten usw. eigen ist.
In einer harmonisch funktionierenden Gruppe hat der Mensch eigens viel mehr Möglichkeiten für seine individuelle Evolution denn als Einzelkämpfer. Daran ändern auch die bekannten, aber doch schal wirkenden Ausreden nichts, man sei eben kein Mensch, der sich gerne in eine Gruppe einfüge; die Zeit sei doch so knapp; man sei eben kein Frühaufsteher; das Geld sei knapp usw. usf. Jeder von uns sollte für das ungeheure Gut des Wissens und der Weisheit, wie alles durch die FIGU seit ihrer Gründung im Jahr 1975 allen Interessierten angeboten wird, dankbar sein und seinerseits als Dank und Ehrerbietung dafür einen aktiven Beitrag leisten.