Gewalt in der Partnerschaft und Gesellschaft

Die sogenannte moderne Psychologie sowie die daraus resultierenden Psychotherapeuten sind vollkommen überfordert, wenn es darum geht, des Menschen wahres Bewusstsein, die wahre Persönlichkeit, den effectiven Charakter und die wirklichen Regungen und Veranlagungen zu erkennen. Wahrheitlich ist der Mensch als Einzelindividuum derart tiefgründig komplex in seinem Bewusstsein, in seiner Einzigartigkeit, Individualität, Persönlichkeit, in seinem Charakter, in seinen Gedanken, Gefühlen und Emotionen sowie in seinen Gewohnheiten, selbsterschaffenen Veranlagungen und in seiner Art zu wirken und zu handeln usw., dass er durch Aussenstehende niemals wirklich ergründet werden kann. Wer das aber trotzdem behauptet tun zu können, wie Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten und sonstige Besserwisser, dann leben diese direkt im akuten Grössenwahn, in einer unverkennbaren Selbstherrlichkeit und in grenzenloser Überheblichkeit - zumindest aber schweben sie am Rande dieser Unwerte. Selbst noch über Generationen hinweg bleiben Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten sowie sonstige Besserwisser von wirklich wirkungsvollen Erkenntnissen noch sehr weit entfernt, denn all die massgebenden Komponenten des Menschen in bezug seines Bewusstseins, seiner Psyche, seiner Persönlichkeit, Gewohnheiten, selbsterschaffenen Veranlagungen, Fähigkeiten, seines Charakters und seiner Tugenden bleiben zum grössten Teil verborgen und bleiben das Geheimnis des einzelnen Menschen. Also können selbst die ‹Fachkräfte› psychologischer, psychotherapeutischer und psychiatrischer Form die wahre innere Wirklichkeit des Menschen nicht ergründen, folglich sie diese auch nicht berücksichtigen und nicht die wirklich notwendigen Schritte und Massnahmen aufzeigen können, um gewalttätige Ausartungen beheben zu können. Natürlich können sie erkennen, dass der sekundäre Ursprung der Gewalt immer mit den Gedanken des Menschen und in deren Unkontrolliertheit beginnt, und vielleicht vermögen sie im einen und andern Fall noch den primären Vorursprung des Gedankenursprungs zu erkennen, der in selbsterlittener Gewalt ruhen mag, doch damit hat es sich dann. Wie aber aus dem Ganzen letztendlich die Regungen der Gedanken, Gefühle und Emotionen entstehen, aus denen das gewalttätige Wirken und die Handlungen der Gewalt hervorgehen, dazu reicht ihr Erkenntnisvermögen nicht aus, folglich sie auch nicht massgeblich ratgebend dazu beitragen können, dem gewalttätigen Menschen den Weg zu weisen, um sich von seiner Gewalttätigkeit zu befreien und sich diesbezüglich selbst in den Griff zu bekommen.

In erster Linie muss sich der Mensch selbst kennenlernen, und zwar in bezug all seiner inneren Belange, seines Bewusstseins, seiner Persönlichkeit und seines Charakters, seiner Gewohnheiten, Tugenden, Möglichkeiten, Wünsche, Bedürfnisse und Begierden sowie seiner selbst erschaffenen Veranlagungen, Fähigkeiten und Gewohnheiten usw. Und lernt der Mensch dadurch auch seine Gedanken, Gefühle und Emotionen zu kontrollieren, dann heisst das, dass er langsam, sehr langsam zwar, sich selbst in den Griff bekommt. Und das führt dann auch dazu, dass er zu erkennen lernt, wann er kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren, folglich er dagegen angehen kann. Das führt dann letztlich zum Schritt, über sein Leben, seine Gedanken, Gefühle und über sein Bewusstsein, seine Persönlichkeit, seine Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse und Begierden sowie über seine selbsterschaffenen Veranlagungen, Fähigkeiten, Gewohnheiten und Möglichkeiten ebenso selbst zu bestimmen, wie er auch seine Emotionen unter Kontrolle bringen kann, die etwas völlig anderes sind als Gefühle, was aber offenbar weder den Philosophen seit alters her eingeleuchtet hat noch den heutigen Besserwissern, Psychologen, Psychiatern und Psychotherapeuten usw.