Leserfragen

Note: Event Views detected that you were very likely running the old version of event_views and has updated your DB tables with new fields required to use the new event_views module.

Leserfrage

Wie berechnen Sie zukünftige Ereignisse (oder dürfen Sie dies nicht sagen?)

Barbara Lotz, Deutschland

Antwort

Bei den Berechnungen handelt es sich in keiner Weise um ein Geheimnis, denn grundsätzlich fundiert alles auf Logik in bezug auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen, die auf dem Gesetz der Kausalität und also auf Ursache und Wirkung beruhen. Also ist aus der Ursache der Werdegang bis zur Wirkung zu berechnen in der Weise, dass der aus einer Ursache zwangsläufig hervorgehende Gang der Dinge laufend folgerichtig nachvollzogen wird, und zwar bis zum Zeitpunkt der in Erscheinung tretenden Wirkung. Aus dem Ganzen können, wenn vom Zeitpunkt der bestehenden Ursache heraus alles berechnend verfolgt wird, in weiterer logischer Folge auch die Zeiträume berechnet werden, zu denen zwangsläufig die Wirkung eintreten muss. Das Berechnen solcher Wahrscheinlichkeiten resp. der Wirkungen aus bestimmten Ursachen, die als zukünftige Ereignisse ihre Bewertung finden, ist keine Hexerei, denn es bedarf nur eines gesunden, logischen Verstandes sowie der erforderlichen Vernunft, um alle Ursachen in ihrem Werdegang in Form ihrer laufend in Erscheinung tretenden Wirkungen in ihren eigentlichen Werten und im gesamten Umfang zu erfassen und zu verstehen, richtig zu koordinieren und in dieser Weise alles bis zur endgültigen Wirkung verfolgen und kombinieren zu können.

Billy

Leserfrage

Laut ‹Genesis›, Seite 185, Abschnitt 3, Satz 24 über Homosexualität besteht die seltene Möglichkeit, dass Weibchen mit Weibchen Nachkommen zeugen können (oder habe ich das falsch verstanden?). Laut Semjase, Block 2, 23. Kontakt, Satz 42 und 43 soll die Vermehrung bei wegen Straffälligkeit Isolierten durch Geschlechtertrennung verhindert werden. Wäre aber gemäss ‹Genesis› Fortpflanzung nicht eventuell doch möglich? Und was wäre dann?

Barbara Lotz. Deutschland

Antwort

‹Genesis›, Seite 185, Satz 24: «Durch bestimmte psychische Wunschgebilde jedoch vermag ein Weiblein zu besonderen Zeiten und unter besonderen Umständen sich selbst oder durch den körperlichen Zusammenschluss mit einem anderen Weiblein zu befruchten, um Nachkommenschaft zu zeugen und zu gebären.»