Der Goldkessel vom Chiemsee

Gemäss den Angaben von Quetzal handelte es sich jedoch bei dem Goldkessel nicht um vermeintliches Nazigold, wie anfänglich von den Medien berichtet, sondern um ein echtes Opfergefäss der Kelten. Einige Monate später, am 24. Januar 2003, ging folgende Meldung durch die Presse. Im Internet sind unter verschiedenen Adressen weitere Meldungen zum Fund zu finden.

Der Goldkessel vom Chiemsee

Mysteriös und edel, den Forschern gibt er Rätsel auf - und entgegen ursprünglicher Annahme stammt er nicht aus der NS-Zeit

München - Der vor eineinhalb Jahren im Chiemsee entdeckte Goldkessel gibt der Forschung weiter Rätsel auf. Anders als zunächst vermutet, stammt der Kessel nicht aus keltischer Zeit. Auch handelt es sich nicht um einen Gegenstand aus der NS-Zeit. Dies habe eine wissenschaftliche Untersuchung durch die archäologische Staatssammlung München ergeben, teilte das bayerische Finanzministerium am Donnerstag in München mit.

Ein Taucher hatte den rund 10,5 Kilogramm schweren Kessel aus reinem Gold im September 2001 bei Seebruck (Landkreis Traunstein) gefunden. Auf der Seitenwand des Kessels sind Abbildungen keltisch-indogermanischer Mythen und Opferkulte zu sehen. Wissenschafter hatten daher vermutet, dass der Kessel auch aus dem Dritten Reich stammen könnte. Die Nazis hatten in ihre Ideologie unterschiedliche Mythen und alte Naturreligionen übernommen.

Mit dem Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung sind vorerst Freistaat und Finder beide zur Hälfte Eigentümer, da der Taucher zwar den Kessel gefunden, der Freistaat aber Grundstückseigentümer des Chiemsees ist. Hätte sich herausgestellt, dass es sich bei dem Kessel um Nazi-Gold handelt, wäre der Freistaat Bayern nach alliiertem Recht alleiniger Eigentümer der Fundsache. (APA/dpa)

Einmal mehr stellt sich natürlich für die eingefleischten Antagonisten und Widersacher/innen die Frage, ob es sich auch bei dieser Voraussage von BEAM um eine reine Zufälligkeit handeln soll. Tatsache jedoch ist, dass ‹Billy› Eduard Albert Meier nachweislich bereits 14 Jahre vor dem Auffinden des Kultgefässes über dessen Existenz und Fundort informiert worden war. Vielmehr liegt es daher auch in diesem Fall nahe, dass der in gewissen uneinsichtigen Kreisen als Lügner, Schwindler und Betrüger kritisierte BEAM über aussergewöhnliche Quellen seiner Angaben und Aussagen verfügt. Mittlerweile sind seine Voraussagen auf den verschiedensten Gebieten so vielfältig, dass diese, nebst den ufologischen Belangen, den Metalluntersuchungen und den Zeugenaussagen usw., einen weiteren wichtigen Beitrag in der Beweisführung erfüllen.

Die Fälschung von Photos, Filmen und VIDEOs wird ihm vorgeworfen, was jedoch bis heute niemals nachgewiesen werden konnte. Ausserdem gab es zu jener Zeit, als er die Aufnahmen machte, noch keine für den Bürger käufliche VIDEO-Technik. Weiter wäre es für ‹Billy› finanziell unerschwinglich gewesen, die exzellenten Photos und Filme zu fälschen, nebst dem, dass dazu Computertechniken und Photo- sowie Filmtechniken notwendig gewesen wären, die damals noch gar nicht existierten. Einen etwaigen Betrug, Schwindel oder Manipulation von Prophetien und Voraussagen sachlich zu begründen und zu beweisen wird für seine Gegnerschaft immer schwieriger, weil sich je länger je mehr alle Dinge erfüllen, wie sie von ihm viele Jahre vor ihrem Eintreffen niedergeschrieben wurden und werden. Die Treffsicherheit seiner vielen Prophezeiungen und Voraussagen sprechen nämlich eine sehr klare und deutliche Sprache, wobei alles ohne Zweifel und unmissverständlich darauf hinweist, dass BEAM tatsächlich über eine ungewöhnliche Quelle interessanter Informationen und von Wissen verfügt, die anderen Menschen nicht zugänglich ist, so nämlich seine wahrlichen Kontakte zu Menschen fremder Planeten sowie die Speicherbänke und das Erlernte, wie dies von ihm seit über 60 Jahren erklärt und bewiesen wird.