Leserfragen

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Leserfrage

Widerspricht die von Ihnen erwähnte Kreuzung von Pflanzen und Tieren durch Genmanipulation («Aus den Tiefen des Weltenraums», Seite 314) nicht dem Gebot der sexuellen Ordnung unter bzw. zwischen den verschiedenen Lebensformen, also dem Gebot der Reinhaltung der verschiedenen Arten und Gattungen der Lebensformen («Genesis», S. 200 ff. über Sodomie, Gen-Sodomie etc.)?

Barbara Lotz, Deutschland

Antwort

Das Gesagte auf Seite 314 im ‹Aus den Tiefen des Weltenraums› widerspricht nicht den Aussagen der ‹Genesis›, Seite 200 ff., denn auf Seite 314 ATW wird nichts davon gesagt, dass Gen-Sodomie erlaubt und also rechtens sei. Es heisst lediglich: «Die Zukunft nämlich ist nicht mehr allzufern, in der es gelingt, durch Genmanipulation Pflanzen und Tiere zu kreuzen und völlig neue Lebensformen zu kreieren.» Damit wird also nur gesagt, dass die Gen-Sodomie unweigerlich kommen wird - auch wenn sie schöpfungsgesetzwidrig ist. Damit ist aber nicht gesagt, dass die Gentechnik und Genmanipulation an sich auch schöpfungsgesetzwidrig wäre, denn das ist nicht der Fall, ganz im Gegenteil, denn sie liegt im Rahmen der schöpferischen Gesetzmässigkeiten und damit also im Rahmen des Fortschrittes und der Evolution des Menschen. Ausartung ist lediglich die Gen-Sodomie, durch die infolge Gen-Kreuzungen mit verschiedenen florischen und faunaischen Gattungen neue Gattungen und Arten von Lebensformen entstehen, die selbst fortpflanzungsfähig und also in der Lage sind, Nachkommenschaft zu zeugen oder zu gebären. Also fallen darunter keinerlei andere Genmanipulationen, denn das Gesagte ist einzig und allein auf die Gen-Sodomie vorgenannter Form bezogen. Genmanipulationen jeder anderen Art fallen also nicht darunter, denn es geht im ganzen immer nur um durch Gen-Sodomie geschaffene neue Lebensformen, die, wie gesagt, fortpflanzungsfähig sind, worunter auch Tier-Menschen (Seraphime) und Mensch-Tiere (Cherubime) gehören, die irrlehremässig durch die christliche Religion als ‹Engel› verherrlicht werden. Die kirchenlateinische Bezeichnung Seraphim führt auf das ursprünglich altlyranische Symbolwort ‹Serhab› zurück, das für durch Gen-Sodomie erschaffene Tier-Menschen benutzt wurde. Übernommen wurde der Begriff auf der Erde durch die alten Hebraon, aus denen die Hebräer hervorgingen. Diese änderten den Begriff in ‹sêrafim› um und sprachen ihm eine Bedeutung zu, die etwa mit ‹Engel der Anbetung mit sechs Flügeln in Gestalt einer Schlange› erklärt werden kann. Cherubim stand ursprünglich in altlyranischer Sprache mit dem Symbolwort ‹Kerufam› für Mensch-Tier. Dieser Begriff fand auf der Erde bei den Hebraons Einlass, die es als ‹kèrùvìm› auslegten, woraus später das kirchenlateinische Cherubin entstand. Der Begriff wurde etwas als ‹Engel mit Flügeln und Tierfüssen› dargelegt. Bei den Hebräern galten die Cherubine resp. Cherubime (gem. Altlyranisch mit M am Ende des Wortes) als ‹himmlische Wächter›.