Die Expansion unseres Universums

Der Schöpfungsgeist begann in bewusster Form zu arbeiten und schickte sich an, alle in der Vorgebärphase entwickelten Ideen schrittweise in der vorgesehenen Reihenfolge zu verwirklichen.
Mit der Urknall-Explosion entstand gewissermassen mit einem Schlag unser Universum, das unverzüglich in Expansion versetzt wurde. Dabei konnte sich das Universum jedoch nicht in eine gähnende Leere ausdehnen, was nicht so ohne weiteres verständlich sein dürfte. Ein Ballon, der aufgeblasen wird, dehnt sich aus in den freien Raum, der ihn umgibt. Bei der Ausdehnung des Universums ist die Situation eine völlig andere. In der Tat musste die Kraft des Schöpfungsgeistes mit Hilfe der Expansion zunächst einmal die ‹leere Weite des Universums› schaffen, in dem noch Raum- und Zeitlosigkeit herrschte. Der allmächtige Schöpfungsgeist musste also zuerst die Voraussetzung schaffen, damit sich überhaupt eine Raumstruktur bilden konnte. Erst nachdem sozusagen genügend Platz vorhanden war, folgte die eigentliche Kreation von Raum und Zeit usw., wodurch unser Universum zum ersten Mal in sichtbarer, greifbarer Form existent wurde.
Nicht weniger erstaunlich ist die Urknall-Explosions-Geschwindigkeit, die mit einer derart übersetzten Lichtgeschwindigkeit erfolgte, wie sie schneller nicht sein konnte, und zwar mit der grösstmöglichen Geschwindigkeit, die es im Universum gibt, nämlich mit der Schöpfungsgeist-Geschwindigkeit, das heisst mit 10 hoch 7000 facher Lichtgeschwindigkeit. Die Folge davon war, dass das Universum nach dem Urknall bereits einen durchschnittlichen Radius von 14 Dezilliarden Lichtjahren (14 x 10 hoch 63) aufzuweisen hatte. Die Urknall-Explosion wurde ferner zur Triebfeder für die Expansion des Universums, in deren Phase es sich derzeit und noch sehr lange befindet. Diese Ausdehnungsphase schreitet ohne Unterbrechung voran und vollzieht sich geschwindigkeitsmässig in zwei unterschiedlichen Abschnitten, und zwar mit einer sehr schnellen Anfangsexpansion und einer darauffolgenden, wesentlich langsameren, abnehmenden Restexpansion. Die Anfangsexpansion setzte direkt nach dem Urknall ein und erfolgt seitdem konstant mit 147facher Lichtgeschwindigkeit, also mit 44 069 491,325 km/sec gleich rund 158,7 Milliarden km/h. Meinen Berechnungen zufolge wird sie insgesamt rund 47,5 Billionen Jahre lang unverändert anhalten. Die anschliessende Restexpansion zieht sich dann immerhin noch über einen Zeitraum von 108 Billionen Jahre mit ständig sinkender Geschwindigkeit dahin, wobei sich die Geschwindigkeitsabnahme zwar nicht gleichmässig, so doch durchschnittlich mit der Halbwertzeit-Konstante von 6,34775510204082 Billionen Jahren verlangsamt. Die Konstante besagt, dass die Ausdehnungs-Geschwindigkeit jeweils nach rund 6,3 x 10 hoch 12 Jahren im Durchschnitt um die Hälfte kleiner wird. Demgemäss beträgt die Expansionsgeschwindigkeit nach dem Ablauf von 17 Halbwertzeiten 336 km/sec (genau 336,223 536 km/sec = 1 210 404,73 km/h).
Abnahme der Expansionsgeschwindigkeit

Die Expansion unseres DERN-Universums erfolgt rund 47,5 Billionen Jahre lang mit 147facher Lichtgeschwindigkeit, also 47,608163265306 x 10 hoch 12 Jahre mit der Geschwindigkeit von 44 069 491,326 km/sec.
Bei der Restexpansion nimmt die Expansionsgeschwindigkeit mit der Halbwertzeit-Konstante von 6,34775510204082 x 10 hoch 12 Jahren ab.