Sichtungsbericht von Sonnleitner M.u.L/Deutschland

Beim Abendtisch am 26. 9. 2000 unterhielten wir uns über das Tagesgeschehen. Dabei kam auch ein Gespräch in bezug auf «Ötzi» zustande, da über ihn in der damaligen Tageszeitung ein Artikel war. Es fiel mir ein, dass die FIGU schon einmal einen Bericht über «Ötzi» geschrieben hatte. Nach dem Essen holte ich einen Stapel FIGU Bulletins und wollte die entsprechende Information lesen. Währenddessen blickte ich aus dem Fenster. Das Wetter war wunderbar, die Nacht klar und föhnig. Natürlich konnte mich da niemand mehr zuhause halten. Also lud ich meinen Mann Ludwig zum Abendspaziergang ein, dem er sofort zustimmte. Corinna, unsere Tochter, bevorzugte lieber ihre Fernsehsendung. Hastig suchte ich noch in den BulletinSchriften, denn den «Ötzi» Bericht wollte ich doch noch kurz lesen. Dabei las ich aber immer wieder UFOBerichte, obwohl mich diese im Augenblick überhaupt nicht interessierten und ich langsam ungeduldig wurde, weil ich den Drang verspürte, nach draussen zu gehen. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass es vielleicht ein Hinweis sei, dass wir noch eine UFOSichtung haben könnten. Wer weiss. Ludwig meinte, was jetzt mit unserem Spaziergang sei, wir sollten nun doch endlich gehen. Darüber wunderte ich mich sehr, denn war es doch äusserst selten, dass er mich zu einem Spaziergang aufforderte. Als wir dann endlich gingen und wir in die Nähe des Waldes kamen, fiel mir ein, dass der «Ötzi»Artikel ja in der FIGU-Wassermannzeit sein musste. Das war etwa 15 Minuten, nachdem wir das Haus verlassen hatten. Und da, Ludwig und ich sahen im gleichen Moment ein sehr grell aufleuchtendes Objekt. Es war einiges grösser als die Venus, und es schwankte leicht hin und her. Nach wenigen Sekunden wurde es kleiner und verschwand letztendlich. Das war gerade um 19.30 Uhr.

Solche Sichtungen hatten wird schon öfters, doch diesmal leuchtete das Objekt besonders grell auf. Ich hing meinen Gedanken nach und wünschte mir, dass wir das Objekt nochmals sehen könnten. In Gedanken versunken spazierten wir den Feldweg entlang, der nach oben führte. Nach etwa 15 Minuten spazierten wir dann Richtung Laabertal, wobei wir den Temperaturunterschied von einigen Grad bemerkten vorher ziemlich mild, war es jetzt kühler geworden. Auch die Sicht war nicht mehr klar, denn Dunst war aufgezogen. «Komm, gehen wir mal diesen Weg entlang», sagte ich zu Ludwig. Einige neue Häuser kamen in Sicht, und im gleichen Augenblick sahen wir von Westen kommend ein langes, rechteckiges Objekt. Die Enden waren dunkel aber noch erkennbar. In der Mitte des Objektes war ein milchigweisser Kreis zu sehen, aus dessen Mitte ein starker Lichtstrahl über das ganze rechteckige Gebilde floss. Lautlos und in zügigem Tempo flog es unter den Nebelfetzen dahin, also in niedriger Höhe. Plötzlich schoss es in Richtung Osten aufwärts und verschwand. Das war gegen 20 Uhr. Wir konnten die genaue Zeit nicht feststellen, da wir keine Uhr bei uns trugen. Aber ungefähr mochte die Zeit wohl stimmen. Und für uns war dies eine eindeutige Sichtung eines UFOs und dazu wieder einmal eine Bestätigung, dass das Bemühen des Lernens der Wahrheit nicht umsonst ist. Freudig über das Erlebnis, machten wir uns noch lange unterhaltend auf den Heimweg.