Neue astronomische Meldungen

Jupiters Ringe

Bereits im August und September 1998 berichteten amerikanische Wissenschaftler, dass sie der Ansicht seien, mit Hilfe von Bildern der Raumsonde Galileo das Geheimnis der Jupitermonde entschlüsselt zu haben. Bis dahin waren die Astronomie-Experten davon ausgegangen, dass der Planet nur von drei Ringen umgeben sei, wobei sie jedoch keine Erklärung für deren Ursprung und Zusammensetzung hatten. Die im August und September ausgewerteten Bilder der Raumsonde aber zeigten, dass der äusserste Jupiterring aus zwei ineinander verschlungenen Ringen besteht, womit sich die Zahl der Ringe auf vier erhöht. Annahmen gemäss entstehen diese aus Staub, der entsteht, wenn Meteoriten auf einen der Jupitermonde krachen, zersplittern und gigantische Staubwolken hochschleudern. Durch die grosse Geschwindigkeit der auf den um den Planeten kreisenden Monde einschlagenden Meteoriten werden diese zu Staub zermahlen, der ausserhalb die direkte Anziehungskraft des Jupiters geschleudert wird und sich als Staubringe um den 143000 Kilometer Durchmesser aufweisenden Planeten festsetzt.

UFOs über Australien

Aus Quirindi/Australien wird berichtet, dass im Monat August 1998 ein ganzer Schwarm ausserirdischer Raumschiffe vorübergezogen sei, wonach anschliessend riesige Spinnweben vom Himmel niedergeschwebt seien. Dutzende von Einwohnern des Städtchens Quirindi riefen deshalb die UFO-Hotline an.

Marsmeteorit ohne Leben

Der von der US-Raumfahrtbehörde untersuchte und weltweit in aller Munde und vor längerer Zeit aufgefundene Meteorit, der vom Mars stammen soll, machte bereits im August 1998 neue Schlagzeilen. Die auf dem Marsmeteoriten gefundenen Elemente sollen nämlich nicht von lebenden Organismen stammen, sondern organische Komponenten sein, die bei einem Aufprall auf dem Planeten und bei viel zu hohen Temperaturen entstanden seien, folglich sie nicht von lebenden Organismen stammen könnten.