Harvard-Professor unter Beschuss -

Wahrheitlich existieren dort nur sehr junge, blaue und äusserst heisse Gestirne, die in keinerlei Form irgendwelches Leben tragen, weder in grobmaterieller noch halbmaterieller, noch in geistiger Form. Alle Behauptungen dieser Mauschelerin und Phantastin (WV) entsprechen ihrer ureigensten Erfindung und Phantasie und weisen nicht einmal eine winzige Faser von Wahrheit auf, wenn man vielleicht von einigen wenigen Dingen absieht, die sie aus Schriften gestohlen hat, in denen in geringerem oder grösserem Masse unsere Kontaktgespräche zwischen dir und uns wiedergegeben wurden – wobei diese Schriften meistens ohne deine Erlaubnis angefertigt wurden, mit dir gestohlenem Material. Und dass auf den Plejadengestirnen keinerlei Leben intelligenter Form oder anderweitiger Art existiert, also auch nicht als Energie-Kollektiv oder ähnlicher erdenmenschlich erfundener Unsinn, dafür haben wir eine diesbezügliche Erklärung der Ebene Arahat Athersata, die sich in der höchsten Geistformebene aller existierenden Hochgeistformebenen, PETALE, danach erkundigte und die Antwort dessen erhielt, was Arahat Athersata schon vorher wusste, dass nämlich tatsächlich auf den Plejadengestirnen keinerlei intelligente Energieformen oder gar Lebensformen irgendwelcher Art existieren, wie dies auch auf der Venus, dem Saturn und Jupiter sowie auf dem Pluto, Neptun und Uranus nicht der Fall ist. Die Plejadengestirne mit ihren rund 62 Millionen Lebensjahren, gemäss irdischer Altersbestimmung, sind noch sehr viel zu jung, um Leben beherbergen zu können. Ausserdem sind die Plejadengestirne jener Art, die niemals irgendwelches Leben energetischer oder materieller Form tragen wird, denn ihr Dasein wird nur kurz sein, ehe sie sehr schnell wieder vergehen und sich wieder in interstellare Energie auflösen, woraus dann eines Tages wieder Gase und neue Gebilde entstehen.”

Soweit also Ptaah; und da nun endgültig klargelegt ist, dass die Plejadengestirne in unserem Raum-ZeitGefüge des DERN-Universums keinerlei Leben irgendwelcher Art tragen und dass auch die Plejadier/ Plejaren, mit denen ich seit zwanzig Jahren in Kontakt stehe, nicht von diesen Gestirnen stammen, sondern aus einem anderen Raum-Zeit-Gefüge einer anderen Dimension und 80 Lichtjahre weiter entfernt als die Plejaden, wobei jenes Sternbild gemäss unserem Vorbild ebenfalls Plejaden resp. Plejaren genannt wird, so wird es wohl so sein, dass all die Schwindler, Lügner und Betrüger in Sachen angeblicher Kontakte mit den Plejadiern eines Tages behaupten werden, dass sie natürlich Kontakte hätten mit den Plejadiern jenseits unserer sichtbaren Plejaden. Oder habe ich damit jetzt vielleicht zuviel gesagt, dass man sich jetzt vor solchen neuerlichen Lügenbehauptungen hüten wird?
Mit dem Buch des Professors John Mack kommen auch wieder die dummen Geschichten ins Gespräch, die von einer ‹Züchtung einer neuen Hybridenrasse› zwischen Ausserirdischen aus dem Sternbild Zeta Reticuli und Erdenmenschen erzählen.