James W. Deardorff

Diese Beispiele zeigen einige Aramäismen und Beweise für die im deutschen TJ aufgezeigten uralten Ursprünge - in einer solch folgerichtigen Art, wie es aus indirekten Beweisen möglich ist -, dass das TJ kein Schwindel ist. Korffs Behauptung des Gegenteils (Seite 84) zeigt das Fehlen jeglicher Substanz.

Korff und die Hasenböl-Langenberg-Photos

Eine von Meiers Photographien dieser Serie ist eine der berühmtesten, das schöne «sonnenschimmernde» Photo, welches ein paar goldene Strahlen der untergehenden Sonne zeigt, die sich auf dem Strahlschiff reflektieren (Lee und Brit Elders, UFO... Contact from the Pleiades, Vol. 2, Seite 38). Korff zeigt davon (Seite 205) eine Schwarzweissversion. («Strahlschiff» nennen die Plejadier ihre Fahrzeuge, wie sie Meier erzählten.) Der andere Grund, weshalb ich diese aus jenen Photos ausgewählt habe, die Korff diskutiert, ist der, dass er in seinem ersten Büchlein, mit dem er versuchte, Meier zu entlarven (The Meier Incident: The Most Infamous Hoax in Ufology; 1981), zuerst suggerierte (Korff, 1981, Seite 8, Mitte), dass das Photo mit einem UFO (kleines Modell) vor einem realen Laubbaum gefälscht wurde. Aber dann, auf derselben Seite, suggerierte er (Korff, 1981, Seite 8, unten), dass es mit einer anderen Methode gefälscht wurde: Darüberlegen des Negatives eines UFO-Modell-Photos eines gegenstandslosen Hintergrundes auf das Negativ eines Photos eines landschaftlichen Hintergrundes, und die beiden Bilder in einem Vergrösserungsapparat zusammenfügend (Doppeldruck-Technik). Es ist jedoch noch erstaunlicher, dass Korff im selben Jahr stattdessen eine dritte Methode suggerierte, wie Meier das Photo hätte angeblich erschwindeln können - durch das Aufhängen eines UFOs Modells an einen Modell-Baum (Korff, «The Billy Meier Hoax,» Frontiers of Science, März-April, 1981, Seite 31)! Deshalb war es für mich von einigem Interesse, zu sehen, ob er, gut 15 Jahre später, sich auf eine bestimmte Methode festgelegt hatte.

Korff sagt (Seite 203), dass er 1991 von Meiers Gruppe Photoabzüge dieser Serie für eine Analyse kaufte, obwohl er anderswo selbst zugab, dass dies unbekannte Generationen (oder Kopien) seien, die von Meiers Originaldias gezogen (removed from) wurden. Andererseits war das Meier-Photo-Material, welches Wendelle Stevens und sein Team für die Analysen verwendete, solches der zweiten Generation, und Meiers der 1. Generation. Im frühen 1978 erhielt Stevens von Meier die Erlaubnis, 40 von Meiers Dias in ein Photolabor in die Schweizer Stadt Winterthur mitzunehmen, zusammen mit dem Gruppemitglied Bernadette Brand, um deren Behandlung und Sicherheit zu überwachen. Diese 40 wurden ausgewählt, weil sie Originale zu sein schienen, oft Vordergrund- und Hintergrundmerkmale zeigten, gut fokussiert waren und eine Auswahl verschiedener Orte zeigten. Es wurden davon Internegative hergestellt, die Stevens noch immer besitzt.