251. Kontaktgespräch

90. Bei Psyche- und Bewusstseinsstörungen usw. kann es auch gegeben sein, dass gehirnorganische Schäden eine dementsprechende Rolle spielen.

91. Allerdings muss gesagt werden, dass dies alles nur möglich ist durch die Entartung des entsprechend manipulierten Gens, weil eben dadurch das Böse resp. das reine Negative stets in den Vordergrund drängt.

92. Dies ist auch der Grund dafür, dass z.B. bei Revolutions- und Kriegshandlungen der Mensch einer Verrohung und einem Blutrausch anheimfällt, wenn er einmal die Leichtigkeit des Tötens entdeckt hat, wenn er die Tötungshemmung überwindet, die trotz der Genmanipulation normalerweise beim Menschen immer gegeben ist, wenn dies nicht durch eine Krankheit oder durch einen Affekt usw. verhindert wird.

93. Das besagt auch, dass es beim Menschen nicht ein geborenes Böses gibt im Sinne dessen, dass ein Mensch nur böse sein könnte, und dazu eben noch von Geburt an, wie so gerne von jenen behauptet wird, die im Menschen nur das Böse und alles Negative sehen wollen.

94. Zwar ist der Mensch von allem Anbeginn seiner Existenz an ausgerüstet mit Negativ und Positiv, doch eben nicht in der Art und Weise, dass er in der einen oder anderen Form ausgeartet wäre, denn wahrheitlich ist in dieser Beziehung eine Ausgeglichenheit gegeben, durch die der Mensch eigentlich erst lebensfähig und lebensbeständig wird gegenüber aller von aussen auf ihn einwirkenden Unbill und allen Ausseneinflüssen aller Art.

95. In richtiger Form zusammengefügt und gebraucht ergeben die beiden Faktoren Negativ und Positiv einen Gesamtwert, der die Lebensform Mensch zu einem äusserst widerstandsfähigen Lebewesen macht, das eine nach schöpferisch-natürlichen Gesetzen und Geboten ausgerichtete Kämpfernatur besitzt und die dafür erforderlichen Fähigkeiten, ohne jedoch dabei auszuarten.

96. Die Erzeuger-Herrscher jedoch, die ursprünglich auch Menschen dieser Art waren, begingen den Wahnsinn, bei sich selbst ihr diesbezügliches Gen zu eliminieren, wodurch sie alles Kämpferische und Widerstandsfähige verloren und auch demgemäss ihr gesamtes Denken und Handeln ausrichteten, was zur Folge hatte, dass sie völlig verweichlichten.

97. Als sie dann von Aggressoren angegriffen wurden, da versagten sie und wurden unterjocht.

98. Heimlich zeugten sie dann die Kampffähigen und nahmen die Genmanipulationen an ihnen vor, woraus dann im Untergrund die neuen Rassen mit verschiedensten Hautfarben entstanden, die dann gegen die Aggressoren eingesetzt wurden und gegen diese auch siegten.

99. Also waren die Erzeuger-Herrscher selbst schuld an ihrer Entartung und zeugten aus der dadurch entstandenen Not neue Menschen, die eigentlich alle naturgegebenen Voraussetzungen wieder besassen und folglich kampf- und lebensfähig waren.

100. Doch das genügte den Erzeuger-Herrschern nicht, weshalb sie die Genmanipulationen durchführten, um die neuen Völker aggressiver zu machen, als sie von Natur aus waren.

101. Sie verstärkten also in gewisser Hinsicht einfach gewisse Faktoren durch die Genmanipulation, wodurch die Manipulierten zu eigentlichen Kampfmaschinen wurden, jedoch immer noch versehen mit der Möglichkeit dessen, dass sie sich durch die Evolution kontrollierend wieder normalisieren konnten, was allerdings Zeiträume von Millionen von Jahren erforderte und also heute noch anhält, was ja beim Erdenmenschen ersichtlich ist.