251. Kontaktgespräch

80. So waren die Tatsache der sterbenden Sonne sowie die schlechten Lebensbedingungen und die schlechte Atemluft Gründe genug, hier im SOL-System und jenseits der Galaxie Verstecke vor den Verfolgern zu suchen.

81. Und hier im SOL-System, fernab vom Sirius und den dortigen Planeten und Intelligenzen, fristen die Genmanipulierten seither ihr Dasein, zeugen ihre Nachkommen und evolutionieren unaufhaltsam nunmehr als Erdenmenschen, die schon bald fähig werden, sich selbst aufzumachen, um in die Weiten des Universums vorzudringen, woher sie urursprünglich einmal gekommen sind, ganz entgegen den unzulänglichen Behauptungen der Erdenwissenschaftler, dass der Erdenmensch heutiger Form ein ureigenes Produkt der Erde sei und gar nach Charles Darwins dummprimitiver Irrlehre vom Affen abstamme.

82. Zwar leben rein erdkreierte Menschen auf der Erde, doch weisen diese einerseits eine eigene und vom Affen unabhängige Evolutionslinie auf, während andererseits die Affen von den Erst- resp. Frühmenschen abstammen.

83. Doch auch diese rein Erdgeborenen sind heute mit dem Gen-Erbgut behaftet, mit der sogenannten Erbsünde, wenn man sie wirklich so nennen kann, was auch zutrifft für alle jene Menschen, die zu früheren Zeiten aus den auf der Erde verstorbenen Alt-Lyranern und auch aus Plejadiern/Plejaren hervorgegangen sind.

84. Alle, und zwar restlos alle Ausserirdischen, die auf der Erde verweilten und hier starben, kehrten niemals wieder auf ihre Heimatwelten zurück.

85. Ihre Geistformen glitten hinein in den irdischen Jenseitsbereich und reinkarnierten seither immer wieder in neuwerdenden Körpern von Menschen, die auf der Erde geboren wurden und folgemässig auch mit dem Schaden der einstigen Genmanipulation durch die siriusischen Erzeuger-Herrscher, weil ja die Genmanipulierten auch auf der Erde untereinander und mit den reinen Erdlingen zusammen fleissig Nachkommen zeugten, wodurch sich das entartete Erbgut unaufhaltsam in die gesamte Menschheit des Planeten Erde ausbreitete.

86. Die Genmanipulation bedeutet nicht, dass der Erdenmensch eine geborene Mordmaschine wäre, sondern einzig und allein eine Kampflebensform, die auch zu töten vermag, wenn dies notwendig erscheint oder wenn irgendwelche Umstände der Ausrastung und Kontrolleverlierung usw. in Erscheinung treten, wodurch dann auch Ausartungen zutage treten, die jedoch in der Regel nur auftreten können, wenn die Faktoren Bewusstsein und Psyche und damit also die Gedanken- und Gefühlswelt krank sind oder kurzfristig überlastet werden, wobei im letzteren dann eine Affekthandlung entsteht.

87. Das durch die Genmanipulation geförderte resp. hervorgerufene Böse ist also in keiner Form derart geartet, dass es als angeborene Mordlust in zwangsmässiger Art und Weise wirken würde.

88. Wahrheitlich nämlich wurde diese Genmanipulation nur als kontrollierbarer Faktor erschaffen, wodurch der Mensch sehr wohl in der Lage ist, über das in ihn gepflanzte Böse Herr zu sein und dieses auch immer mehr zum Verschwinden zu bringen auf dem natürlichen Weg der Evolution, was jedoch ungeheuer lange Zeit in Anspruch nimmt, weshalb eine Rückgängigmachung der Genmanipulation absolut angebracht ist.

89. Was dazu nochmals klar und deutlich gesagt werden muss ist das, dass es tatsächlich keine geborene Mörder gibt, die von Grund auf eine solche Veranlagung hätten, denn wahrheitlich entstehen solche Veranlagungen, Ausartungen oder Einzel- und Massenhandlungen entweder durch irgendwelche Schäden psychisch-gedanklich-gefühlsmässiger Natur oder durch Bewusstseinsstörungen und Affekthandlungen.