251. Kontaktgespräch

57. Die Genmanipulation für das Kämpferische und die Kampffähigkeit in schöpfungsgegebenem, gesetz- und gebotsmässigem Sinn jedoch darf nicht rückgängig gemacht werden, weil diese Kampffähigkeit zum Weiterbestehen und zur Evolution notwendig ist.

58. Also darf nicht das gleiche geschehen wie bei den Erzeuger-Herrschern, die sich ihrer Kampffähigkeit selbst beraubten durch eine Genmanipulation, wodurch sie jegliche Kampfeskraft verloren und sich nicht mehr gegen Aggressoren zur Wehr zu setzen vermochten, als sie angegriffen wurden, woraus sich dann das Ungeheuerliche ergab, dass Menschen praktisch zu Kampfmaschinen manipuliert wurden durch Genveränderungen, woraus dann wiederum neue Probleme entstanden.

59. Betrachtet man nun die Menschen, die genmanipuliert wurden zu Kampfmaschinen, so waren dies Menschen, die durch die Erzeuger-Herrscher speziell für diesen Zweck gezeugt, ja regelrecht herangezüchtet wurden; also ganz normale, jedoch bereits hochevolutionierte Menschen.

60. Physisch wurden sie durch Genmanipulation allerdings rudimentär verändert, wodurch alte physische Eigenschaften wieder in Erscheinung traten, so sie gegen Umwelteinflüsse usw. äusserst widerstandsfähig wurden und eine gewisse Wildheit an den Tag legten.

61. Bei all den Genmanipulationen jedoch wurde unterlassen, auch das Gen jenes Faktors zu manipulieren, das verantwortlich ist für das Erkennen, Erinnern, Verstehen und Befolgen der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote und somit also das Ausgeglichene und Gute.

62. Diese Unterlassung erfolgte in voller Absicht darum, weil erforscht worden war, dass dieser belassene Faktor eine gewisse Sicherheit bieten würde gegenüber einer völligen Ausartung der Genmanipulierten, wodurch einerseits immer etwas Menschliches an Regungen das Leben und die Handlungen usw. beeinflussen würde, und damit andererseits auch eine gewisse Gewähr gegeben sei, dass sich die Genmanipulierten nicht bösartig ausfallend gegen ihre Erzeuger-Herrscher richten würden.

63. Zwar erfüllten sich gerade diese Wünsche nicht, jedoch erfüllten sie sich in der Hinsicht, dass die Genmanipulierten nicht völlig entmenschlichten und also nicht gesamthaft völlig ausarteten.

64. Durch den verbliebenen Faktor drang so seit alters her immer wieder das Ausgeglichene resp. Gute in das Bewusstsein der Genmanipulierten, wodurch das Böse im Verlaufe der Jahrmillionen immer mehr an Bedeutung verlor, jedoch trotzdem noch heute gut erkennbar ausgeprägt ist, was besonders bei gewissen Herrschern, Verbrechern und Despoten usw. zum Ausdruck kommt.

65. Leider war nicht berücksichtigt worden, dass durch die Genmanipulation und durch den natürlich bestehenden Faktor des Ausgeglichenen und Guten im Menschen ein Zustand des Zwiespalts oder zumindest des Hinundhergerissenseins entstehen musste, wie das seit alters her ebenso zu beobachten war und immer wieder in Erscheinung trat, wie das auch heute noch bei vielen Menschen der Fall ist.

66. Durch diese Genmanipulation kämpft daher der Mensch seit frühen Zeiten in sich selbst zwischen Gut und Böse, wobei oft das Böse eben siegt.

67. Nichtsdestoweniger jedoch ringen sich immer mehr Menschen zum Guten durch, indem sie den erzeugten Schaden der Genmanipulation und eben das böse Erbgut, das Böse oder die Erbsünde, besiegen.