251. Kontaktgespräch

23. Auf dem Mars blieben aber noch Pyramiden zurück sowie riesenhafte Denkmale.

24. Jedoch auch Stationen, die auch nach dem Sterben des Mars noch lange in Funktion ­blieben, jedoch ebenfalls verlassen wurden und mit der Zeit zerfielen.

25. Doch all das wird eines Tages von den Erdenmenschen, den Genmanipulierten, gefunden und kann teilweise wieder in Betrieb genommen werden.
(Anm. Gemäss Kontaktbericht 471 vom 16.9.2008 ist das nicht mehr möglich.)

26. Malona resp. Phaeton hingegen wurde von seinen genmanipulierten und einstigen Sirius-Gebiet-Bewohnern in Bruderkriegshandlungen zerstört und zur Explosion gebracht, indem ein Fluss oder Meer in die unterirdischen resp. unterseeischen Magmakammern eines gigantischen Vulkanes geleitet wurden.

27. Der Asteroidengürtel beinhaltet die Überbleibsel des einstigen Planeten, der damals nicht dort kreiste, wo heute der Asteroidengürtel ist, sondern an jener Stelle, wo heute der Mars seine Bahn um die Sonne zieht, während der Mars dort war, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet.

28. Durch gigantische Umwälzungen, woran auch der Zerstörer beteiligt war, kam es zu diesem Positionswechsel.

29. Die Orte resp. die Planeten und Sonnensysteme, wo sich die zwei gelben Rassen jenseits der Galaxie, der Milchstrasse, niederliessen, wie auch der Mars, die Erde und Malona/Phaeton waren als effective Verstecke von den Wohlgesinnten, von den Fluchthelfern der Genmanipulierten, ausgesucht und für alle vergangene Zeit vor den Erzeuger-Herrschern geheimgehalten worden, denn hätten diese die Aufenthaltsorte der Geflüchteten in Erfahrung gebracht, dann hätten sie Strafexpeditionen ausgeschickt, um die Flüchtlinge eliminieren zu lassen.

30. Diese Gefahr besteht heute noch.

31. Daher ist und war es äusserst leichtsinnig von den Amerikanern, Sonden mit Positionsangaben der Erde und mit Menschenbeschreibungen in den Weltenraum hinauszujagen, denn wenn diese durch irgendwelche dumme Umstände den Erzeuger-Herrschern in die Hände gelangen und sie dadurch Kenntnis davon erhalten, dass die Genmanipulierten, die Erdenmenschen, all die Jahrmillionen überlebt und sich gewaltig vermehrt haben, dann muss damit gerechnet werden, dass Angriffe aus den Sirius-Gebieten auf die Erde und die Erdenmenschen gestartet werden, was eine totale Elimination zur Folge haben könnte, wobei auch die Wohlgesinnten, die sich schon vor langer Zeit wieder zurückgezogen haben, nicht zu Hilfe eilen würden, weil auch sie sich schon nach kurzer Zeit ihres Wirkens vor den Genmanipulierten, den Erdenmenschen, zu fürchten begannen, wie schon vorher die Erzeuger-Herrscher.

32. Diese Angst, von der also auch die Wohlgesinnten ergriffen wurden, führte dazu, dass sie die Herkunftsüberlieferung der Erdenmenschen durch allerlei Manipulationen ausradierten, um sich dann zu Göttern zu erheben und sich in dieser Form über die Erdenmenschen aufzuschwingen, die ihnen in kurzer Zeit verfielen und ihnen gläubig wurden.

33. Auf diese Art hofften die Wohlgesinnten, die sich wahrheitlich bald ins Gegenteil verwandelten, sich die Genmanipulierten einerseits wieder untertänig machen zu können, und andererseits hofften sie, dass durch die Götteranbeterei Kulte und Religionen sowie Fehden, Bruderkriege, Familienkriege und Völkerkriege usw. entstehen und sich die Erdenmenschen, die Genmanipulierten, selbst dezimieren und ausrotten würden, wodurch sie, die Götter resp. die einst Wohlgesinnten, der Gefahr der kämpferischen, barbarischen Lebensform Erdenmensch ledig würden.

34. Ein Vorhaben, das gründlich misslang, weil sich der inzwischen immer stärker und intelligenter sowie barbarischer und hinterhältiger gewordene Erdenmensch je länger je mehr in seiner Rolle gefiel und diese sowie sein Leben mit allen erdenklichen und immer wieder neu erdachten Mitteln bis aufs Blut verteidigte.