251. Kontaktgespräch

12. Auch diese Linie bestand aus vielen verschiedenen Rassen, wie das auch bei der Lyranerlinie der Fall war.

13. Im Gegensatz zu den Lyranern aber, die stets kampfbereit blieben, sich jedoch immer mehr zur Ausgeglichenheitsform entwickelten, woraus dann die friedfertigen und ausgeglichenen, hochentwickelten Plejadier/Plejaren hervorgingen, erreichte die andere Linie dieses Ziel schon äusserst früh, wodurch sie die Kampffähigkeit völlig verloren und folglich je länger je mehr schutzlos wurden gegenüber Aggressoren.

14. In dieser Folge setzten sie sich wieder in einer alle Völker umfassenden Emigration ab und besiedelten die Gebiete des Sirius-Sternbildes, wo abermals der Faktor dessen geschah, dass ihnen die Vergangenheit resp. das Wissen um ihre Herkunft verlorenging.

15. Abermals wurde eine neue Urgeschichte der Herkunft zusammengestellt und in die Annalen eingebracht.

16. Diese Linie breitete sich weit im Sirius-Gebiet aus und entwickelte sich immer höher, wodurch sie gar fähig wurden, selbst neues Leben zu kreieren.

17. Selbst kampfunfähig geworden, züchteten sie neue und genmanipulierte Menschenrassen heran, die kampffähig waren und sie vor immer wieder in Erscheinung tretenden Aggressoren schützen konnten.

18. Diese neuen Menschenrassen wurden durch eingreifende Genmanipulationen zu Lebensformen gemacht, die barbarische Züge bis zur Ausartung und Gnadenlosigkeit in sich trugen, deren Leben jedoch beschränkt war auf nur rund 100 Jahre, ebenfalls genmanipuliert, und zwar aus der berechtigten Angst und Vorsorge heraus, dass sich die Genmanipulierten gegen ihre Erzeuger und Beherrscher zusammenrotten und diese vernichten könnten.

19. Eine Angst, die sich dann auch bewahrheitete, weshalb neue Wege gesucht wurden, um die genmanipulierten Rassen wieder unter Kontrolle zu bringen, auch wenn das durch eine Radikalausrottung sein musste.

20. Und da die Erzeuger-Herrscher mächtiger waren als die Genmanipulierten, blieb ihnen nur die Flucht übrig, wobei sie durch die Hilfe Wohlgesinnter aus den Sirius-Gebieten zu fliehen vermochten, während die Wohlgesinnten aber heimlich rätig wurden, sich die Genmanipulierten ebenfalls zunutze zu machen.

21. So flüchteten zwei grosse Völker Genmanipulierter aus den Sirius-Gebieten und siedelten sich jenseits der Sonne an, was soviel bedeutet, dass sie sich auf sehr weit abseitsliegenden Sonnensystemen resp. Planeten jenseits der Galaxis-Zentralsonne, der Milchstrasse-Zentralsonne, niederliessen und ansiedelten, um dort dann dereinst von Raumfahrern der alten Lyranerlinie entdeckt zu werden, wonach sie in die Lyra-Gebiete emigrierten und schlussendlich dann in erst jüngerer Erdgeschichte auf diesen Planeten kamen, wo sie sich in China und Japan usw. ansiedelten und die chinesischen und japanischen Völker bildeten, woraus sich verschiedene neue Zweige resp. sogenannte Rassen ergaben.

22. Die restlichen Völker Genmanipulierter fanden von den Sirius-Gebieten her den Weg ins SOL-System, wo auf der Erde einige tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten ­ Orten ausgesetzt wurden, während die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie Städte, Pyramiden und ­Stationen usw. erbauten und ein gutes Leben führten, ehe der Mars durch kosmische ­Einwirkungen unbewohnbar wurde, folglich die Genmanipulierten, die Menschen, den Planeten verlassen mussten, und zwar schon in uralter Zeit, wonach sie sich dann auf der Erde ansiedelten und eben im Verlaufe der Zeit zu den Erdenmenschen wurden, deren eigentlicher und wirklicher Urursprung in den Gebieten und auf den Planeten des Sirius lag.