251. Kontaktgespräch

Auszug aus dem 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 bzw. ein kurzer Auszug aus dem Buch "Prophetien" von Billy

Billy:

1. Die Geschichte Henoks resp. Nokodemions ist ja in unserer Gruppe weitgehend bekannt, wobei auch verschiedene Dinge im OM nachzulesen sind.

2. Was sich aber im weiteren um Henok abgespielt hat vor rund 12 Milliarden Jahren, eben in Hinsicht seiner Völker, darüber wurde bisher nie etwas gesagt.

3. Ihr habt mich von eurer Seite aus ja auch verpflichtet, darüber zu schweigen bis zum Jahre 1995, und zwar bereits von Sfaths Seite aus.

4. Später wurde mir diese Schweigeverpflichtung auch von Asket sowie dann von Semjase und Quetzal und auch von dir, Ptaah, abgenommen.

5. Da nun aber das Jahr 1995 angebrochen ist und du mir jetzt erlaubt hast, darüber zu sprechen, so möchte ich mein Wissen preisgeben in der Art, wie mir das noch geläufig ist:

6. Aus Henoks Urvölkern teilten sich zwei Linien heraus, nachdem die grossen Wiedergutmachungsaktionen nach den Friedenskämpfen durch die Friedens-Kampf-Truppen vorbei und alle Völker und Planeten befriedet waren.

7. Die eine Linie ging ihre weiten Wege bis zu den Lyragebieten, wo sie sich in einem zu diesem Raum-Zeit-Gefüge um einen Sekundenbruchteil versetzten anderen Raum-Zeit-Gefüge ansiedelten, wo sie fortan lebten, jedoch erst nachdem sie in verschiedenen anderen Gebieten fremder Galaxien für viele Milliarden Jahre andere Welten und Systeme bewohnt hatten, in deren Folge dann wieder Kriegshandlungen entstanden.

8. In dieser Folge wurden wieder raumweite Völkeremigrationen durchgeführt, die schlussendlich in einem anderen Raum-Zeit-Gefüge endeten, das um einen Sekundenbruchteil zu unserem Raum-Zeit-Gefüge verschoben ist, wobei das Gebiet sich im Raume der Lyra-Gestirne befand, weshalb heute noch von den Lyra-Gebieten und von den alten Lyranern gesprochen wird, die dann zu späterer Zeit wieder teils expeditionsmässig, teils fluchtartig in unser Raum-Zeit-Gefüge zurückkehrten, in dessen Folge sie dann auch zur Erde kamen, um hier in bekannter Weise zu wirken.

9. Diese Linie behielt bis heute auch das gesamte Wissen um ihre ursprüngliche Herkunft, wobei aus dieser Linie auch die Plejadier resp. die Plejaren hervorgingen, die sich in ihrer Sprache ebenso nennen wie sie ihren Gestirnshaufen jenseits der Plejaden nennen, der ebenfalls einen Sekundenbruchteil gegenüber unserem Raum-Zeit-Gefüge verschoben in einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum ist.

10. Die zweite Linie nun, die sich aus den Urvölkern Henoks vor rund 12 Milliarden Jahren abspaltete, ging völlig andere Wege als die Lyraner-Gruppe, wenn ich einmal so sagen darf.

11. Zwar emigrierte auch diese Linie in andere Galaxien, wonach sie dann schon vor rund 7 Milliarden Jahren des Wissens um ihre eigentliche Urherkunft verlustig gingen, so sie heute ihres eigentlichen Herkunftswissens absolut bar sind, weshalb von ihren Chronisten und Historikern usw. eine neue Herkunftslegende geschaffen wurde, die mit der Wahrheit nichts mehr oder nur sehr wenig gemeinsam hat.