Harte Angriffe, schwache Beweise

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Schon während langer Zeit schreckte man nicht davor zurück, zum grossen Rachefeldzug gegen Billy Meier zu rüsten. Ein junger, im Fall Meier völlig unbedarfter Schweizer UFO-Journalist glaubte sich als Entlarver aufspielen zu müssen. Unter einer in der Tat der Boulevardpresse würdigen Schlagzeile, wurde in einem UFO-Magazin scheinheilig von Billys Ex-Gefährtin gesagt: "Ich bin absolut nicht gegen die Person Billy Meier. Ich sage nicht, dass er ein schlechter Mensch sei ... Ich will ihn nicht fertigmachen ...", um kurz darauf loszulegen und zu behaupten, "dass es sich bei seinen Kontakterlebnissen durchwegs um Lug und Trug handelt." Die Beweise sind umso schwächer:

  • So sollen "Foto-Negative aus dem Feuer (gerettet worden sein), auf denen zweifellos Modelle abgelichtet waren."
    Das bestreitet niemand, doch wurden diese Vergleichsaufnahmen unter Anleitung des UFO-Forschers Lt. Col. W.C.Stevens angefertigt, um festzustellen, ob sich Meiers Aufnahmen mit Hilfe eines Modells duplizieren liessen.
  • So verwunderte man sich auch, "dass Billys Kontakterlebnisse, sofern Zeugen anwesend waren, oft in der Nacht stattfanden, und er sich während des eigentlichen Kontaktes nie bei seiner Familie aufhielt."
    Nun wäre es doch wohl ziemlich unmöglich, dass sich Meier während eines Kontaktes zeitgleich bei seiner Familie aufhält, oder?