Interview: Die Mission

So schimpfen sich also alle angeblichen Kontaktler, Medien und Channeler usw. selbst der Lüge, des Schwindels und Betruges, die behaupten, dass sie telepathische Kontakte usw. zu Wesen weitentfernter Gestirne oder deren Planeten hätten. Und sie allesamt haben tatsächlich nicht die Fähigkeit, solche Kontakte zu pflegen, weil sie keinerlei Ahnung davon haben, wie sie diese ungeheuren Distanzen mit ihren telepathischen Gedanken überbrücken können. Doch das Geheimnis dieser Möglichkeit will ich hier nicht lüften, denn sonst behaupten plötzlich alle die lügnerischen, schwindlerischen und betrügerischen Gestalten, dass sie diese Fähigkeit besässen.

Wie bist du zum Namen Billy gekommen?

Es war 1964 in Teheran, in Persien, das heute Iran genannt wird. Dort machte ich die Bekanntschaft einer jungen Frau aus Los Angeles in den USA. Ihr Name war Judy Reed. Da ich gekleidet war wie ein Westmann, weil diese Kleidung für mich sehr zweckdienlich war, verglich sie mich mit dem einstigen James Butler Hickok, also Wild Bill Hickok, und nannte mich fortan Billy. Der Name blieb an mir hängen, wohin ich auch immer ging. Und das hat sich so erhalten bis auf den heutigen Tag.

Wann und wo hattest du deine erste Meditation?

Das war Mitte der Vierzigerjahre in der Nähe meines Heimatortes Bülach, und zwar in Sfaths Raumschiff und unter dessen Anleitung.

Du bist ein vorsichtiger Mann, wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen. Weshalb führst du einen so zurückgezogenen Lebensstil in Anbetracht des Charakters der wichtigen Mission, die in die Welt hinausgetragen werden muss?

Bestimmt ist das nicht aus Angst vor den verschiedenen Mordanschlägen, die bereits 13 mal auf mich verübt wurden, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Die Gründe, warum ich mich zurückhalte sind verschieden: Einerseits bin ich kein Guru und kein Sektenführer, und deshalb muss ich mich auch nicht öffentlich präsentieren, um Anhänger zu sammeln oder mich als Heiligen hinzustellen, der ich ich keiner Weise bin. Andererseits will ich mich auch nicht anhimmeln lassen, denn ich bin weder etwas Spezielles noch jemand, der Freude daran hätte, sich bewundern und bestaunen zu lassen. Ich bin kein Schauobjekt eines zoologischen Gartens.