Neutral-Positiv
WZ-Nr. 147: Gedanken zur Neutralität im Alltag
‹Neutralität›, wohl kaum ein anderer Begriff lässt den Unterschied zwischen Theorie und Praxis derart gravierend erkennen. Das wird erst dann wirklich offenbar, wenn man sich mit der Thematik ernsthaft und tiefgründig auseinandersetzt, woraus dann auch das Bewusstsein dafür erwächst, dass angewandte Neutralität das Alltagsleben ganz entscheidend erleichtert.
Zwischen Wirklichkeit und trügerischem Schein...
...oder über den Umgang mit den täglichen Manipulationen und falschen Informationen
Gedanken zu Sorgen im Gestern, Heute und Morgen
Jedes Erdenjahr hat 365 Tage, die dem Menschen sowohl Freudiges wie Leidiges bringen und ihn einmal hocherhobenen und dann wieder gesenkten Hauptes einhergehen lassen. Und es ist dem Menschen nicht vergönnt, sich alltäglich freizuhalten von Ängstlichkeit, Befürchtungen, Kummer und Sorgen sowie von Schmerz und Zweifel. Doch je mehr Tage des Jahres vergehen, desto mehr Tage entstehen und verschwinden in die Vergangenheit und fallen jenseits des Menschen Macht. All die Fehler und Ängste, all die Sorgen und Mängel, wie auch all der Kummer und die Schmerzen und Leiden entrücken ebenso mit jedem vergangenen Tag der Gegenwart, wie auch alle Freude und Trauer, denn nichts bleibt ewig bestehen vor dem Gesetz der Vergänglichkeit.
